Praxistest bestanden

Die Kinder hat es in alle Himmelsrichtungen verschlagen. Wenn die Eltern sich ein Bild vom Befinden der jungen Generation machen wollen, müssen sie sich wohl oder übel mal auf den Weg zu ihnen begeben. Dabei ist es nicht so ganz einfach, sich im Verkehr von München, Koblenz, Hannover oder Hamburg zurecht zu finden, wenn man selbst ein Leben lang in unserer überschaubaren Provinz gelebt hat. Deshalb gab es zu Weihnachten ein Navigationsgerät. Heute wurde der Praxistest durchgeführt. Allerdings auf einer Strecke, die wir im Abstand von vier bis sechs Wochen befahren und die wohl auch das Auto schon ohne das Zutun des Fahrers bewältigen würde.
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Die Anweisungen des Navigators waren klar und eindeutig, sodass wir hoffen können, dass es auch auf einer unbekannten Strecke ebenfalls klappen wird.

2 Gedanken zu „Praxistest bestanden

  1. Xaverl

    So ein Navi ist ja nicht generell unbrauchbar. Man muss aber schon selbst mitdenken. Mein Navi möchte mich schon ab und zu in den Acker schicken. In einer fremden Stadt kann man damit aber gut das Ziel erreichen. Man kommt meistens an und weiss ja nicht welche Umwege man gemacht hat.

  2. Helga Artikelautor

    Nun ja, in fremden Städten sind wir wohl auch nicht immer auf dem kürzesten Wege ans Ziel gekommen. Selbst wenn uns unsere Kinder eine exakte Wegbeschreibung geschickt hatten, hat uns schon mal eine eben errichtete Baustelle oder ein übersehenes Straßenschild aus dem Konzept gebracht. Ich denke, mit dem Navi wird die nächste Tour stressfreier. Aufpassen muss man allerdings mit der Geschwindigkeit. Das Gerät zeigte generell erst hundert Meter hinter dem Ortseingangsschild die 50 an. Aber wir haben ja Augen zum Sehen.

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