Sorge und Gedanken eines Rathenowers

Sorge und Gedanken eines Rathenowers

 

Die Stadt ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht in  der Lage für die Pflege und Wartung der Holzbrücke auf dem Weinberg zu sorgen.

Was sollen wir mit einer neuen Brücke zum Weinberg ?

Wie wird der Weinberg nach der Buga  aussehen ? Er wird genauso verwildern wie in der zeit zwischen Laga und Buga.

Wir hoffen, dass der Bismarckturm wenigstens zur Buga für unsere Gäste wieder geöffnet sein wird.

Es ist Traurig, das solch ein Wahrzeichen unserer Stadt, welches schon von weitem zusehen ist und zu einem Besuch einläd, geschlossen ist.

Wer würde nicht gern mit seinem Besuch einen Blick vom Bismarckturm machen.

Also wird es Zeit, dass die Stadt etwas in dieser Richtung unternimmt.

 

Nicht viel besser sieht es aus, wenn man einen Spaziergang durch unsere Stadt unternimmt.

In vielen Straßen wuchert das Unkraut an den Straßenrändern.

Ebenso, wenn die Gärtner der Stadt die Rasenflächen mähen. Um Hydranten, Straßenlampen und an den Straßenrändern wird nicht gemäht, da wuchert das Unkraut oder sind das seltene Pflanzen und Gräser die unter Naturschutz stehen ?

Die Stadt sollte lieber Gelder in neue Mitarbeiter investieren als in eine neue Brücke, die anschließend keiner mehr braucht.

Die Stadt sollte auch dafür sorgen, dass die Ampeln in der Berliner Strasse so geschaltet werden, dass eine grüne Welle den Verkehrsfluss beschleunigt.

So gibt es weniger Standzeit an den Ampeln und damit weniger Umweltbelastung in der Stadt.

Der Havellaender

6 Gedanken zu „Sorge und Gedanken eines Rathenowers

  1. Helga

    Ich muss dir widersprechen, was den Weinberg selbst betrifft. Die Beete mit den nachwachsenden Rohstoffen, der Senkgarten unterhalb des Bismarckturms und auch die Spielplätze sind sehr gepflegt. Allerdings hat der Weinberg an Attraktivität verloren, seit der Bismarkturm wieder gesperrt ist. Ich war in diesem Sommer ein paarmal auf dem Weinberg und habe kaum Menschen angetroffen.

  2. schnuppe

    Havelländer,
    ich kann deinen Frust verstehen- aber meckern alleine hat nie was gebracht!

    In Rathenow gibt es nicht nur defekte Hängebrücken sondern auch viele Blumenkästen und Barrieren mitten auf der Straße, wo man sich fragt. was soll das denn…

    In Stuttgart gehen die Bürger auf die Strasse und demonstrieren gegen den Bau des neuen Bahnhofs „Stuttgart 21“
    Stuttgart kostet dieses monströse Projekt fast 240 Millionen.
    Insgesamt kostet dieser Bahnhof über 4 Milliarden Euro.

    Gut, in Rathenow geht es „nur“ um ein paar Milliönchen.
    Die gewählten vertreter der Stadt Rathenow können dennoch froh sein, dass in Rathenow alle Verschwendungen mit „Sorgen“ und „meckern“ weiter hingenommen werden.

  3. havellaender1

    hallo Helga,
    ich gebe Dir Recht,die Plätze die Du angegeben hast sind schon ok.
    Aber wenn ich an die Spaziergänge denke, welche ich mit meinen Eltern über den Weinberg in den 50iger Jahren gemacht habe, ist das kein Vergleich.
    Ich weiß ja nicht wie alt Du bist.
    Da gab es den Rosengarten,eine sehr schön angelegte und gepflegte Anlage.
    Beim Spazierengehen hatte man einen wunderschönen Blick vom Weinberg auf die Wassersportanlage oder auf die Havelwiesen.
    Die Büsche und Sträucher an den Wegen waren geschnitten und gepflegt.
    In den letzten Jahren hat sich so viel Wilwuchs selber ausgesät und so zur Verwilderung beigetragen, so das man heute kaum noch die schöne Aussicht von früher genießen kann.
    Einfach nur den Wildwuchs kürzen und auslichten.
    Aber dann steht wieder ein Grüner im Weg.

  4. maddin

    Hallo havellaender,
    na, so viel Polizei haben wir doch in Rathenow garnicht, dass die jemanden abstellen können um Unkrautplantagen zu schützen, die stellen sich also nicht in den Weg, oder ?
    Gruß maddin

  5. Rauke

    Nun, ich denke dass mit „Grüner“ nicht ein Polizist gemeint ist. (die sind übrigens neuerdings blau)

    Vielmehr wird wohl jemand aus der Kaste der Öko-Terroristen gemeint sein …

  6. maddin

    Hui,
    dann ist es ja weit gekommen, wenn bei uns auch schon die Polizei „blau“ ist…

    Als heute Nachmittag auf der Friedensbrücke ein kleiner VU zu einspurigem Verkehr veranlasste, regelten Kochi und sein Kollege das hin-und-her, die hatten aber beide schwarze Hosen und weiße Hemden an. Blau waren die auch nicht. Naja, die Autos sind ja jetzt siber-blau, die heissen auch nicht mehr Minna –

    Ansonsten fehlen, glaube ich, einige Erläuterungen:
    – Was ist denn eine „Kaste“?
    – Was ist mit „Öko“ gemeint?
    – Was ist ein „Terrorist“?
    – und wer ist „jemand“?
    … alles andere habe ich verstanden!

    Gruß Maddin

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