Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

Rathenow – Stadt der Gegensätze

Rathenow ist eine Stadt der Gegensätze. Krasser kann man sie kaum irgendwo finden. Auf der einen Seite bemühen sich private Investoren und Wohnungsverwaltungen um die Sanierung von Gebäuden. Da wird modernisiert oder neu gebaut.
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Auf der anderen Seite gammeln seit Jahrzehnten Wohnhäuser und ehemalige Betriebsgebäude vor sich hin.

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Es gibt kaum eine ebene Fläche, die nicht mit Farbe beschmiert ist. Schallschutzwände zeigen jedem Vorbeifahrenden, wie fleißig die Schmierfinken meist im Schutze der Dunkelheit sind. Hauswände, Verkehrszeichen, Brücken weisen Krakeleien auf.

Außerdem lässt die Stadtverwaltung alljährlich große Mengen an Splitt ausstreuen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es glatt ist oder nicht. Allen Protesten zum Trotz bleibt dieser Dreck, vermengt mit Scherben, Zigarettenkippen und Kronkorken monatelang auf Gehwegen, Brücken und Plätzen liegen.

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Unsere Familie ist großflächig über ganz Deutschland verteilt. Durch Besuche können wir uns ein Urteil erlauben: Solch eine schmutzige Stadt wie Rathenow haben wir noch nirgends in Deutschland gesehen. Und so wollen wir in einem Jahr die Gäste zur Bundesgartenschau empfangen? Allmählich sollte man sich darüber im Rathaus mal Gedanken machen.

Rathenow-Schildbürgerstadt Teil II

Ein weiteres Nadelöhr ist seit einiger Zeit die Friedensbrücke. Sie soll in den nächsten zwei??? Jahren von Grund auf saniert werden. Die Hälfte der Fahrbahn und der nördliche Geh- und Radweg sind unpassierbar. Eine Ampelanlage soll das Passieren der einen Fahrspur ermöglichen. Dieses Mal sind nun die Fahrzeuge im Vorteil, die in westliche Richtung fahren wollen. Hier lässt die Ampel im Durchschnitt neun Fahrzeuge fahren, ehe sie wieder Rot anzeigt. Wer in Richtung Stadtzentrum fahren will, sollte viel Geduld haben. Oft können gerade mal drei Fahrzeuge fahren. Kommen dann noch Verkehrsteilnehmer aus der Göttliner Straße (und diese Ampel schaltet nach Bedarf – also manchmal schon für ein einziges Auto), dann kommen die Fahrer aus der Genthiner Straße gar nicht mehr zum Starten. Da die beiden Ampeln auf diesen etwa dreißig Metern nicht aufeinander abgestimmt sind, blockieren dann oft noch die aus der Göttliner Straße die Kreuzung.
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Wer kann, sollte unbedingt die Umgehungsstraße nutzen.

Rathenow- Schildbürgerstadt Teil I

Ewig hatte es gedauert, bis wenige hundert Meter Berliner Straße saniert waren. Fast fertig ist seit dem letzten Herbst nun das kleine Stück zwischen der Mittelstraße und der Goethestraße. Was die Bauerei gebracht hat, spottet jeder Beschreibung.
Von sicheren Radwegen war vor dem Bau die Rede. Entstanden sind kurze Stückchen Radweg, die vor jedem Kreisel enden und die Radfahrer in die ohnehin sehr engen Kreisel zwingen. Die kurzen Radwegstücke sind nicht deutlich vom Gehweg abgegrenzt, sodass Fußgänger dort gemütlich spazieren gehen.
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Außerdem werden Radfahrer vor dem Rathaus beispielsweise auf den Radweg gelotst, hatten aber wochenlang durch Absperrungen und zusammengeschobenen Schnee keine Möglichkeit, diesen Weg wieder zu verlassen.
Zwei Kreisel sollten den Verkehr flüssiger gestalten. In Wiklichkeit bremsen sie jeden Kraftfahrer aus. Will man im Feierabendverkehr Richtung Westen fahren, stauen sich die Fahrzeuge oft bis zum Märkischen Platz zurück. Die Ampel B102/ Berliner Straße lässt jeweils nur drei Fahrzeuge in westlicher Richtung passieren. Ist dann noch ein Rechtsabbieger dabei, der Fußgängern den Vorrang gewähren muss, haben auch die beiden Hinterleute das Nachsehen.

Ein Märchen am Samstag

 

Es ist Samstag am Vormittag. Das Wetter ist schön und macht Lust auf einen Spaziergang. Wo wir doch jetzt so einen schönen Gehweg vor der Tür haben wird das kein Problem denkt der Verfasser.

Also, Hunde an die Leine, Gartentor auf – der Herzschlag steigt. Jetzt gilt es ohne Schaden auf den Gehweg zu kommen. Vorbei rasende Radfahrer hätten mich (oder die Hunde) schon ein paar Mal umgenietet. Wozu langsam fahren, ist doch ein Radweg auf dem Fußgänge nichts zu suchen haben – und wenn doch ist das ihre Schuld wenn es kracht. Die Luft ist rein; es kann losgehen.

Nach ein paar Schritten schwenken wir Richtung Felder. Hier sind wir sicher. Die Hunde können toben und keine Kamikaze-Rentner mit Fahrräder bewaffnet, deren einziges Ziel es ist den Fußgängern klar zu machen, dass sie auf ihrem „Radweg“ nichts zu suchen haben, in Sicht.

Über eine Querstrasse geht es dann nach Hause. Auch ein gutes Stück auf der Göttliner Chaussee entlang Richtung Rathenow, da wo der „Radweg“ als Gehweg ausgeschildert ist. Es kommt was kommen musste. Ein Radfahre nähert sich frontal. Wozu bremsen? Ich ziehe die Hunde auf meine Seite, es ist noch knapp ein Meter Platz. Die Hunde werden unruhig. Kein Wunder wenn sich jemand mit hoher Geschwindgkeit nähert und die Hunde anvisiert. Aber es klappt – zunächst.

Irgendwie kommt der Radfahrer von Gehweg ab und rutscht ins Strassengrün, schleudert, fängt sich und fährt weiter. Nichst passiert denke ich und laufe weiter.

Am Nachmittag dann die Quittung im Briefkasten.

Herr oder Frau Anonym musste seinen Senf dazu abgeben (Zitat sinngemäß): Ich habe die Hunde nicht unter Kontrolle. Sie hätte den (armen) Radfahrer fast zu Fall gebracht. Ich habe das mit Absicht herbeigeführt. Und im Übrigen schei… meine Hunde alles voll und ich mache das nicht weg. Außerdem hat man 6.000 Euro für den Radweg bezahlt und ich soll mich da anständig auf „ihrem Teil“ benehmen. Das Ganze immer noch ein paar Mal in verschiedener Reihenfolge wiederholt (aus Frust oder Vergesslichkeit?) ergab einen zwei Seiten langen Hetzbrief in blauer Farbe. Passend zur Tonne worin er nach dem Lesen auch landete.

Frustierend daran ist nur, dass ein paar verbohrte Menschen immer noch nicht begriffen haben, dass der Streifen aus Steinen neben der Fahrbahn ein Gehweg ist. Das sagt jedesfalls ein großes, rundes, blaues Schild an einem langen Mast mit einer „Frau und einem Kind an der Hand“. Radfahrer düfen ihn benutzen, müssen aber nicht. Fußgänger haben immer Vorrang. Es gilt Schrittgeschwindigket auf der geamten Länge des Weges. Notfalls müssen Radfahrer absteigen. Das ist geltendes Recht und kann massig im Internet nachgelesen werden (Verwaltungsvorschriften zur StVO, Gerichtsurteile).

Da die Stadt Rathenow bereits in das Problem involviert war (MAZ-Artikel) und als Blabla abgetan hat, bleibt zu hoffen, dass es nicht irgendwann zu ernsthaften Unfällen mit Verletzen kommt. Ändern will sie den Zustand jedenfals nicht. Die Stadt haftet natürlich nicht wenn etwas passiert. Aber wer hat schon gerne einen gebrochenen Arm oder ein blaues Auge? Herr Remus und Herr Seeger sind fein raus; die benutzen den Gehweg wahrscheinlich nicht.

Wohin mit dem (Grund)Wasser?

 

 

Jetzt liegt das hydrologische Gutachten für den hohen Grundwasserspiegel in Rathenow vor.

http://www.rathenow.de/Newsdetailansicht.59+M5e3d6ed0792.0.html

Leider sieht es darin zur Zeit nicht gut aus. Schuld sind die starken Niederschläge der letzten Monate/Jahre und der geringe Abfluss, bzw. die geminderte Entnahme des Grundwassers.

Stellt sich der Bürger die Frage: Und nun? Mein Keller steht seit Monaten unter Wasser, ich weiß wo es herkommt, meine Schuld ist es nicht … und einen Plan, um dem Abhilfe zu schaffen gibt es nicht wirklich.

Das Wasser abpumpen kostet Geld. Geld für die Anschaffung und Installation von Pumpen und Infrastruktur. Und Geld für den Betrieb. Geld was die Stadt natürlich wieder mal nicht hat, denn das meiste Geld landet offensichtlich im Projekt „Buga“; einschließlich jahrelanger Folgekosten für das Projekt.

Ich bin kein Hellseher, aber alt genug, um zu wissen wie Politiker ticken. Der „Nutzeffekt“ das Grundwasser abzupumpen ist für die Stadt quasi „null“. Die Grundstücke können Stück für Stück entwidmet werden, die Häuser verfallen und keiner will dort Land kaufen. Über kurz oder lang ist Rathenow – Ost wieder Waldgebiet oder Moorlandschaft. Die fehlende Grundsteuer ist verschmerzbar. Noch ein Vorteil wäre, dass man sich dort nun auch nicht mehr um die Infrastruktur kümmern muss (Strom, Telefon, Be- und Entwässerung, Strassen, Fernheizung). Das spart zusätzlich Geld. Sieht so der 20-Jahresplan der Stadt aus? Da bin ich ja mal gespannt.

Wenn man sieht wie verzeweifelt die Stadt versucht Geld zu verdienen, wird wohl für einen maroden Bezirk von RN kaum Geld übrig sein. In wie weit der Landkreis, das Bundesland, der Bund oder gar die EU unterstützen wird ist ungewiss. Wie sagte der Landrat von MOL anläßlich der Oder-Hochwasser so politisch einfühlsam und treffend im Fernsehen: Warum ziehen die aber auch da hin? Die sind doch selber Schuld.

Fragt sich nur wie die Stadt in 20 Jahren aussieht. 10.000 Einwohner, Tendenz weiter fallend, überwiegend Wochenend-Bürger die hier nicht wirklich leben wollen? Auch wenn Rathenow langsam aber sicher zur Partystadt wird, jedes Wochenende irgendwo dröhnende Musik über die Freiflächen schallt, sind das fast alles nur Gäste die einen Abend hier sind und dann wieder in ihre trockenen, ruhigen Häuser außerhalb zurückkehren. Die Kennzeichen der Autos auf dem Obi-Parkplatz sind bei den Veranstaltungen jedenfalls nicht alle HVL.

Liebe Stadtverwaltung, macht nur weiter so. Zum Schluss lebt die Stadt nur noch vom Optikpark, dem Kino und seinen Kneipen. Unter Wasser und im Dauerlärm will vielleicht keiner mehr leben.

 

 

Der Abriss geht immer weiter

Nun sind also die beiden Wohnblöcke in der Hermann-Löns-Straße an der Reihe. In wenigen Tagen wird nichts mehr davon übrig sein. Das jüngere der beiden Wohnhäuser wurde genau 35 Jahre alt. Wir sind Mitte Februar 1976 als allererste Mieter eingezogen. Der erste Block (Hausnummern 18 bis 21) stand da schon ein paar Jahre.



Andere Häuser in Rathenow sind allerdings nicht mal so alt geworden. Ganze Straßenzüge in Rathenow-Ost sind erst danach gebaut und früher schon wieder abgerissen worden genau wie die Blöcke Brandenburger Straße, Wolzenstraße, Curlandstraße oder Große Burgstraße.
Bleibt die Frage: Was kommt danach?

Heimsuchung oder Kunst?

Eine Welle von Vandalismus hat am Wochenende unsere Stadt heimgesucht. Oder sollte ich besser sagen: Rathenow ist um viele Kunstwerke reicher? Aber diese Floskel überlasse ich lieber den rot-grünen Sozialromatikern. Für mich ist ist die Unzahl von neuen Graffiti-Schmierereien, die sich seit dem vergangenen Wochenende von Rathenow Ost bis West erstrecken, übler Vandalismus. Eines dieser sogenannten TAGS deutet vielleicht nicht direkt auf die Urheber, aber zumindest auf deren allgemeine Klassifizierung hin. So könnte das TAG „VAS“, welches man jetzt überall sehen kann,so etwas wie „Vereinigte Ar***löcher der Stadt“ heißen. Oder hat jemand ’ne andere Idee?

Ist das Leben in Rathenow gesund?

Die Frage stelle ich mir immer wieder.

Es geht um Lärm, der wie allgemein bekannt ist, gesundheitsschädlich ist.

Da geben sich allerorts die Stadtoberen die größte Mühe „umweltfreundlich“ und „gesund“ zu sein, bauen Biogas- und riesige Photovoltaik-Anlagen, bauen Radwege in die Natur – weg von Lärm und Streß.

Nur beim selbstgemachten Lärm steht man im Rathaus scheinbar mit der offenen Geldbörse und Stöpseln im Ohr am Strassenrand und läßt alle zahlen (Steuern z.B.) die sich das Kulturprogramm Rathenows zu Gemüte führen. Natürlich macht Ratehnow keinen Lärm, läßt ihn aber zu und unternimmt nichts, um den Lärm zu mindern.

So wieder mal am Freitag als „Pur“ Rathenow-West bis Göttlin und Steckelsdorf beschallte. Ob man will oder nicht, man muss sich das anhören, es sei denn man fährt woanders hin. Nicht, dass wir hier „Pur“ hören könnten, nein, nein, nur die Bässe. Nicht, dass es besser wäre wenn wir alles hören könnten, quasi als Schadenersatz für den Lärm. Nicht jeder steht auf „Pur“ oder „Luxus Lärm“ (was für ein abartiger Name, wie Luxus Klopperei, Luxus Mord oder Luxus Brandstiftung). Ich habe nichts gegen „Pur“ aber hingehen würde ich trozdem nicht – dafür werde ich zwangsbeschallt (ist das nicht eine illegale Folter in Guantanamo?).

Das ist so als wenn man sich im Sommer auf den Strand am See legt, ein schönes Buch aufschlägt und dann der Nachbar mit dem Kofferradio kommt und genau das hört was man gerade nicht hören will – Lärm. Die Bitte etwas leiser zu sein oder woanders hinzugehen wird mit dusseligen Sprüchen wie „hau doch ab“, „willste was in die Fresse“ beantwortet.

Heute ist Sonntag, kurz nach zehn Uhr. Es hämmert schon wieder aus Richtung Optikpark. Diesmal eine Trommel die seit einer halben Stunde Krach macht.

Wenn das so weitergeht haben wir bald auf den Freiflächen in Rathenow Sondermülldeponien, Raketenabschussbasen, eine Formel-1 Rennstrecke, eine Cart-Bahn mitten im Wohngebiet, die jährliche, mehrtägige Antwort auf „Woodstock“, vielleicht ein Atommüll-Endlager und im Rathaus einen Automaten mit Kreditkartenschlitz für die behördenfreie Ausnahmegenehmigung – weil es halt Kohle in die Stadtkasse schaufelt.

Quo vadis Rathenow? Anwohnerfreie Stadt mit 20.000 kostenlosen Parkplätzen? Bloss, wer wählt dann den Bürgemeister?

Die Rathenower haben die „Qual“ der Wahl

Endlich wieder Wahlen!

Die Rathenower haben am 28.02. wieder mal die „Qual“ der Wahl.

Wer Bürgermeister wird, entscheiden Rathenower Bürger nicht allein.

Parteien mischen hier kräftig mit. Ein Schelm wer denkt: „Dass geht doch nicht mit rechten Dingen zu“.

Der eine Kandidat macht`s und der andere wills ihm nach machen.

Der Landesvater kommt zur Stärkung des einen Kandidaten ins Kaufhaus-Center:  

Dort gibt’s Freibier für Parteianhänger und Ostereier für Hartz-IV-Geld-Empfänger.

Der Eintritt ist für alle frei mit Sozialversicherungskarte.

Am 28. ist es dann so weit. Rathenower Bürger, Jungwähler und Parteimitglieder gehen geschlossen zur Bürgermeister-Absprach-Wahl.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

 

 

 


 

 

 

Hoher Pegelstand der Havel

Hallo – schon bemerkt, dass der Pegelstand der „Unteren Havel“ von normal ca. 1,60 Meter gestern innerhalb von wenigen Stunden auf 2,33 Meter geklettert ist?

Ist das im Winter normal, dass der mir nichts dir nichts mal eben um 70 cm steigt?

Bis jetzt fehlt noch ein knapper Meter, aber dann läuft es in die (Heizungs-) Keller. Bei -10 Grad nicht gerade lustig.

Seit ein paar Stunden stagniert der Pegel bei 2,33 Meter. Mal sehen ob es o bleibt und wir nicht geflutet werden.

Fortsetzung 26.01.10, 09:45 Uhr: Nach Auskunft der Wasserbehörde gibt es Eisverwerfungen. Die stauen das Havelwasser auf der unteren Havel. Man arbeitet mit Eisbrechern an dem Problem. Der Pegel ist seit 24 Stunden statisch – minimal fallend.

Fortsetzung 01.02.2010, 10:00 Uhr: Der Pegel fällt wieder (leicht). Wer sich mehr dafür interessiert:

http://www.pegelonline.wsv.de/webservices/zeitreihe/visualisierung?parameter=WASSERSTAND%20ROHDATEN&pegelnummer=580650&start=2010-01-01T00:00&ende=2010-02-01T23:59

Der Pegel ist aber Rathenow UP. Alle anderen muss man noch auswählen.

Künftig keine Musik mehr im WALL HALL ?

Überall gibt es Gerüchte aber dieses wird wohl wahr werden – Dank der tollen Besitzer vom Hotel

Zur alten Stadtmauer ( http://www.stadtmauer.de/stadtmauer_hompage_002.htm ) wird wohl die Musikerkneipe Wall Hall ( http://www.wall-hall.com )bald keine Töne mehr von sich geben. Obwohl regelmässig Events im Hotel stattfinden die teilweise bis weit über die 0:00 Uhr Grenze geht – haben DIESE das Wall Hall angepriesen bitte keine Musik mehr zu machen – Die Jugend (Nachwuchskünstler)die dort regelmässig Auftritt, wird sich bedanken. Ist doch wieder mal nur zum Kopfschütteln – Was für eine Ironie – Danke Hotel ! Zur alten Stadtmauer  !

….. und unsere Stadtväter die im Amt sitzen ..  sehen alle wieder ganz gemütlich zu … wie immer in Rathenow…

Hilfe! Irre regieren diese Stadt.

Hilfe!  In Rathenow herrscht der Wahnsinn!

Betonklötze werden mitten auf die Straße gestellt. Bäume werden gefällt und Autos müssen im Kreis fahren.

Hilfe! Da wird ein großes Fest im Jahr 2015 geplant aber der Stadthaushalt hat Haushaltssperre.  Die Irren planen auch noch eine Seilbahn.

Hilfe! Im neuen großen Konzern „Krankenhaus“  will kein Arzt mehr unter den schlechten Bedingungen arbeiten. Die Chefetage jubelt trotzdem!

Hilfe! Alle wollen mehr Geld!  Jetzt kriegen sie auch noch mehr Geld in die Lohntüte.

Wenn alle mitmachen hat der Wahnsinn Erfolg!

Mitarbeiter der Kreisverwaltung schauen sich Pornos an?

Was ist nur los mit den Mitarbeitern der Kreisverwaltung.  Haben sie denn nichts zu tun?

Jetzt schauen sie sich vor lauter Langeweile Nackedeis am Computer an.

Wenn sie nichts zu tun haben, könnten sie ja mal auf die Straße gehen und den Kot wegräumen oder Hartz IV Empfänger mal den Einkauf spendieren.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11415223/61759/Mitarbeiter-haben-hausinternes-E-Mail-System-grob-zweckentfremdet.html

Mit Gewalt wird Zwangsanschluss durchgesetzt- Demokratie hat versagt

Mit Gewalt wird Zwangsanschluss durchgesetzt- Demokratie hat versagt

 

Es ist wie ein böser Albtraum. Die Prätorianer rücken an um ein Gerichtsurteil durchzusetzen. Mit Gewalt stürmen Sie ein Grundstück und zerren eine Frau zum Präfekten. Der Albtraum ist heute immer noch leider Realität  wenn man  die Nachrichten liest über einen Streit um einen Abwasseranschluss in Briesensee bei Lübben (Dahme-Spreewald). Dort rückten gestern 25 Polizeikräfte an und nahmen die Frau mit Gewalt fest.

 

Der Amtsleiter kennt keine Gnade…………

Die Demokratie hat in Brandenburg versagt!

 

http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/luebben/briesensee/

Wer wählt ist selbst schuld – nicht wählen macht auch nichts!

Kommunalwahl 2008

Wer wählt ist selbst schuld – nicht wählen macht auch nichts! 

Egal ob rot, schwarz, grün, ultrarot oder sonst….. wer wählt ist selbst schuld und muss sich nach den Wahlen nicht wundern, wenn Versprechen nicht eingehalten werden oder die eine oder andere Misere folgt. Politiker wissen sehr genau wie man das Volk täuschen kann! Nicht wählen bringt aber auch nichts- dann wählen sie sich untereinander. Immer zum Wohl des gemeinen Volkes.

 

In diesem Sinne „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“.

 

 

 

Firmen und Dienstleister in Rathenow immer unfreundlicher?

Da komme ich an einer Tankstelle in Rathenow vorbei und frage nach Brödtchen- prompt bekomme ich die Antwort: Keine da! Ich bin doch kein Bäcker.. .. 

Ich rufe bei einer Firma an, stelle mich freundlich vor und die Frau am Telefon wirkt überheblich, abwertend und genervt. 

Ist Rathenow Servicewüste Nr1? Ich hoffe nicht….. 

Fass ohne Boden

Die Gesamtkosten der BUGA 2015 steigen. Jetzt sollen zwanzig Millionen Euro mehr für die Finanzierung veranschlagt werden. Und selbst mit diesen Kosten sind die Vorhaben nicht ausfinanziert . Ein „Fass ohne Boden“ nannte die Oderzeitung in einem Artikel diese BUGA. Die Gesamtkosten sollen sich auf rund 130 Millionen Euro summieren. Das ist mehr als das Doppelte dessen, womit das Havelland vor einem Jahr die Werbetrommel zu rühren begann. Die Ausgaben werden wohl weiter steigen und die Befürworter klatschen weiter- voran die Bürgermeister der Städte Rathenow, Premnitz und Brandenburg. Ja, und auch so manch ein Bürger klatschte eifrig mit! Blühende Landschaften in den Köpfen der Politiker. Seilbahnen, Shuttelbusse und hohe Eintrittspreise. Hilfe! Holt mich hier raus…Es regiert der Wahnsinn!

Sperren, Blockaden, Barrieren – Rathenows neue Sehenswürdigkeiten!

Willkommen in Rathenow – die Stadt der Sperren, Kübel und Barrieren hat viele neue Attraktionen. Die neuen Sehenswürdigkeiten der Stadt sind im Heimstättenweg und in der Eigendorffstraße zu besichtigen. Attraktionen sind das Slalom fahren, Gas geben und bremsen durch ein Wohngebiet. Eine Barriere aus vielen Steinen ist in der verlängerten Eigendorffstraße zu besichtigen. Der Eintritt für die Teststrecke ist frei. Achtung: Es kann zu starken Einschränkungen durch Besucherandrang kommen. 

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Zwischenfall am City-Center

5 Jugendliche wurden heute am City-Center von ca. 12 Jugendlichen angegriffen. Die Angreifer, darunter 6 Farbige, hatten es auf eine Prügelei abgesehen. Durch die „Anrempelei“ hatten einige der Jugendlichen Platzwunden im Gesicht (aufgeplatzte Lippe, Kinnwunde u.a.).

Angeblich ist das Problem von  umherziehenden prügelnden Jugendlichen ( aus der Bürgelschule) bekannt.  Egal ob Farbige oder nicht. Keiner hat das Recht Gewalt anzuwenden, nur weil jemand andere Musik hört, oder sich anders kleidet!

Firmen in der ehemaligen Privatbrauerei Rathenow

800.jpgIn der ehemaligen Privatbrauerei in Rathenow, in der Großen Hagenstraße 23, tummeln sich immer mehr jung dynamische und interaktive Firmen. Vom Audiostudio über Musikunterricht für den kleinen Geldbeutel, ist auch eine LKW/PKW Verkaufs – und Vermietungsfirma sowie eine Werbe & Internetagentur ansässig. Wenigstens werden die alten Räume der Privatbrauerei genutzt und verfallen nicht.

Allen Firmen dort wünsche ich erfolgreiche Geschäftsjahre !

„Wir sind auf einem guten Weg“- Rathenow vor dem Ausverkauf.

Das Markenzeichen dieser Stadt- Alles zum halben Preis! 30, 60 oder 90% Rabatt auf alles. Menschen und Geschäfte kämpfen ums überleben. Die Straßen sind leer und dreckig. Kothaufen, Papier und Müll und dazwischen taumeln ein paar Menschen mit ihren Sorgen und Nöten. Geschäfte stehen leer. Wer kann sie noch mieten -ausser vielleicht Volksbanken, Sparkassen oder Herr Kaiser von nebenan? An einigen Häusern steht bereits: „Zu verkaufen“. Körgraben, City-Center, Musikbrauerei. Insolvenz, Zwangsversteigerung, Hartz IV…. was kommt als nächstes? Armenhäuser, Suppenküchen? Warum tun Politiker so als sei alles in Ordnung und es geht bergauf? Havellands CDU lud lt.Pressebericht zum Neujahrsempfang und verkündete prompt: „Wir sind auf einem guten Weg“.  Was können sie damit nur gemeint haben? Stadtumbau, BUGA 2015, Autobahnanbindung oder etwa die Sanierung der KWR? 70 Millionen Euro Schulden hatte das 100%ige Tochterunternehmen der Stadt Rathenow im Laufe der Jahre angehäuft und sie war nicht mehr in der Lage, die Kredite zu bedienen. Zum Vergleich: Der Jahresetat der Stadt selbst umfasst rund 30 Millionen Euro. Wer trägt die Schuld? Wer zieht die Konsequenzen? Keiner? Über Jahrzehnte hinweg wird diese Schuld den Stadthaushalt belasten und es dann auf die Bürger dieser Stadt abtragen! Dann ist wohl eher gemeint: „Wir sind auf einem guten Weg dies zu tun”. 

Rathenow verliert seine Einwohner

Die Stadt Rathenow verliert weiter seine Einwohner. Im Jahr 2007 gingen 348 Bürger weg aus dieser Stadt. Insgesamt haben voriges Jahr 328 Menschen dieser Region den Rücken zugekehrt! Der Bürgermeister bezeichnet die Situation als dramatisch.

Für die Zukunft soll wohl die Einwohnerzahl weiter sinken. Einige junge Menschen erwägen sogar bis in die Schweiz auszuwandern. Sie  sind verzweifelt und haben hier für diese Region sowieso keine Hoffnung mehr.

 

Schwimmverein kurz vor dem AUS !

Der Schwimmverein in Rathenow „SG Einheit“ steht kurz vor dem Aus.
Durch die 16 fache Erhöhung der Bahnmieten, musste der Verein diese an die Mitglieder weitergeben. Dadurch kommt es jetzt zu massenhaften Austritt.

Die Auflösung des Vereins ist nur noch eine Frage der Zeit.
Soviel zu Jugendförderung………
Anstatt den Verein zu unterstützen, wird er voll abgeschossen – Jugend von der Straße weg zählt nicht mehr ….
Da brauch man sich dann nicht mehr wundern, wenn immer mehr Jugendliche abhängen mit Alkohol und Zigaretten. Intellegente Sprüche der Obersten der Stadt/Politik brauch man sich auch nicht mehr anhören,
da Diese sowieso nicht wirklich helfen wollen. Da denkt sowieso nur jeder an sein eigenes Wohlergehen.

Herzlich Glückwunsch an die Stadt Rathenow und Wärmeversorgung !

Mitmachen und Licht ausschalten.

Am heutigen Samstag, den 8.Dezember 2007 rufen die Klimaschutz-Kooperationen BILD, BUND, GREENPEACE, WWF und GOOGLE zum Licht ausschalten für 5 Minuten auf!

Von 20.00 Uhr – 20.05 Uhr sollen alle das Licht für 5 Minuten ausschalten. Damit soll ein symbolisches Zeichen gesetzt werden an die Teilnehmer des Weltklimagipfels in Bali.

Alle können mitmachen- die privaten Haushalte, Städte, Gemeinden, Unternehmen- alle!

Die Weihnachts- und Adventsbeleuchtung kann ja auch mal abgeschaltet werden….

Ich finde diese Aktion gut und mache mit!

Der Fielmann-Deal

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Kaum einer weiß, dass vor Jahren die Stadt Rathenow mit Herrn Fielmann nicht nur Geschäfte mit dem Bau und damit der Anmietung der Stadtverwaltung Rathenow gemacht hat (was übrigens die Stadtkasse sehr ins schleudern bringt…),  sondern auch diverse Grundstücke für den obligatorischen Wert von 1 Euro an ihn verkauft hat. Nur ein Beispiel dazu ist der Mühlendamm(am mittleren Wehr). Die Gebäude mitsamt Grundstücken (auf der linken und rechten Seite !) hat dieser erworben. Das alte Klinkergebäude (ehemals VEB Reißverschluss), dass direkt an der Havel steht, steht unter Naturschutz. Damit wird eine Sanierung sehr teuer – was Herr Fielmann aber scheinbar nicht vor hat. Denn wenn es verfallen ist, kann man es auch abreissen – und das ist nun fast soweit…. Die Grundstücke werden dann vermutlich weit über Durchschnitt verscherbelt (kann man sich ja vorstellen, bei Wassergrundstücke direkt an der Havel…). Soweit sogut …. Mal wieder ein sehr schönes Beispiel wie unsere gewählten Oberbonzen mit Grundstücken in wirklich prächtiger Lage umgehen…. Es geht diesen Leuten wirklich nicht um das Vermächtnis unserer sehr schönen Stadt!!! 

Skater Halle

Demnächst auf dem RBB in dem Magazin Zibb ! Die Projekte 96h und so, ihr kennt das bestimmt ist vorort ! Die Jugendlichen Skater die sich nun auf Der Magazin Insel ihre neue Skaterhalle bekommen brauchen Hilfe, Spenden und so weiter also unbedingt demnächst einschalten ! Drehtag ist zwischen Freitag und + 1 Woche !!!!!!!

Schaut euchs an und Helft diesen Leuten!
Sind echt okay !!!!

greets Dirk