Archiv für den Autor: Sebastian

Kunstparker im Straßenverkehr

Gegenseitige Rücksichtnahme muss auch im Straßenverkehr gelten, was man auch auf das Abstellen des eigenen Vehikels beziehen kann. In Zeiten steigenden Verkehrsaufkommens und knapper werdender Parkflächen sollte es doch möglich sein mit ein wenig Verstand einzuparken, damit auch die mobilen Mitmenschen einen Parkplatz finden können.

Ich wohne selbst in einem schönen Wohnviertel, welches an chronischer Parkplatzknappheit leidet. Geparkt werden darf nur auf einer Straßenseite, unterbrochen von einigen Einfahrten. Die Nachbarstraßen bieten zudem auch zu wenig Parkmöglichkeiten.

Täglich grüßt das Murmeltier – nach Fahrten mit dem Auto freut man sich auf sein zuhause. Nur eben mal das Auto abstellen, Pustekuchen. Mehrere nicht zu nutzende Lücken stechen mir ins Auge. So wird zum Vordermann bis zu zwei Meter Platz gelassen, gerne auch genauso viel Platz zur Ausfahrt – mein Auto passt auch in zwei Parklücken gleichzeitig. So geparkt passen 3 Fahrzeuge auf eine Fläche für 5 Fahrzeuge. Regelmäßig werden so alleine in einer Straße ein halbes Dutzend Parkmöglichkeiten rücksichtslos nach dem Motto vergeudet – ich stehe, die anderen können sich ja was suchen… Besonders freue ich mich dann über die „Besichtigungsrundfahrten“ durch das Stadtviertel, wenn der Kofferraum mit dem Wocheneinkauf und Getränkekisten voll ist.

Bitte liebe Kunstparker, nutzt die knappen Parkflächen vernünftig aus, damit andere auch etwas davon haben. So könnte auch öfter eine Lücke für Sie frei sein…

8. Gesine Wilma Drachenbootrennen

Auch dieses Jahr fand eine der festen Veranstaltungsgrößen in Rathenow statt: 53 Teams kämpften bei schönstem Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad (Oh ja, es gab diesen Sommer nicht nur Regen…) um die begehrten Pokale. Am Ende konnte natürlich nur ein Team gewinnen, das Team „Justiz-Dragon Brandenburg“. Bei Live-Musik haben im Anschluss des Wettkampftages dann aber doch alle Teams gemeinsam gefeiert, Gäste und Schaulustige waren natürlich ebenfalls herzlich willkommen.
Ein Dank für die gelungene Veranstaltung muss an die Veranstalter und die vielen fleißigen Helfer ausgesprochen werden!

1. Gesine Wilma Indoor-Drachenbootrennen

Gestern, am 26.03.2011,  fand der erste Gesine Wilma Indoor Cup in der Rathenower Schwimmhalle statt. Je 8 Sportler pro Team kämpften im k.o.-System um den Sieg, indem sie das Drachenboot, in dem die Gegner entgegengesetzt saßen, 1,7 Meter in die eigene Richtung bewegten. Die Stimmung war gut und die Siegermanschaft bekam neben Urkunde und Pokal eine Kiste Sekt von der Rathenower Wärmeversorgung spendiert. Es bleibt zu hoffen, dass sich der Indoor Cup in der Rathenower Schwimmhalle genauso erfolgreich etabliert wie die Drachenbootrennen auf dem Wolzensee.

Heute im Einwohnermeldeamt…

Endlich ist es soweit. Der seit Tagen in allen Medien angepriesene neue elektronsche Personalausweis ist für alle Bürgerinnen und Bürger bestellbar. Alle heiß diskutierten Vor- und Nachteile zum trotz, ich will das Teil haben. So hat mir das EMA vor Wochen bestätigt, dass der neue Perso ab dem 01.11.2010 bestellbar sei. So habe ich unter anderem deswegen früher Feierabend gemacht und das EMA in meinen stramm gefüllten Terminplan eingefügt. Kurz nach 16 Uhr betrat ich voller Vorfreude die Stadtverwaltung und stolperte über das Schild, der Bürgerservice stünde seinen Bürgern am 01.11. nur bis 15 Uhr zur Verfügung. Die Nachfrage an der Info brachte hervor, dass wegen des neuen elektronischen Personalausweises Arbeiten an der EDV-Anlage durchgeführt würden. Mein Hinweis, ich habe extra früher Feierabend gemacht, wurde sinngemäß beantwortet mit „es wurde überall in den Zeitungen bekanntgegeben…“. Nun habe immernoch den Artikel in der Brawo im Kopf, in dem mich die nette Azubine der Stadtverwaltung mit dem neuen Personalausweis anlächelt: „…Ein vorzeitiger Umtausch ab dem 1. November 2010 ist aber jederzeit möglich…“. Ja, vielleicht stand es in der MAZ, die habe ich aber nicht aboniert. Ziemlich angesäuert verließ ich das Gebäude der Stadtverwaltung und begab mich zu meinem Auto auf dem dortigen Parkplatz, wo gerade reger Feierabendverkehr vorherschte.

7. Gesine Wilma Drachenbootrennen

Gestern war es wieder soweit, zum siebten mal fand das Gesine Wilma Drachenbootrennen statt. Zur Veranstaltung am Wolzensee waren über 50 Teams angemeldet, zahlreiche Schaulustige und Fans der Mannschaften ließen sich das Spektakel nicht entgehen. Selbst von den Regenschauern ließen sich die Teilnehmer nicht abschrecken, die Sonne wärmte aber während der Pausen die nassen Sportler. Beim abendlichen Tanz konnte man den Tag gemütlich ausklingen lassen.

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130 jähriges Jubiläum der freiwilligen Feuerwehr Rathenow

Am Samstag, dem 08.05.2010, hat die freiwillige Feuerwehr Rathenow zum Tag der offenen Tür eingeladen. Anlässlich zum 130 jährigem Jubiläum konnten sich Interessierte über die Arbeit der Feuerwehr informieren. Die Kameraden standen Rede und Antwort und führten ihre Technik vor. Begonnen hat der Festtag mit einem Festumzug, an dem sich auch umliegende Feuerwehren beteiligt haben. Bei den Vorführungen haben sich anschließend auch die Polizei, der Rettungsdienst und das THW beteiligt.

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Nochmal zum Thema Schneebeseitigung

Es ist Tage nach dem Schneefall (auch der Schnee, der vor Daisy gefallen ist) noch immer nicht möglich Nebenstraßen normal zu nutzen. Das Thema Geh- und Fahrradwege wurde ja bereits angeschnitten.

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Als katastrophal empfinde ich, dass es in vielen Straßen nicht möglich ist, einzuparken. Jedenfalls nicht ohne Gefahr sich festzufahren oder gar ein anderes Auto zu rammen. Da wegen der Straßereinigung unter der Woche in jeder Straße einmal Parkverbot ist, könnte man doch den Schnee auch mal wegschieben…

Tief Daisy

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Tief Daisy zog über Europa hinweg und hinterließ in einigen Teilen Deutschlands chaotische Verhältnisse. Rathenow blieb davon zum Glück verschont, über eine schöne Winterlandschaft dürfen wir uns aber freuen… 

Nymphensittiche über Rathenow

Bereits am 29. April wurde in der Curlandstraße ein Nymphensittich gehört und später auch gesichtet. Einen Tag später wurde er in der Stendaler Straße erneut gesichtet, wie er über den dort ansässigen Gartensparten sein „Unwesen“ trieb. Gegen Abend dann die große Überaschung, der Sittich war bei weiteren Sichtungen nicht mehr alleine und flog in Sittichbegleitung über die Gärten. Wem die Vögel entflogen sind, ist unbekannt.