Kategorie-Archiv: Privates und persönliches

Was kriegt der ehrliche Finder?

Als Kinder haben wir auf diese Frage geantwortet: Eins auf den Zylinder. Nein, heute gab es nichts auf den Zylinder, sondern einen Frühlingsgruß.

Dabei hatte der Eigentümer noch nicht mal den Verlust seiner Sparkassenkarte bemerkt, als ich ihn heute früh anrief und darüber informierte, dass ich seine Karte auf der Treppe der Sparkasse gefunden hatte. Meine Sorge war allerdings, sie wäre eventuell gestohlen worden. In Wirklichkeit war er wohl mit dem Durchsehen der Kontoauszüge beschäftigt gewesen und hatte dabei nicht bemerkt, dass die Karte runtergefallen war. Ich hätte sie auch anonym in den Kasten für Überweisungen werfen können. Dann hätte er sie allerdings erst am Montag wiederbekommen. So ist es manchmal doch gut, wenn man im Telefonbuch steht. Außerdem hätte ich in dem Fall auch noch eine Mail-Adresse gehabt. Aber es hat ja auch so geklappt.

Mitarbeiter der Kreisverwaltung schauen sich Pornos an?

Was ist nur los mit den Mitarbeitern der Kreisverwaltung.  Haben sie denn nichts zu tun?

Jetzt schauen sie sich vor lauter Langeweile Nackedeis am Computer an.

Wenn sie nichts zu tun haben, könnten sie ja mal auf die Straße gehen und den Kot wegräumen oder Hartz IV Empfänger mal den Einkauf spendieren.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11415223/61759/Mitarbeiter-haben-hausinternes-E-Mail-System-grob-zweckentfremdet.html

Wer wählt ist selbst schuld – nicht wählen macht auch nichts!

Kommunalwahl 2008

Wer wählt ist selbst schuld – nicht wählen macht auch nichts! 

Egal ob rot, schwarz, grün, ultrarot oder sonst….. wer wählt ist selbst schuld und muss sich nach den Wahlen nicht wundern, wenn Versprechen nicht eingehalten werden oder die eine oder andere Misere folgt. Politiker wissen sehr genau wie man das Volk täuschen kann! Nicht wählen bringt aber auch nichts- dann wählen sie sich untereinander. Immer zum Wohl des gemeinen Volkes.

 

In diesem Sinne „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“.

 

 

 

Firmen und Dienstleister in Rathenow immer unfreundlicher?

Da komme ich an einer Tankstelle in Rathenow vorbei und frage nach Brödtchen- prompt bekomme ich die Antwort: Keine da! Ich bin doch kein Bäcker.. .. 

Ich rufe bei einer Firma an, stelle mich freundlich vor und die Frau am Telefon wirkt überheblich, abwertend und genervt. 

Ist Rathenow Servicewüste Nr1? Ich hoffe nicht….. 

Zwischenfall am City-Center

5 Jugendliche wurden heute am City-Center von ca. 12 Jugendlichen angegriffen. Die Angreifer, darunter 6 Farbige, hatten es auf eine Prügelei abgesehen. Durch die „Anrempelei“ hatten einige der Jugendlichen Platzwunden im Gesicht (aufgeplatzte Lippe, Kinnwunde u.a.).

Angeblich ist das Problem von  umherziehenden prügelnden Jugendlichen ( aus der Bürgelschule) bekannt.  Egal ob Farbige oder nicht. Keiner hat das Recht Gewalt anzuwenden, nur weil jemand andere Musik hört, oder sich anders kleidet!

Firmen in der ehemaligen Privatbrauerei Rathenow

800.jpgIn der ehemaligen Privatbrauerei in Rathenow, in der Großen Hagenstraße 23, tummeln sich immer mehr jung dynamische und interaktive Firmen. Vom Audiostudio über Musikunterricht für den kleinen Geldbeutel, ist auch eine LKW/PKW Verkaufs – und Vermietungsfirma sowie eine Werbe & Internetagentur ansässig. Wenigstens werden die alten Räume der Privatbrauerei genutzt und verfallen nicht.

Allen Firmen dort wünsche ich erfolgreiche Geschäftsjahre !

Ein Sonntagsspaziergang

Gestern – es war Sonntag und herrliches Wetter – rief die Natur nach mir und so machte ich mich auf den Weg zum Wolzensee. Ich wollte mir das neu gebaute Blockhaus anschauen und dann entspannt spazierengehen und das schöne Wetter genießen.

So weit, so gut. Am Wolzensee angekommen vernahm ich ein nicht zu überhörendes „Bumm-Bumm-Bumm“. Es klang nach überlauter Musik – insofern man das noch so nennen kann – aus dem Auto eines jugendlichen Fahrers. Es ging soweit, dass dieses „Gehämmere“ wirklich an jedem Fleck des Wolzensee-Geländes zu hören war. Selbst ganz vorn am Vogelgesang.

Auf meiner weiteren Spaziertour entdeckte ich die Lärmquelle. Es handelte sich tatsächlich um Musik (ich sträube mich, das so zu nennen) aus einem Auto. Dieses war am Ufer des Sees geparkt – wohlgemerkt in einer Zone des absoluten Verkehrsverbots – und Türen sowie Kofferraum standen offen, damit auch wirklich jeder in den „Genuss“ der Rummelbeschallung kommen konnte. Ein paar Meter weiter auf einer Bank und drumherum saßen seelenruhig 5 Jugendliche und scherten sich einen Dreck feuchten Kehricht um die langen Gesichter der Spaziergänger. Jene gingen sichtlich pikiert vorbei, jedoch keiner sagte etwas oder handelte irgendwie. Ich auch nicht. Warum auch? Blöde Antworten kann ich mir selber geben und eventuell tätlich angegriffen zu werden, geht mir auch zu weit.

Also blieb alles so, wie’s war…

Mal ehrlich, ich habe mich am meisten über mich selber geärgert. Darüber, dass ich nicht den Mumm hatte, die 5 Pappnasen Jugendlichen anzusprechen und die Konfrontation eingegangen bin. Aber mein Hauptproblem liegt wohl darin, dass ich es einfach nicht verstehen kann, wie man so asozial rücksichtslos sein kann, den Menschen auf einem riesengroßen Gelände so dermaßen den Nachmittag zu versauen und einfach keinen Sinn für das Schöne und Beschauliche haben kann.

Prost Mahlzeit.

Schwimmverein kurz vor dem AUS !

Der Schwimmverein in Rathenow „SG Einheit“ steht kurz vor dem Aus.
Durch die 16 fache Erhöhung der Bahnmieten, musste der Verein diese an die Mitglieder weitergeben. Dadurch kommt es jetzt zu massenhaften Austritt.

Die Auflösung des Vereins ist nur noch eine Frage der Zeit.
Soviel zu Jugendförderung………
Anstatt den Verein zu unterstützen, wird er voll abgeschossen – Jugend von der Straße weg zählt nicht mehr ….
Da brauch man sich dann nicht mehr wundern, wenn immer mehr Jugendliche abhängen mit Alkohol und Zigaretten. Intellegente Sprüche der Obersten der Stadt/Politik brauch man sich auch nicht mehr anhören,
da Diese sowieso nicht wirklich helfen wollen. Da denkt sowieso nur jeder an sein eigenes Wohlergehen.

Herzlich Glückwunsch an die Stadt Rathenow und Wärmeversorgung !

Mitmachen und Licht ausschalten.

Am heutigen Samstag, den 8.Dezember 2007 rufen die Klimaschutz-Kooperationen BILD, BUND, GREENPEACE, WWF und GOOGLE zum Licht ausschalten für 5 Minuten auf!

Von 20.00 Uhr – 20.05 Uhr sollen alle das Licht für 5 Minuten ausschalten. Damit soll ein symbolisches Zeichen gesetzt werden an die Teilnehmer des Weltklimagipfels in Bali.

Alle können mitmachen- die privaten Haushalte, Städte, Gemeinden, Unternehmen- alle!

Die Weihnachts- und Adventsbeleuchtung kann ja auch mal abgeschaltet werden….

Ich finde diese Aktion gut und mache mit!

leere Schwimmbahnen in Rathenow

schwimmen2.jpg Gestern war ich in der Schwimmhalle in Rathenow und ich dachte es tritt mich jemand-leere Schwimmbahnen ohne Ende…. Hier war doch mal ein Beitrag über den Schwimmverein Einheit Rathenow drinne ?! Da ging es um die Erhöhung der Beiträge in den letzten 5 Jahren um das 16-fache. Das der Verein dies nicht zahlen kann oder eher halt schwer, ist einleuchtend. Eigentlich müsste die Schwimmhalle froh sein, dass sie überhaupt einen Verein haben –  kommt wenigstens ein wenig Geld in die Kasse…

So werden wohl die Tage gezählt sein vom Schwimmverein… Aber vielleicht auch von der Schwimmhalle .. wer weiss …?!?!?!?

Der Fielmann-Deal

viellmann1.jpg

Kaum einer weiß, dass vor Jahren die Stadt Rathenow mit Herrn Fielmann nicht nur Geschäfte mit dem Bau und damit der Anmietung der Stadtverwaltung Rathenow gemacht hat (was übrigens die Stadtkasse sehr ins schleudern bringt…),  sondern auch diverse Grundstücke für den obligatorischen Wert von 1 Euro an ihn verkauft hat. Nur ein Beispiel dazu ist der Mühlendamm(am mittleren Wehr). Die Gebäude mitsamt Grundstücken (auf der linken und rechten Seite !) hat dieser erworben. Das alte Klinkergebäude (ehemals VEB Reißverschluss), dass direkt an der Havel steht, steht unter Naturschutz. Damit wird eine Sanierung sehr teuer – was Herr Fielmann aber scheinbar nicht vor hat. Denn wenn es verfallen ist, kann man es auch abreissen – und das ist nun fast soweit…. Die Grundstücke werden dann vermutlich weit über Durchschnitt verscherbelt (kann man sich ja vorstellen, bei Wassergrundstücke direkt an der Havel…). Soweit sogut …. Mal wieder ein sehr schönes Beispiel wie unsere gewählten Oberbonzen mit Grundstücken in wirklich prächtiger Lage umgehen…. Es geht diesen Leuten wirklich nicht um das Vermächtnis unserer sehr schönen Stadt!!! 

Bekloppte Ampelschaltung

Vermutlich sein übertriebener Gerechtigkeitssinn trieb den Hirni der die Ampelschaltung in Mögelin zu verantworten hat zu dieser Scheiße: Immer wenn die Schranken den Rechts- bzw. Linksabbiegern die Überquerung der Bahngleise verwähren, muss auch der Verkehr der sich, wenn nicht zum Stillstand gezwungen, parallel zu den Schienen bewegen würde, seine Fahrt unterbrechen und das Schauspiel verfolgen. Das nennt man Solidarität. In diesem Fall finde ich das allerdings reichlich unpassend. Ist ja nicht so, dass dafür die Fußgänger die Möglichkeit hätten auf die andere Fahrbahnseite zu gelangen.(jedenfalls nicht unbeschadet, mit der Unterstützung durch eine Grünphase.). Nein alle Beteiligten, außer jene die den Weg des Zuges kreuzen würden, müssen völlig sinnlos warten. Mann, Mann, Mann!!!
Als Denkanstoß empfehle ich mindesten 30 Stockschläge auf die Fußsohle des oder der Verantwortlichen. Gute Nacht!

Landesgartenschau – gelungenes Endzeitszenario

Die LAGA ist ja an und für sich eine tolle Sache! Nicht nur, dass Besucher aus ganz Deutschland die Ausstellung besuchen und Geld in Rathenows Taschen stecken, auch optisch ist das pittoreske Blumenarrangement eine Bereicherung. Klingt traumhaft. Wäre da nicht die Natur, die ebenfalls für das Prestigeprojekt zahlen musste. Um der Landesgartenschau ihre neidlos anzuerkennende Ansehnlichkeit zu verpassen, musste die nämlich erst einmal den Schwedendamm verlassen. All die hässlichen Büsche und Sträucher die das Gelände säumten, waren zwar schon immer da, passen aber nicht ins Konzept der wohlgeordneten Farbenfreude. Auch stellen Naturerscheinungen wie genanntes Grünwerk den Lebensraum für eine Vielzahl Vögel und Kleinsäuger dar, haben aber, ein Gärtner wird es mir bestätigen, in einem Garten, in dem es darum geht die schönsten Pflanzen zu selektieren und zur Schau zu stellen, nichts verloren. Wer mag, kann da gerne Parallelen ziehen.
Nicht minder widerlich finde ich den gelungen Versuch den Weinberg für Besucherströme gangbar zu machen. Um genügend Platz für asphaltierte Wege zu schaffen wurden jahrhundertealte Bäume einfach umgeschlagen. Wo bitte ist da die Logik? Ich kann doch niemandem etwas als Natur verkaufen, was vor urbaner Bequemlichkeit nur so strotzt. Was kommt als nächstes: betonierte Waldböden, rasierte Eichhörnchen, Eintrittskassen? Warten wir mal ab.