Rathenow – eine Großbaustelle

In der Stadtmitte ist nur noch schwer durchzukommen, wenn man in östliche Richtung fahren will. Von der Ampelkreuzung bis zur Goethestraße wird kräftig gebuddelt.


In westliche Richtung muss man sich einen Schleichweg über den Ebertring und die Curlandstraße suchen. Dann staut es sich zu Spitzenzeiten in der Fehrbelliner Staße. Oder man fährt durch die Engelsstraße und den Körgraben. Dann hat man das gleiche Problem mit dem Anstellen in der Brandenburger Straße.
Der Märkische Platz ist aufgerissen. Für Fußgänger ist noch ein ganz schmaler Weg direkt vor dem Kulturzentrum frei gelassen worden. Der Wochenmarkt wurde auf den Parkplatz an der Brandenburger Straße verlagert. Gleichzeitig sind aber auch die Bergstraße und die Große Milower Straße unpassierbar und auch der Parkplatz an der Schleusenbrücke ist nur noch eine Kraterlandschaft.

Für den Normalbürger ist mal wieder nicht nachvollziehbar, warum an allen Ecken und Enden zur gleichen Zeit gebaut werden muss.