Archiv für den Monat: Dezember 2009

Winterdienst im Einsatz

Seit der letzten Nacht hat es kräftig geschneit. Der Winterdienst hat dadurch viel Arbeit. Hier ist ein Räumfahrzeug auf dem Radweg zwischen Rathenow-West und Steckelsdorf im Einsatz. Zum Glück wird mal kein Split gestreut.
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Willkommene Abwechslung

Seit Beginn des Schuljahres suchen Streetworker im Abstand von einigen Wochen für jeweils eine Hofpause die Rathenower Grundschulen auf. In ihrem Fahrzeug bringen sie Spielgeräte des Kreissportbundes mit. Diese werden dann in Windeseile ausgeladen und eifrig von den Schülern genutzt. Die Grundschüler können sich dabei so richtig austoben und angestaute Aggressionen abbauen. Einstimmiger Wunsch: Sie sollten öfter kommen.
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Heute kamen zum letzten Mal in diesem Jahr die Schüler der Geschwister-Scholl-Schule zu diesem Vergnügen.

Anbieterwechsel innerhalb eines Werktages?

Gerade in dieser Woche stand bei uns in der Zeitung, dass es möglich sein soll, zukünftig innerhalb eines Werktages Telefon- oder Internetanbieter zu wechseln. Dann will ich mal beschreiben, wie es uns ergangen ist: Im Juni kündigte uns unser Internetanbieter unseren seit reichlich drei Jahren bestehenden Vertrag mit der Begründung von Umstrukturierung und Umbenennung. So hofften wir, wenn wir Telefon und Internet von einem Anbieter bekämen, würden wir vielleicht etwas günstiger abschneiden. Am 9. Oktober sollte ein Mitarbeiter Zugang zur Wohnung haben müssen, dann würde die Umstellung erfolgen. Das Telefon war auch bereits am frühen Morgen lahmgelegt. Wer nicht erschien, war ein Mitarbeiter. Auf Nachfrage per Handy wurde mir am späten Nachmittag mitgeteilt, die Messung hätte vor dem Haus stattgefunden. Wir könnten die Box selber installieren. Es war garantiert niemand da. Er wäre gesehen worden. So versuchten wir also allein unser Glück. Ein paar Kabel nach einer Vorlage einzustecken, erfordert ja noch kein Fachwissen. Leider gelang auch mit telefonischer Anweisung durch unseren recht versierten Sohn nur die Installation des Internetzugangs. Das Telefon blieb tot. Inzwischen war bereits über eine Woche vergangen. So baten wir um das Auswechseln der Box und um den Anschluss durch einen Fachmann. Eine neue Box wurde geschickt, ein Techniker nicht. Da es trotz zahlreicher Versuche bis zum 29. Oktober (also drei Wochen) nicht gelang, den Telefonanschluss zu aktivieren, traten wir von dem nicht erfüllten Vertrag zurück. Was wir nicht ahnen konnten war die Dauer einer erneuten Antragstellung. Die per Email von unserem Sohn aufgegebene Bestellung beim neuen Anbieter ist angeblich nicht angekommen. Nach einer Woche Wartezeit fragten wir in Rathenow bei der Telekom nach. Man konnte uns keine Auskunft geben. Also nach Brandenburg und die Nachfrage wiederholt. Dann ging die Bürokratie ihren Weg: Brief mit Auftragsbestätigung her, Kündigungsbestätigung zurück, noch mal Post her. Und das soll zukünftig an einem Tag passieren? Jedenfalls haben wir tatsächlich seit dem 16. November (nach fast sechs Wochen) unseren alten Telefonanschluss zurück. Leider blieb das Internet aus. Bei Nachfragen wurden wir mehrmals mit noch ausstehenden Messungen vertröstet, ehe uns mitgeteilt wurde, die Leitung wäre längst wieder vergeben worden. Für uns sei derzeit keine frei. Das nennt man doch Service!

HILFE! ES HERRSCHEN DIE IRREN!

Hurra! Die BUGA wird kommen.

Drum hört ihr armen Leut. Die Bundesgartenschau´ob ihr wollt oder nicht – ist ein gemachtes Ding.

Das kostet euch nur ein paar Steuer und den Eintritt noch dazu.

Wer jetzt noch jammert kriegts mit den Garten-Schau-Machern zu tun.

Die Schuldenhochburg Brandenburg grüßt das sture Ländchen Rhinow.

Optikpark Rathenow grüßt Amerika.

Alle sind Willkommen!

Die paar Millionen sind doch nur Pinuts.

Baun wa ne Brücke und baggern alles weg.

Von Dom zu Dom sind es nur 70 Kilometer und Förderbescheide gibts gratis dazu.

Ob Doktor oder das liebe Vieh- alle sind verzaubert von geistreicher Idiotie.