Gemeiner Fall von Tierquälerei

Einem besonders gemeinen Fall von Tierquälerei fiel MAder zweijährige Kater Shelby von Steven Schult aus Rathenow/Nord zum Opfer. Als sein Besitzer das Tier am Sonntagvormittag ins Haus ließ bemerkte er ein etwa 20 Zentimeter langes Drahtstück, dass dem Kater aus dem Maul hing. In der diensthabenden Tierklinik in Rhinow wurde Shelby dann ein Angelhaken aus dem Schnäuzchen operiert. Der Raubfischhaken wurde offenbar, mit einem Köder präpariert, als Falle ausgelegt. Nun ermittelt die Polizei in dem Fall. Seit Januar 2005 wurden 9 Fälle von Tierquälerei in Rathenow registriert.

Gelesen in der MAZ.