Archiv für den Monat: Dezember 2008

Dem Handel geht es schlecht

Heute war ich mal kurz ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Da musste ich feststellen, dass es dem Handel sehr schlecht zu gehen scheint. Zwei Beispiele (ich war nur in zwei Geschäften und danach restlos bedient): Aldi in der Milower Landstraße versuchte heute noch Toastbrot mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27.12. zum vollen Preis von 49 cent an die Kunden zu bringen. Die Mohrrüben in den Packungen waren feucht von Kondenswasser und schwarzfleckig. Danach war ich bei o.k. Sonderposten (ehemals Grimms Schnäppchen). An der Tür weist ein Aufkleber auf Videoüberwachung hin. Ich überlege mir schon, ob ich als Kunde einen Hinweis auf Falscheingaben in die Kasse zu Ungunsten der Kundschaft anbringen kann. Da auf dem Bon nur der Preis, nicht aber der Artikel erscheint, passe ich hier immer besonders auf. Es ist mir mindestens schon dreimal in diesem Geschäft passiert, dass sich die Kassiererin „versehentlich“ vertippt hat. Seit es keinen BHG-Laden mehr in Rathenow gibt, bekommt man manche Waren leider nur noch hier. Anderenfalls würde ich auf einen Einkauf in diesem Geschäft längst verzichten.

Ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest

krippe.JPG
Ich wünsche allen ein recht frohes, besinnliches Weihnachtsfest. Möge jeder in den kommenden Tagen ein wenig zur Ruhe kommen und Mut und Kraft schöpfen für die Zukunft. Diese Krippe ist eins von zahlreichen Ausstellungsobjekten in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Wie immer in der Advents- und Weihnachtszeit kann man sie dort betrachten.

Adventskonzert in Hohennauen

Ein Adventskonzert gaben gestern der gemischte Chor „Harmonie“ und das Premnitzer Blasorchester. Die Hohennauener Kirche war, wie immer zu solch einem Anlass, voll besetzt. Es erklangen altbekannte und neue Weihnachtslieder. Zwischendurch sprach Pastorin Dorothea Klimmt einige Worte. Sie versteht es immer wieder die Leute mit dem anzusprechen, was sie eigentlich nur andeutet, so zum Beispiel mit den gekränkten Schafen. Als sie um eine Kollekte für die Reparatur der Orgel bat, sagte sie : „Wenn Sie jetzt das Doppelte von dem geben, was Sie ursprünglich geben wollten, dann geben Sie genau die Hälfte von dem, was Gott von Ihnen erwartet.“
img_0857.JPG

In der Weihnachtsbäckerei

Welches ist die schönste Beschäftigung in der Vorweihnachtszeit? Natürlich das Plätzchenbacken. Es gibt fertiges Gebäck in allen möglichen Varianten zu kaufen, aber kein Kind wird gelangweilt abwehren, wenn es heißt: Heute backen wir Plätzchen. Mit Eifer wird ausgestochen, geformt und dekoriert. Und wenn dann köstlicher Duft aus dem Backofen strömt, ist die Vorfreude kaum noch zu übertreffen. Heute war eine erste Klasse der Geschwister-Scholl-Schule in der Bäckerei Thonke zu Gast.
cimg0803.JPG
cimg0807.JPG
cimg0808.JPG
Während die Plätzchen gebacken wurden, durften alle den modernen Betrieb besichtigen und erfuhren ganz nebenbei noch viel über Brot, Brötchen und Kuchen.