Kategorie-Archiv: News

Wohin mit dem (Grund)Wasser?

 

 

Jetzt liegt das hydrologische Gutachten für den hohen Grundwasserspiegel in Rathenow vor.

http://www.rathenow.de/Newsdetailansicht.59+M5e3d6ed0792.0.html

Leider sieht es darin zur Zeit nicht gut aus. Schuld sind die starken Niederschläge der letzten Monate/Jahre und der geringe Abfluss, bzw. die geminderte Entnahme des Grundwassers.

Stellt sich der Bürger die Frage: Und nun? Mein Keller steht seit Monaten unter Wasser, ich weiß wo es herkommt, meine Schuld ist es nicht … und einen Plan, um dem Abhilfe zu schaffen gibt es nicht wirklich.

Das Wasser abpumpen kostet Geld. Geld für die Anschaffung und Installation von Pumpen und Infrastruktur. Und Geld für den Betrieb. Geld was die Stadt natürlich wieder mal nicht hat, denn das meiste Geld landet offensichtlich im Projekt „Buga“; einschließlich jahrelanger Folgekosten für das Projekt.

Ich bin kein Hellseher, aber alt genug, um zu wissen wie Politiker ticken. Der „Nutzeffekt“ das Grundwasser abzupumpen ist für die Stadt quasi „null“. Die Grundstücke können Stück für Stück entwidmet werden, die Häuser verfallen und keiner will dort Land kaufen. Über kurz oder lang ist Rathenow – Ost wieder Waldgebiet oder Moorlandschaft. Die fehlende Grundsteuer ist verschmerzbar. Noch ein Vorteil wäre, dass man sich dort nun auch nicht mehr um die Infrastruktur kümmern muss (Strom, Telefon, Be- und Entwässerung, Strassen, Fernheizung). Das spart zusätzlich Geld. Sieht so der 20-Jahresplan der Stadt aus? Da bin ich ja mal gespannt.

Wenn man sieht wie verzeweifelt die Stadt versucht Geld zu verdienen, wird wohl für einen maroden Bezirk von RN kaum Geld übrig sein. In wie weit der Landkreis, das Bundesland, der Bund oder gar die EU unterstützen wird ist ungewiss. Wie sagte der Landrat von MOL anläßlich der Oder-Hochwasser so politisch einfühlsam und treffend im Fernsehen: Warum ziehen die aber auch da hin? Die sind doch selber Schuld.

Fragt sich nur wie die Stadt in 20 Jahren aussieht. 10.000 Einwohner, Tendenz weiter fallend, überwiegend Wochenend-Bürger die hier nicht wirklich leben wollen? Auch wenn Rathenow langsam aber sicher zur Partystadt wird, jedes Wochenende irgendwo dröhnende Musik über die Freiflächen schallt, sind das fast alles nur Gäste die einen Abend hier sind und dann wieder in ihre trockenen, ruhigen Häuser außerhalb zurückkehren. Die Kennzeichen der Autos auf dem Obi-Parkplatz sind bei den Veranstaltungen jedenfalls nicht alle HVL.

Liebe Stadtverwaltung, macht nur weiter so. Zum Schluss lebt die Stadt nur noch vom Optikpark, dem Kino und seinen Kneipen. Unter Wasser und im Dauerlärm will vielleicht keiner mehr leben.

 

 

Earth Hour – Licht aus, Klimaschutz an

Unter diesem Motto versucht der WWF heute am 27. März 2010, die Menschen zu motivieren, um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht abzuschalten. Welch zweifelfhafte Aktion, wenn man bedenkt, dass sich der WWF damit vor den Karren einer internationalen Klima-Mafia spannen lässt. Eben jener Typen – einschließlich einiger Staatsoberhäupter – die satten, geldwerten Profit aus dem Lügenkonstrukt schlägt, den sie selbst „Klimawandel“, „Treibhauseffekt“ oder „Killer-CO2“ nennen.

Dank der gleichgeschalteten Medien ist es ihnen gelungen, dass die große, TV-sedierte Masse diesen Mist auch glaubt. Wer sich unabhängig von den Massenmedien informiert, wird schnell feststellen, dass es mit der ganzen Sache nicht viel auf sich hat. Klimaschutz ein, Gehirn aus – könnte man meinen.

Doch Informationen selbst zu erabeiten ist für viele undenkbar, weil mit Arbeit und Denken verbunden. Vorgekaute Meinungen aus Radio, TV und diversen Revolverblättern sind viel leichter zu verdauen. Und es ist natürlich auch viel interessanter, zu erfahren, welche Farbe der Slip von Paris Hilton hat.

Naja, ich geh‘ jetzt erst mal Kühe füttern, damit sie gehörig CO2-haltige Abgase produzieren, während sie auf den ganzen „Klimawandel“ schei…

Die Rathenower haben die „Qual“ der Wahl

Endlich wieder Wahlen!

Die Rathenower haben am 28.02. wieder mal die „Qual“ der Wahl.

Wer Bürgermeister wird, entscheiden Rathenower Bürger nicht allein.

Parteien mischen hier kräftig mit. Ein Schelm wer denkt: „Dass geht doch nicht mit rechten Dingen zu“.

Der eine Kandidat macht`s und der andere wills ihm nach machen.

Der Landesvater kommt zur Stärkung des einen Kandidaten ins Kaufhaus-Center:  

Dort gibt’s Freibier für Parteianhänger und Ostereier für Hartz-IV-Geld-Empfänger.

Der Eintritt ist für alle frei mit Sozialversicherungskarte.

Am 28. ist es dann so weit. Rathenower Bürger, Jungwähler und Parteimitglieder gehen geschlossen zur Bürgermeister-Absprach-Wahl.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

 

 

 


 

 

 

Mitarbeiter der Kreisverwaltung schauen sich Pornos an?

Was ist nur los mit den Mitarbeitern der Kreisverwaltung.  Haben sie denn nichts zu tun?

Jetzt schauen sie sich vor lauter Langeweile Nackedeis am Computer an.

Wenn sie nichts zu tun haben, könnten sie ja mal auf die Straße gehen und den Kot wegräumen oder Hartz IV Empfänger mal den Einkauf spendieren.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11415223/61759/Mitarbeiter-haben-hausinternes-E-Mail-System-grob-zweckentfremdet.html

Mit Gewalt wird Zwangsanschluss durchgesetzt- Demokratie hat versagt

Mit Gewalt wird Zwangsanschluss durchgesetzt- Demokratie hat versagt

 

Es ist wie ein böser Albtraum. Die Prätorianer rücken an um ein Gerichtsurteil durchzusetzen. Mit Gewalt stürmen Sie ein Grundstück und zerren eine Frau zum Präfekten. Der Albtraum ist heute immer noch leider Realität  wenn man  die Nachrichten liest über einen Streit um einen Abwasseranschluss in Briesensee bei Lübben (Dahme-Spreewald). Dort rückten gestern 25 Polizeikräfte an und nahmen die Frau mit Gewalt fest.

 

Der Amtsleiter kennt keine Gnade…………

Die Demokratie hat in Brandenburg versagt!

 

http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/luebben/briesensee/

Wer wählt ist selbst schuld – nicht wählen macht auch nichts!

Kommunalwahl 2008

Wer wählt ist selbst schuld – nicht wählen macht auch nichts! 

Egal ob rot, schwarz, grün, ultrarot oder sonst….. wer wählt ist selbst schuld und muss sich nach den Wahlen nicht wundern, wenn Versprechen nicht eingehalten werden oder die eine oder andere Misere folgt. Politiker wissen sehr genau wie man das Volk täuschen kann! Nicht wählen bringt aber auch nichts- dann wählen sie sich untereinander. Immer zum Wohl des gemeinen Volkes.

 

In diesem Sinne „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“.

 

 

 

Firmen und Dienstleister in Rathenow immer unfreundlicher?

Da komme ich an einer Tankstelle in Rathenow vorbei und frage nach Brödtchen- prompt bekomme ich die Antwort: Keine da! Ich bin doch kein Bäcker.. .. 

Ich rufe bei einer Firma an, stelle mich freundlich vor und die Frau am Telefon wirkt überheblich, abwertend und genervt. 

Ist Rathenow Servicewüste Nr1? Ich hoffe nicht….. 

Inititative „Neues Brandenburg“ fährt hoch!

Am Sonntag den 03.08. um 12.00 Uhr wollen sich brandenburgischen Aktivisten zu einem gemeinsamen Workshop treffen.


pirat.jpgDazu lädt die Piratenpartei Brandenburg alle interessierten Brandenburger nach Königs Wusterhausen ein und bieten dort eine kreative Arbeitsatmosphäre. (genauers) Ziel der Aktivisten ist es, die Möglichkeiten einer brandenburgischen Bewegung auszuloten und einen Kampagnenfahrplan zu erarbeiten. Das Veranstaltungsprogramm umfasst neben dem ultimativen sommerlichen Grillfest, die Ausarbeitung von Ideen, Strategien und Kampagnen. Gefragt sind jede Menge Ideen! Denn die Piraten wollen: „Veränderung jetzt!“

Die Piratenpartei bieten allen Interessenten eine vollständig offene und selbstzugestaltende Organisation. Das Kernziel ist es, die politischen Maßstäbe in diesem Bundesland zu korrigieren und auf eine glaubwürdig bürgerorientierte, demokratische Basis zu stellen. Der Slogan der Veranstaltung lautet: “Jeder bringt noch einen mit.” Die Piraten freuen sich auf jeden Interessenten (offene Mailingliste).

Fass ohne Boden

Die Gesamtkosten der BUGA 2015 steigen. Jetzt sollen zwanzig Millionen Euro mehr für die Finanzierung veranschlagt werden. Und selbst mit diesen Kosten sind die Vorhaben nicht ausfinanziert . Ein „Fass ohne Boden“ nannte die Oderzeitung in einem Artikel diese BUGA. Die Gesamtkosten sollen sich auf rund 130 Millionen Euro summieren. Das ist mehr als das Doppelte dessen, womit das Havelland vor einem Jahr die Werbetrommel zu rühren begann. Die Ausgaben werden wohl weiter steigen und die Befürworter klatschen weiter- voran die Bürgermeister der Städte Rathenow, Premnitz und Brandenburg. Ja, und auch so manch ein Bürger klatschte eifrig mit! Blühende Landschaften in den Köpfen der Politiker. Seilbahnen, Shuttelbusse und hohe Eintrittspreise. Hilfe! Holt mich hier raus…Es regiert der Wahnsinn!

Sperren, Blockaden, Barrieren – Rathenows neue Sehenswürdigkeiten!

Willkommen in Rathenow – die Stadt der Sperren, Kübel und Barrieren hat viele neue Attraktionen. Die neuen Sehenswürdigkeiten der Stadt sind im Heimstättenweg und in der Eigendorffstraße zu besichtigen. Attraktionen sind das Slalom fahren, Gas geben und bremsen durch ein Wohngebiet. Eine Barriere aus vielen Steinen ist in der verlängerten Eigendorffstraße zu besichtigen. Der Eintritt für die Teststrecke ist frei. Achtung: Es kann zu starken Einschränkungen durch Besucherandrang kommen. 

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Zwischenfall am City-Center

5 Jugendliche wurden heute am City-Center von ca. 12 Jugendlichen angegriffen. Die Angreifer, darunter 6 Farbige, hatten es auf eine Prügelei abgesehen. Durch die „Anrempelei“ hatten einige der Jugendlichen Platzwunden im Gesicht (aufgeplatzte Lippe, Kinnwunde u.a.).

Angeblich ist das Problem von  umherziehenden prügelnden Jugendlichen ( aus der Bürgelschule) bekannt.  Egal ob Farbige oder nicht. Keiner hat das Recht Gewalt anzuwenden, nur weil jemand andere Musik hört, oder sich anders kleidet!

Firmen in der ehemaligen Privatbrauerei Rathenow

800.jpgIn der ehemaligen Privatbrauerei in Rathenow, in der Großen Hagenstraße 23, tummeln sich immer mehr jung dynamische und interaktive Firmen. Vom Audiostudio über Musikunterricht für den kleinen Geldbeutel, ist auch eine LKW/PKW Verkaufs – und Vermietungsfirma sowie eine Werbe & Internetagentur ansässig. Wenigstens werden die alten Räume der Privatbrauerei genutzt und verfallen nicht.

Allen Firmen dort wünsche ich erfolgreiche Geschäftsjahre !

Demo in Nauen

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) plant am Mittwoch, den 06.02.08 eine Demonstration auf dem Rathausplatz in Nauen. Ver.di rief alle Beschäftigten der kommunalen Krankenhäuser zu einer zentralen Kundegebung auf. Das Motto der Demo: „Uns reicht`s – Genug gespart!“ Die Beschäftigten der kommunalen Krankenhäusern haben in den letzten Jahren auf Einkommenssteigerungen verzichtet und gleichzeitig ist massiv Personal abgebaut worden. Im Rathenower Krankenhaus kam es auch zu Einsparungen beim Pflegepersonal. Die Geschäftsführung der Havellandklinken Nauen und Rathenow planen Schichtzuschläge zu kürzen und ein neuen Entgeldsystem einzuführen- was ungelernte Pflegehelfer mit qualifiziertem Personal auf eine gleiche Ebene stellen soll.

Schwimmverein kurz vor dem AUS !

Der Schwimmverein in Rathenow „SG Einheit“ steht kurz vor dem Aus.
Durch die 16 fache Erhöhung der Bahnmieten, musste der Verein diese an die Mitglieder weitergeben. Dadurch kommt es jetzt zu massenhaften Austritt.

Die Auflösung des Vereins ist nur noch eine Frage der Zeit.
Soviel zu Jugendförderung………
Anstatt den Verein zu unterstützen, wird er voll abgeschossen – Jugend von der Straße weg zählt nicht mehr ….
Da brauch man sich dann nicht mehr wundern, wenn immer mehr Jugendliche abhängen mit Alkohol und Zigaretten. Intellegente Sprüche der Obersten der Stadt/Politik brauch man sich auch nicht mehr anhören,
da Diese sowieso nicht wirklich helfen wollen. Da denkt sowieso nur jeder an sein eigenes Wohlergehen.

Herzlich Glückwunsch an die Stadt Rathenow und Wärmeversorgung !

leere Schwimmbahnen in Rathenow

schwimmen2.jpg Gestern war ich in der Schwimmhalle in Rathenow und ich dachte es tritt mich jemand-leere Schwimmbahnen ohne Ende…. Hier war doch mal ein Beitrag über den Schwimmverein Einheit Rathenow drinne ?! Da ging es um die Erhöhung der Beiträge in den letzten 5 Jahren um das 16-fache. Das der Verein dies nicht zahlen kann oder eher halt schwer, ist einleuchtend. Eigentlich müsste die Schwimmhalle froh sein, dass sie überhaupt einen Verein haben –  kommt wenigstens ein wenig Geld in die Kasse…

So werden wohl die Tage gezählt sein vom Schwimmverein… Aber vielleicht auch von der Schwimmhalle .. wer weiss …?!?!?!?

Der Fielmann-Deal

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Kaum einer weiß, dass vor Jahren die Stadt Rathenow mit Herrn Fielmann nicht nur Geschäfte mit dem Bau und damit der Anmietung der Stadtverwaltung Rathenow gemacht hat (was übrigens die Stadtkasse sehr ins schleudern bringt…),  sondern auch diverse Grundstücke für den obligatorischen Wert von 1 Euro an ihn verkauft hat. Nur ein Beispiel dazu ist der Mühlendamm(am mittleren Wehr). Die Gebäude mitsamt Grundstücken (auf der linken und rechten Seite !) hat dieser erworben. Das alte Klinkergebäude (ehemals VEB Reißverschluss), dass direkt an der Havel steht, steht unter Naturschutz. Damit wird eine Sanierung sehr teuer – was Herr Fielmann aber scheinbar nicht vor hat. Denn wenn es verfallen ist, kann man es auch abreissen – und das ist nun fast soweit…. Die Grundstücke werden dann vermutlich weit über Durchschnitt verscherbelt (kann man sich ja vorstellen, bei Wassergrundstücke direkt an der Havel…). Soweit sogut …. Mal wieder ein sehr schönes Beispiel wie unsere gewählten Oberbonzen mit Grundstücken in wirklich prächtiger Lage umgehen…. Es geht diesen Leuten wirklich nicht um das Vermächtnis unserer sehr schönen Stadt!!! 

Schwimmverein Rathenow muss die Beiträge erhöhen…

Der Schwimmverein SG Einheit Rathenow muss die Beiträge an seine Mitglieder erhöhen.

Grund ist das die Rathenower Wärmeversorgung die Bahnmieten (um ca. 100%) drastisch erhöht.

Die Beiträge müssen deswegen von den Mitgliedern (auch der Jugend) erbracht werden.

Man könnte fast denken das Herr Vogeler (Geschäftsführer Wärmeversorgung) und der Bürgermeister Ronald Seeger (Aufsichtsratsvorsitzender) den Verein kaputtspielen will, da angedeutet wurde, das in den kommenden Jahren weiter erhöht wird.

In früheren Zeiten  wurde dieser noch von der Stadt unterstützt (zu Zeiten von Herrn Lünser). Soviel zum Beitrag Jugend Förderung…

Man sollte sich mal überlegen, wo man Gelder anziehen tut und wo vielleicht es sinnvoll ist  Vereine zu unterstützen die die Jugend von der Straße holt.

Grüße Alicia

Skater Halle

Demnächst auf dem RBB in dem Magazin Zibb ! Die Projekte 96h und so, ihr kennt das bestimmt ist vorort ! Die Jugendlichen Skater die sich nun auf Der Magazin Insel ihre neue Skaterhalle bekommen brauchen Hilfe, Spenden und so weiter also unbedingt demnächst einschalten ! Drehtag ist zwischen Freitag und + 1 Woche !!!!!!!

Schaut euchs an und Helft diesen Leuten!
Sind echt okay !!!!

greets Dirk

Krperverletzung

Am Freitagabend kam es nahe der „Musikbrauerei“ zu einer krperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen. Wie aus den Ermittlungen hervor ging, griffen zwei Tatverdchtige unvermittelt und ohne bisher bekannten Anlass eine weibliche sowie zwei mnnliche Jugendliche an, und schlugen und traten auf sie ein. Einer der Opfer wurde leicht am Ohr verletzt. Die beiden Angreifer konnten namentlich bekannt gemacht werden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Gelesen in der MAZ.

Dixie-Klo ausgebrannt

Zum Lschen eines mobilen Klos musste die Feuerwehr am Sonntagmorgen ausrcken. Die brennende Dixie-Toilette in der Steinstrae wurde trotz des Lscheinsatzes vllig zerstrt.

Gelesen in der MAZ

Betrunkener Fahrer verursacht Unfall

Im betrunkenen Zustand verursachte der Fahrer eines Transporters gestern Abend in der Heinrich-Heine-Strae einen Verkehrsunfall. Beim Einbiegen auf die Hauptstrae hatte er einen auf dem Radweg fahrenden Radler (52) bersehen und erfasst. Dieser erlitt dadurch leichte Verletzungen.
Bei dem 44-Jhrigen Kraftfahrer rochen die herbeigerufenen Beamten die Alkoholfahne und ordneten einen Atemalkoholtest an. Ergebnis: 2,62 Promille. Der Mann wurde zur Blutprobe gebracht und musste seinen Fhrerschein abgeben.

Gelesen in der MAZ.

27-Jhrigen auf offener Strae zusammen geschlagen

Ein 27-jhriger Mann wurde gestern Nachmittag in der Berliner Strae von drei Unbekannten angegriffen. Nach verbalen Streitereien begannen die Angreifer ihr Opfer mit Schlgen und Tritten zu bearbeiten. Der junge Mann erlitt dabei leichte Verletzungen. Anschlieend flchteten die Schlger.

Gelesen in der MAZ

Waffen sichergestellt

Einen Revolver und ein Luftgewehr stellte die Polizei gestern in einer Wohnung in der Berliner Strae sicher. Bekannte hatten die Polizei darber informiert, dass die Familie eine nicht zugelassene Pistole besitzen wrde. Die Polizei nahm Ermittlungen zum Versto gegen das Waffengesetz auf.

Gelesen in der MAZ.

Zwei Radler verletzt

Bei Unfllen wurden gestern Nachmittag in der Berliner Strae, zwei ltere Radfahrer verletzt An der Ecke Goethestrae prallte eine 80-jhrige Radlerin mit einem Pkw zusammen. Rettungskrfte brachten die Seniorin ins Krankenhaus. Kurze Zeit spter wurde an der Kreuzung Friedrich-Engels-Strae ein Radler (73) von einem Pkw erfasst. Der Rentner wurde dabei leicht verletzt. Er wollte eigenstndig einen Arzt aufsuchen.

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Person von PKW berrollt

Offensichtlich von einem PKW berrollt worden ist ein junger Mann, den die Polizei nach Brgerhinweisen am frhen Sonntagmorgen leblos auf einer Strae im Ortsteil Jerchel auffand. Fr den 25-Jhrigen, der mit schwersten Verletzungen auf der Fahrbahn gefunden wurde kam jede Hilfe zu spt. Bei sofort eingeleiteten Ermittlungen stellten Beamte auf einem Waldweg das mutmaliche Unfallfahrzeug, einen Opel fest. Der Halter ein 31-jhriger Brandenburger, gab in einer ersten Vernehmung an, das am Boden liegenden Opfer berfahren zu haben. Dem alkoholisierten Fahrzeughalter wurde eine Blutprobe entnommen. Gutachten sollen nun den genauen Hergang des Unfalls sowie die Todesursache des Opfers klren.

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Auto gegen Baum geprallt

Bei einem Unfall heute Morgen auf der B 188 beim Ortsteil Buckow wurden beiden Insassen eines PKW verletzt. Der Opel kam gegen 8 Uhr von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 47-jhrige Fahrer des Wagens konnte nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause gehen. Sein mitfahrender 17-jhriger Sohn musste mit schwereren Blessuren stationr im Krankenhaus bleiben.

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