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	<description>Das Weblog von Rathenowern für Rathenower</description>
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		<title>Alles Gute zum Muttertag</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenigstens einmal im Jahr sollte jeder seiner Mutter besondere Aufmerksamkeit zuteil werden lassen. Es muss ja nicht solch ein prächtiger Strauß sein. Eine liebevoll ausgesuchte oder selbst hergestellte Kleinigkeit erfüllt den selben Zweck: Danke, liebe Mutter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenigstens einmal im Jahr sollte jeder seiner Mutter besondere Aufmerksamkeit zuteil werden lassen. Es muss ja nicht solch ein prächtiger Strauß sein. Eine liebevoll ausgesuchte oder selbst hergestellte Kleinigkeit erfüllt den selben Zweck: <strong>Danke, liebe Mutter</strong>.<br />
<a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/016.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/016-1024x768.jpg" alt="" title="016" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10368" /></a></p>
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		<title>Kraterlandschaft Stadtzentrum</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits den zweiten Sommer präsentiert sich nun das Rathenower Stadtzentrum als Kraterlandschaft. Wenn schon die Einheimischen kaum wissen, wie sie noch zu einzelnen Geschäften, Ämtern oder anderen Einrichtungen gelangen können, ist es für Fremde ein kaum zu bewältigendes Problem. Vielleicht sollten die Verantwortlichen wirklich mal Lotsen hinstellen, die den Menschen helfen, ihren Weg zu finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits den zweiten Sommer präsentiert sich nun das Rathenower Stadtzentrum als Kraterlandschaft.<br />
<a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/003.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/003-300x225.jpg" alt="" title="003" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-10364" /></a><br />
Wenn schon die Einheimischen kaum wissen, wie sie noch zu einzelnen Geschäften, Ämtern oder anderen Einrichtungen gelangen können, ist es für Fremde ein kaum zu bewältigendes Problem. Vielleicht sollten die Verantwortlichen wirklich mal Lotsen hinstellen, die den Menschen helfen, ihren Weg zu finden. Es lohnt sich auf jeden Fall.<br />
Gestern suchte eine neunzigjährige, gehbehinderte Frau aus Rhinow verzweifelt eine Möglichkeit zu einem bestimmten Geschäft zu gelangen. Heute war ein Fahrzeug aus Rendsburg bis in die Puschkinstraße dirigiert worden, ohne das erstrebte Ziel zu erreichen.<br />
Freut euch schon mal, wenn dann demnächst auch noch die B102 im Kreuzungsbereich aufgerissen wird.</p>
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		<title>Bewährtes wird kaputtgespart</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Jahre war die Waldschule ein beliebtes Ziel für Rathenower Kindergartengruppen und Schulklassen. Nicht nur Grundschüler lernten viel Wissenswertes über den Wald. Auch die siebenten Klassen des Jahngymnasiums hatten in jedem Schuljahr einen mehrtägigen Einsatz in der Waldschule. Sie führten Pflanzenbestimmungspraktika in der Natur durch, erfuhren viel über die Bedeutung des Waldes und beobachteten seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Jahre war die Waldschule ein beliebtes Ziel für Rathenower Kindergartengruppen und Schulklassen. Nicht nur Grundschüler lernten viel Wissenswertes über den Wald. Auch die siebenten Klassen des Jahngymnasiums hatten in jedem Schuljahr einen mehrtägigen Einsatz in der Waldschule. Sie führten Pflanzenbestimmungspraktika in der Natur durch, erfuhren viel über die Bedeutung des Waldes und beobachteten seine tierischen Bewohner. Einen Tag nutzten die größeren Schüler für Waldpflege und Erhaltungsarbeiten.<br />
Helma Adermann führte viele Jahre Rathenower Kinder auf unkomplizierte Weise an die Natur heran. Leider wurde durch die Forstreform diese wichtige Stelle gestrichen. Die Waldschule liegt verwaist im Forstrevier, obwohl mit viel Mühe zahlreiche Stationen der Wissensvermittlung errichtet worden sind.<br />
<a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/102.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/102-1024x768.jpg" alt="" title="102" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10351" /></a></p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/103.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/103-1024x768.jpg" alt="" title="103" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10352" /></a></p>
<p>Heute hatten die Schüler der sechsten Klasse der Geschwister-Scholl-Grundschule nochmals Gelegenheit, die Waldschule zu besuchen. Frau Adermann und Herr Sörnitz begleiteten sie ehrenamtlich.<br />
Dass den Schülern die einzelnen Stationen sehr gefallen haben, beweisen wohl die Fotos ohne Kommentar.<br />
<a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/054.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/054-1024x768.jpg" alt="" title="054" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10353" /></a></p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/055.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/055-1024x768.jpg" alt="" title="055" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10354" /></a></p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/056.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/056-1024x768.jpg" alt="" title="056" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10361" /></a></p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/067.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/067-1024x768.jpg" alt="" title="067" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10355" /></a></p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/073.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/073-1024x768.jpg" alt="" title="073" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10356" /></a></p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/084.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/084-1024x768.jpg" alt="" title="084" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10357" /></a></p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/066.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/05/066-1024x768.jpg" alt="" title="066" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10358" /></a></p>
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		<title>Zirkus gastiert in Rathenow</title>
		<link>http://Rathenow-Blog.de/25.04.2012/zirkus-gastiert-in-rathenow/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz sinkender Einwohnerzahlen scheint Rathenow in Zirkuskreisen beliebt zu sein. Erst im Januar musste der letzte Zirkus eine mehrwöchige Zwangspause in der havelländischen Kreisstadt einlegen. Die Zelte waren so stark gefroren, dass ein Abbau nicht möglich war. Deshalb wurden die Leute um Futterspenden für die Tiere gebeten und mit Extra-Vorstellungen belohnt. Ab morgen präsentiert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz sinkender Einwohnerzahlen scheint Rathenow in Zirkuskreisen beliebt zu sein. Erst im Januar musste der letzte Zirkus eine mehrwöchige Zwangspause in der havelländischen Kreisstadt einlegen. Die Zelte waren so stark gefroren, dass ein Abbau nicht möglich war. Deshalb wurden die Leute um Futterspenden für die Tiere gebeten und mit Extra-Vorstellungen belohnt.<br />
Ab morgen präsentiert der <strong>Zirkus Aramannt</strong> den Zuschauern sein Programm. Bis zum ersten Mai kann man es sich ansehen. Jeder Zirkus muss sich inzwischen gründlich überlegen, wie er das Publikum direkt ansprechen kann. So war der Besuch des zweiundzwanzigjährigen Elefanten Timbo heute <strong>die</strong> Attraktion in der großen Pause der Geschwister-Scholl-Grundschule. Da Füttern ausdrücklich erbeten worden war, hatten die meisten Kinder vorgesorgt und reichlich Brot, Äpfel, Möhren, ja sogar Bananen für den gewaltigen Besucher parat. Und Timbo ließ sich nicht lange bitten. Zur Freude der Kinder wanderte sein Rüssel beständig im Halbkreis, um die angebotenen Leckerbissen direkt in den Mund zu befördern.<br />
<a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/0141.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/0141-1024x768.jpg" alt="" title="014" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10342" /></a></p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/016.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/016-1024x768.jpg" alt="" title="016" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10336" /></a><br />
<a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/019.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/019-1024x768.jpg" alt="" title="019" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10337" /></a></p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/040.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/040-1024x768.jpg" alt="" title="040" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10338" /></a><br />
Zum Ende der Fütterung winkte Timbo mit einem Tuch, und die Kinder applaudierten begeistert.</p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/0431.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/0431-1024x768.jpg" alt="" title="043" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10345" /></a></p>
<p>Auf der Straße wartet der Elefant geduldig auf seinen Abtransport.</p>
<p><a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/047.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2012/04/047-1024x768.jpg" alt="" title="047" width="1024" height="768" class="alignnone size-large wp-image-10340" /></a>  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gehweg Göttlin/Rathenow &#8211; unendliche Geschichte?</title>
		<link>http://Rathenow-Blog.de/15.03.2012/gehweg-gottlinrathenow-unendliche-geschichte/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte das Thema Gehweg Göttlin/Rathenow abgegessen sein. Die Anwohner durften sich massiv an den Kosten beteiligen, ob sie wollten oder nicht und nun ist er da &#8211; der Gehweg. Wenn ich mich dunkel erinnere wollte der Ortsvorsteher von Göttlin lieber einen Radweg, damit seine Leute besser von und nach Rathenow kommen. Und nun das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte das Thema Gehweg Göttlin/Rathenow abgegessen sein. Die Anwohner durften sich massiv an den Kosten beteiligen, ob sie wollten oder nicht und nun ist er da &#8211; der Gehweg. Wenn ich mich dunkel erinnere wollte der Ortsvorsteher von Göttlin lieber einen Radweg, damit seine Leute besser von und nach Rathenow kommen. Und nun das &#8230; ein Gehweg.</p>
<p>Also hat man den Gehweg kurzerhand mit einem Schild &#8220;Gehweg&#8221; und einem Zusatzschild (Radfahrer frei) versehen. So konnte man über den Aufwand für zusätzliche Verkehrsschilder die Gesamtkosten noch einmal steigern.</p>
<p>Zu dumm, dass einige (und es werden immer mehr) Radfahrer der Meinung sind, dass dieser Weg &#8211; wie vom Ortsvorsteher gefordert &#8211; nun ihrer wäre und die lästigen Fußgänger endlich wieder verschwinden. Dazu radelt man dicht an den Fußgänger, klingelt wie irre und wenn der nicht schlagartig im Dreck steht, tötet man ihn mit Blicken.</p>
<p>Dumm nur, dass die meisten Fußgänger die Anwohner sind, die den Gehweg bezahlt haben und in Schuß halten dürfen.</p>
<p>Dumm nur, dass diese Fußgänger das ziemlich dumm finden, dass sie ihren eigenen Weg nicht gefahrlos benutzen dürfen. Dumm für die Omas mit Rollator, die Muttis mit Kinderwagen und andere nicht olympisch gestählte Spitzensportler, die den Salto rückwärts aus dem Stand beherrschen.</p>
<p>Dumm für den, der mal eben unbedacht von seinem Grundstück auf den Gehweg tritt und den vorbeidonnernden Radfahrer übersieht, der 20 cm neben dem Zaun, mit eingezogenem Kopf und Höchstgeschwindigkeit auf den stehenden Fußgänger prallt. Autsch, das treibt die Unfallstatistik endlich in die Höhe.</p>
<p>Dumm für den Autofahrer der von seinem Grundstück über den &#8220;Radweg&#8221; muss. Trotz ultimativem Schneckentempo, einem Fuß auf der Kupplung und einen Fuß auf der Bremse &#8211; Radfahrer rauschen immer mit leichtem Bogen hinter dem Auto vorbei; zehnter Gang drinne, Kopf nach unten und grimmig verzerrtes Gesicht.</p>
<p>Meine Prognose, auch aus eigener Erfahrung: Im Frühjahr, Sommer und Herbst wird es richtig heftig. Wenn nicht mehr <strong>ein</strong> Radfahrer gegen <strong>einen</strong> Fußgänger antritt, sondern ganze Horden von Radfahrern auf einen Fußgänger zuhalten (Betriebsausflüge?).</p>
<p>Im Zweifel hat der Fußgänger zwar Recht, denn das Schild &#8220;Radfahrer frei&#8221; besagt nur, dass Radfahrer den Weg mit Schrittgeschwindigkeit beutzen dürfen und Fußgänger nicht verjagen, erschrecken, mit Blicken töten oder gar verprügeln dürfen. Was nützt ihm aber &#8220;Recht&#8221; wenn er mit einem blauen Auge auf der Polizeiwache sitzt, zehn Radfahrer die Hand heben und im Chor singen &#8220;&#8230; der hat angefangen&#8221;.</p>
<p>Mein Fazit: Am besten wäre wenn das Schild &#8220;Radfahrer frei&#8221; verschwindet. Damit ist auch für Radfahrer die Lage eindeutig und einfach zu durchschauen und wir Fußgänger müssen uns nur vor den letzten Querdenkern in acht nehmen, die sowieso immer auf dem Gehweg fahren.</p>
<p>Die zweite Wahl wäre, sich als Fußgänger mit mehreren Hunden, Baseballschläger und Reizgas zu bewaffnen. Die warme Saison und die Rad-Kohorten kommen garatiert.</p>
<p>Nachtrag vom Wochenende:</p>
<p>Ich will mit dem Auto weg und stehe für ein paar Sekunden auf dem Gehweg. Tor zumachen, fließenden Verkehr durchlassen und dann weg. So der Plan und hätte 15 Sekunden gedauert. Kommt ein älterer &#8220;Herr&#8221; und eine Frau auf dem Gehweg angeradelt und pammt sofort los. &#8220;Wie sollen wir denn hier vorbei kommen? Verschwinden Sie sofort vom Radweg!&#8221;. Bis dahin hatte ich noch kein Wort gesagt. Mein folgender Einwand, dass auf der Fahrbahn hinter mir alles frei sei und das hier ein Fußgängerweg sei, wurde mit verbalen Drohungen (Polizei, Ordnungsamt, etc.) beantwortet. Dann strebte der &#8220;Herr&#8221; auf mein Auto zu &#8211; weg kam ich ja nicht, denn man musste mit mir diskutieren und ich sah schon die Beule im Kotflügel, nur weil ich nicht sofort gekuscht habe. Jetzt liegt ein Baseballschläger neben dem Fahrersitz im Auto. Ich hatte nicht gedacht, dass man sich in Rathenow zur Selbstverteidigung bewaffnen muss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interregio Stendal &#8211; Rathenow &#8211; Berlin gefordert</title>
		<link>http://Rathenow-Blog.de/01.01.2012/interregio-stendal-rathenow-berlin-gefordert/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>molkerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Interregio-Verbindung Stendal-Rathenow-Berlin von der &#8216;Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft&#8217;  EVG gefordert, liest man in der Berliner Zeitung. Das würde sicher einige Probleme lösen und ich habe deshalb an Zeitung und Deutsche Bahn einen spontanen Leserbrief losgelassen (siehe unten). Schön wäre es auch, wenn die Rathenower Stadtoberen mal richtig mobil machen würden, damit wir wieder mobil werden. Könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interregio-Verbindung Stendal-Rathenow-Berlin von der &#8216;Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft&#8217;  EVG gefordert, liest man in der Berliner Zeitung. Das würde sicher einige Probleme lösen und ich habe deshalb an Zeitung und Deutsche Bahn einen spontanen Leserbrief losgelassen (siehe unten). Schön wäre es auch, wenn die Rathenower Stadtoberen mal richtig mobil machen würden, damit wir wieder mobil werden. Könnte man nicht die vielgenannte Bundesgartenschau zum Anlass für Verhandlungen mit der Bahn nehmen? Rathenower, macht Druck!!!<br />
Klaus Schorer</p>
<p><em>Der Zug für alle Fälle &#8211; endlich hat der Interregio wieder eine Lobby gefunden, wie im Wirtschaftsteil der Berliner Zeitung vom 28. Dezember berichtet wurde. In den 90ern fuhr mich dieser Zug in 34 Minuten nach Rathenow, heute sitzen Dutzende von Pendlern mit mir mindestens eine Stunde im Regionalverkehr ab Bahnhof Zoo, bis sie ins Westhavelland kommen (falls sie mit der S-Bahn überhaupt rechtzeitig zum Bahnhof kommen). Wie schön wäre es, bald rot-weiße Züge im Berliner Umland zu sehen!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bahn, die Bahn &#8211; und nichts wird besser</title>
		<link>http://Rathenow-Blog.de/05.12.2011/die-bahn-die-bahn-und-nichts-wird-besser/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer regelmässig mit der Regionalbahn (DB-Regio, RE2) nach und von Berlin pendelt kennt das Problem zur Genüge: Die Bahn ist selten pünktlich, übervoll und teilweise dreckig. Früher hat der Winter der Bahn in aller Regelmässigkeit das Genick gebrochen (Weichen eingefroren, kaputte Züge) oder dreiste Kabeldiebe haben der Bahn Kummer und Sorgen gemacht. Der Kummer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer regelmässig mit der Regionalbahn (DB-Regio, RE2) nach und von Berlin pendelt kennt das Problem zur Genüge: Die Bahn ist selten pünktlich, übervoll und teilweise dreckig.</p>
<p>Früher hat der Winter der Bahn in aller Regelmässigkeit das Genick gebrochen (Weichen eingefroren, kaputte Züge) oder dreiste Kabeldiebe haben der Bahn Kummer und Sorgen gemacht. Der Kummer und die Sorgen die letztendlich auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wurden. Die kamen nicht oder zu spät am Ziel an. Was soll&#8217;s, die haben doch im Voraus per Monatskarte bezahlt.</p>
<p>Der neuste Coup der Bahn ist, dass die zweite Bahn Richtung Berlin am Morgen aus Stendal kommt und mit aller Regelmässigkeit zu spät in Rathenow ankommt. Grund hierfür sind Anschlussreisende in Stendal, die zur Abfahrt der RE2 noch nicht am Bahnhof sind. Hier hält der Bahn-General in Sachsen-Anhalt einfach die Räder an, läßt seine drei, vier Leute noch in die RE2 steigen und ab geht&#8217;s. Zehn,  15 oder gar 20 Minuten Verspätung sind dann normal. Sind wir nicht alle solidarisch? In Rathenow warten ja nur die ersten 100 &#8211; 200 Pendler nach Berlin. Bis Dallgow-Döberitz dürfte der Zug voll sein. Alle haben vollstes Verständnis für die Umtriebe der Bahn und sind froh zu später am Arbeitsplatz zu sein, ihre Anschlüsse zu verpassen oder einfach nur 20 Minuten nach zu arbeiten &#8211; weil es die Bahn so will. Mir täten die drei, vier Leutchen in Stendal echt leid, wenn sie 45 Minuten auf den nächsten Zug warten müssten. Warum die Bahn keine Abhilfe schafft ist ein ewiges Rätsel.</p>
<p>Beschweren bei der Bahn führt quasi zu nichts. Man bedauert zu tiefst, dass es wieder Probleme gab, gelobt Besserung und entschuldigt sich tausendmal. Wie man anhand der verschiedenen Schriftarten bei den Antworten im Text (Email) erkennen kann sind das auch nur zusammengeklaubte Textbausteine &#8211; vielleicht sogar ein Roboter(?).</p>
<p>Vielleicht schaut die Bahn mal Richtung Schweiz oder Taiwan. Wie die das dort machen ist einfach rätselhaft, aber weit über 95% pünktliche Züge, gemessen von unabhängigen Unternehmen, ist schon toll. Die Bahn liegt nach eigenen Angaben bei etwas unter 90%. Hier misst die Bahn selber ihre Pünktlichkeit und wertet nach einem geheimen Verfahren die Zeiten aus.</p>
<p>Wer jeden Tag einmal hin und zurück pendelt gewinnt schnell den Eindruck, dass jeder zweite Zug mindestens fünf Minuten Verspätung hat. Das sind dann 50% unpünktlich. Natürlich darf man für Statistiken nicht einfach einen Wert aus der Masse nehmen, aber wen es immer wieder trifft &#8230;.</p>
<p>PS: Wenn ich um 15:47 am Ostbahnhof in die RE2 steige und nach Rathenow fahre weiß ich genau, dass wir nie um 16:54 Uhr ankommen &#8211; eher 17 Uhr und später. Schade, dass die Busse am Bahnhof in Rathenow nur begrenzt warten. Wer jetzt keinen Kumpel hat der ihn mitnimmt oder abholt, darf auch hier wieder 45 Minuten auf den nächsten Bus warten.</p>
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		<title>Bald Verbot für Einkaufstüten?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Womit sich manche den Kopf zerbrechen, ist schon erstaunlich. Ich sehe täglich Leute mit den langjährig bewährten Stoffbeuteln einkaufen gehen. Zur Zeit des Mauerfalls wurde jenseits dieser Grenze gewitzelt, man erkenne den Ossi schon von weitem an seinem Nylon-(dabei hieß es bei uns Dederon)beutel. Na und? Haben wir dadurch nicht die Umwelt geschont? Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine &#8220;Tragetasche aus Plastik&#8221; gekauft. Beim Kauf von Bekleidung bekommt man manchmal gleich das Zeug eingetütet. Ist es allerdings bereits verpackt, verbitte ich mir eine weitere Verpackung. Zum Einkaufen nehme ich immer ein paar Stoffbeutel mit und ansonsten stehen in jedem Supermarkt irgendwo leere Kartons herum, die man zu Hause in der Papiertonne entsorgen kann.<br />
Hat die Einführung des Pfandes für Einwegflaschen wirklich zu einem massiven Umdenken geführt? Das Neueste sind nun Becher mit Deckel und Strohhalm, die man an vielen Stellen mit einem &#8220;Getränk to go&#8221; kaufen kann. Wenn man dann mit der Nuckelei fertig ist, wird die Autoscheibe heruntergekurbelt und der Becher landet neben dem Pizzakarton des Vorherfahrenden oder auf der (meist kaputten) Bierflasche, die für acht Cent kein cooler Fahrzeuglenker mehr zum Geschäft zurückbringt.<br />
Unter Umweltschutz stelle ich mir was anderes vor. Und solange dieses Thema keinen Denkprozess in den Köpfen der Menschen auslöst, werden auch ein paar Cent mehr oder weniger zu keiner Verhaltensänderung führen.</p>
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		<title>Wohin mit dem (Grund)Wasser?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 09:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Jetzt liegt das hydrologische Gutachten für den hohen Grundwasserspiegel in Rathenow vor. http://www.rathenow.de/Newsdetailansicht.59+M5e3d6ed0792.0.html Leider sieht es darin zur Zeit nicht gut aus. Schuld sind die starken Niederschläge der letzten Monate/Jahre und der geringe Abfluss, bzw. die geminderte Entnahme des Grundwassers. Stellt sich der Bürger die Frage: Und nun? Mein Keller steht seit Monaten [...]]]></description>
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<p>Jetzt liegt das hydrologische Gutachten für den hohen Grundwasserspiegel in Rathenow vor.</p>
<p><a href="http://www.rathenow.de/Newsdetailansicht.59+M5e3d6ed0792.0.html" target="_blank">http://www.rathenow.de/Newsdetailansicht.59+M5e3d6ed0792.0.html</a></p>
<p>Leider sieht es darin zur Zeit nicht gut aus. Schuld sind die starken Niederschläge der letzten Monate/Jahre und der geringe Abfluss, bzw. die geminderte Entnahme des Grundwassers.</p>
<p>Stellt sich der Bürger die Frage: Und nun? Mein Keller steht seit Monaten unter Wasser, ich weiß wo es herkommt, meine Schuld ist es nicht &#8230; und einen Plan, um dem Abhilfe zu schaffen gibt es nicht wirklich.</p>
<p>Das Wasser abpumpen kostet Geld. Geld für die Anschaffung und Installation von Pumpen und Infrastruktur. Und Geld für den Betrieb. Geld was die Stadt natürlich wieder mal nicht hat, denn das meiste Geld landet offensichtlich im Projekt &#8220;Buga&#8221;; einschließlich jahrelanger Folgekosten für das Projekt.</p>
<p>Ich bin kein Hellseher, aber alt genug, um zu wissen wie Politiker ticken. Der &#8220;Nutzeffekt&#8221; das Grundwasser abzupumpen ist für die Stadt quasi &#8220;null&#8221;. Die Grundstücke können Stück für Stück entwidmet werden, die Häuser verfallen und keiner will dort Land kaufen. Über kurz oder lang ist Rathenow &#8211; Ost wieder Waldgebiet oder Moorlandschaft. Die fehlende Grundsteuer ist verschmerzbar. Noch ein Vorteil wäre, dass man sich dort nun auch nicht mehr um die Infrastruktur kümmern muss (Strom, Telefon, Be- und Entwässerung, Strassen, Fernheizung). Das spart zusätzlich Geld. Sieht so der 20-Jahresplan der Stadt aus? Da bin ich ja mal gespannt.</p>
<p>Wenn man sieht wie verzeweifelt die Stadt versucht Geld zu verdienen, wird wohl für einen maroden Bezirk von RN kaum Geld übrig sein. In wie weit der Landkreis, das Bundesland, der Bund oder gar die EU unterstützen wird ist ungewiss. Wie sagte der Landrat von MOL anläßlich der Oder-Hochwasser so politisch einfühlsam und treffend im Fernsehen: Warum ziehen die aber auch da hin? Die sind doch selber Schuld.</p>
<p>Fragt sich nur wie die Stadt in 20 Jahren aussieht. 10.000 Einwohner, Tendenz weiter fallend, überwiegend Wochenend-Bürger die hier nicht wirklich leben wollen? Auch wenn Rathenow langsam aber sicher zur Partystadt wird, jedes Wochenende irgendwo dröhnende Musik über die Freiflächen schallt, sind das fast alles nur Gäste die einen Abend hier sind und dann wieder in ihre trockenen, ruhigen Häuser außerhalb zurückkehren. Die Kennzeichen der Autos auf dem Obi-Parkplatz sind bei den Veranstaltungen jedenfalls nicht alle HVL.</p>
<p>Liebe Stadtverwaltung, macht nur weiter so. Zum Schluss lebt die Stadt nur noch vom Optikpark, dem Kino und seinen Kneipen. Unter Wasser und im Dauerlärm will vielleicht keiner mehr leben.</p>
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		<title>Mal wieder ein Rathenower Eigentor</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind es ja eigentlich gewöhnt, dass in der Stadtverwaltung oder auch im Landratsamt Entscheidungen gefällt werden, die ein Normalbürger kaum nachvollziehen kann. Da wird Geld, das man angeblich nicht hat, sinnlos verbraten (zwei Tunnel im Abstand von wenigen hundert Metern unter der Bahnlinie, die völlig vermurkste Anbindung an die Ortsumfahrung, Rekonstruktion und Teilabriss der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind es ja eigentlich gewöhnt, dass in der Stadtverwaltung oder auch im Landratsamt Entscheidungen gefällt werden, die ein Normalbürger kaum nachvollziehen kann. Da wird Geld, das man angeblich nicht hat, sinnlos verbraten (zwei Tunnel im Abstand von wenigen hundert Metern unter der Bahnlinie, die völlig vermurkste Anbindung an die Ortsumfahrung, Rekonstruktion und Teilabriss der Turmspitzen des Bismarckturmes&#8230;&#8230;..). Das nächste Eigentor ist nun die Friedensbrücke. Hieß es bis vor kurzem noch, dass die Friedensbrücke durch eine neue ersetzt werden soll, wird jetzt bekannt, dass es weiter bei Flickschusterei bleiben soll, wie hier auf einem Archivfoto zu sehen.<br />
<a href="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2011/10/CIMG3184.jpg"><img src="http://Rathenow-Blog.de/wp-content/uploads/2011/10/CIMG3184.jpg" alt="" title="CIMG3184" width="602" height="480" class="alignnone size-full wp-image-10287" /></a><br />
Hintergrund ist vermutlich die Tatsache, dass nun keine Bundesstraße mehr über die Brücke führt. Die B 188 wird ja um Rathenow herumgeleitet. Unsere Nachbarstädte in Sachsen-Anhalt haben inzwischen alle neue Brücken. Ob man sich Genthin, Tangermünde oder Havelberg ansieht, überall rollen die Fahrzeuge über sichere Bauwerke. Sachsen-Anhalt steht nicht nur früher auf, sondern nutzt auch seine Chancen. Rathenow dagegen verschläft sämtliche gute Gelegenheiten und verzettelt sich dafür in aussichtslosen, aber teuren Prozessen.</p>
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