Vor ziemlich genau einem Jahr, am 19. Juli 2007, schrieb ich an dieser Stelle darüber, dass die Kiefern bis zur Wende bei uns auch zur Harzgewinnung genutzt wurden. Und seitdem habe ich immer wieder Ausschau gehalten nach Bäumen, an denen man noch die Kerben in der Rinde sehen kann. Die meisten sind sicher schon der Säge geopfert worden. Aber gestern habe ich in der Nähe von Spaatz noch mehrere Kiefern mit diesen Einschnitten entdeckt.
Dort unten, wo die Schnitte zusammenlaufen, wurde ein Blumentopf aus Ton befestigt. In diesem sammelte sich das Harz.
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Ein Blick auf die Gegend zwischen Parey und Wolsier.
So große Schilfflächen findet man sicher nicht sehr häufig. Augenblicklich sind sehr viele Rohrkolben zu sehen. In den sechziger Jahren, als diese als Zimmerschmuck sehr begehrt waren, hätte sich darüber wahrscheinlich manch einer gefreut.
Am vergangenen Wochenende feierte die Stadt Angermünde ihr 775 jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand dort ein Wertungsspiel im Zusammenhang mit den 16. Uckermärkischen Blasmusiktagen statt. Die Mitglieder des Spielmannszuges stellten sich einer Fachjury, die das Zusammenspiel des Orchesters bewertete. Es wurden drei Lieder präsentiert, eine Mischung aus Marsch- und Konzerttiteln. Die Mitglieder der „Rathenower Stadtspatzen“ erreichten das beste Ergebnis aller teilgenommenen Spielmannszüge. Die Jury bewertete das Zusammenspiel mit dem Zertifikat “Gut”.


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