Tour führte nach Premnitz

Die 55. „Tour de Berlin“, die älteste Radsport-Rundfahrt Deutschlands, führte nach Premnitz und wieder nach Berlin zurück. Nach Aussagen des Moderators war sie urprünglich das Westberliner Gegenstück zur Internationalen Friedensfahrt, da die Westberliner ja an dieser nicht teilnehmen durften. Die „Tour de Berlin“ wird vom Berliner Radsport Verband e.V. durchgeführt und ist Bestandteil des U23-Weltcup-Rennens. Insgesamt starteten in diesem Jahr 26 Teams mit je 6 Fahrern, darunter Teilnehmer aus Dänemark, Italien, Russland, Australien, der Ukraine und natürlich aus Deutschland. Der jüngste Starter war Jahrgang 1988. Die Premnitzer hatten sich zahlreich eingefunden, um den Fahrern einen herzlichen Empfang zu bereiten. Schon über eine Stunde vor dem Eintreffen der Fahrer waren die Plätze auf der Steinbogenbrücke vergeben.
cimg0442.JPGDer Premnitzer Spielmannszug verkürzte mit seinem Programm die Wartezeit.cimg0433.JPG
Und auch die künftigen Rennfahrer nutzten die vom Kreissportbund angebotenen Trainingsmöglichkeiten.
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Dann endlich war es so weit: Ein starkes Trio war fast vier Minuten vor den übrigen Sportlern in Premnitz eingefahren und machte deshalb auch die Spurtwertung unter sich aus.
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