Waldjugendspiele

In der vergangenen Woche fanden im Grünauer Forst die Waldjugendspiele statt. Diesen Leistungsvergleich der vierten Klassen der Rathenower Grundschulen gab es zehn Jahre lang. Im vergangenen Jahr fiel diese Veranstaltung den Einsparungen beim Forstpersonal zum Opfer. Deshalb betonte Helma Adermann bei ihrer Eröffnungsansprache auch: „Wenn wir es jetzt nicht machen, dann sind die Waldjugendspiele gestorben.“

Diese engagierte Frau hat aktive und ehemalige Forstleute zur Mitarbeit gewinnen können.

Deshalb konnten die Schüler an vierzehn Stationen ihr Wissen rund um Wald und Natur unter Beweis stellen. Jede Klasse war je nach Schülerzahl in zwei oder drei Gruppen eingeteilt worden. Diese Gruppen bekamen lustige Namen wie „Ameisen“, „Eichhörnchen“ oder „Baum“ und mussten gemeinsam die Aufgaben an den Stationen lösen. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden die besten Gruppen ausgezeichnet. Neben Urkunden gab es wunderschöne Waldpokale.

Einen herzlichen Dank an alle Beteiligten für diese sehr gut organisierte Veranstaltung.