Ich hatte ja gerade erst das Wespennest in der Garage gezeigt. Heute konnte ich beobachten, wie zwei Hornissen die Waben bauten. Darum herum kommt dann auch solch eine Zellulosekugel wie beim Wespennest
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Es war nicht zu heiß, so dass wir uns entschlossen, mal wieder eine längere Radtour zu machen.
Sie führte uns von Steckelsdorf über Rathenow, Hohennauen, Parey, Wolsier, Spaatz nach Hohennauen und wieder über Rathenow nach Steckelsdorf zurück; insgesamt knapp vierzig Kilometer. Wir haben versucht, unsere Umgebung mal mit den Augen von Ortsunkundigen zu sehen. Auf die Idee kamen wir, weil wir gestern in Rathenow sogar ein Radfahrerpaar aus der Schweiz getroffen haben. Das Gelände ist total eben, also auch für weniger Geübte gut geeignet. Bis Hohennauen benutzt man den neuen Radweg neben der B 102. In die genannten Dörfer kommt man über heile Straßen mit wenig Autoverkehr oder über Landwirtschaftswege. Überall sind Wegweiser mit exakten Entfernungsangaben.
Tafeln weisen auf sehenswerte Objekte im Naturpark hin. Und ansonsten braucht man nur die Augen offen zu halten.
Wassersportler kommen auf der Havel oder wie hier auf dem Hohennauener See voll auf ihre Kosten.
Überall sind Störche in Nestern, auf Dächern oder zwischen den Pferden auf der Koppel.
Wer also die Natur liebt und Ruhe sucht, der sollte sich unbedingt mal auf sein Rad setzen und das Westhavelland erkunden. Wenn man sich einen ganzen Tag Zeit nimmt, kann man die von mir genannte Runde um Gülpe und Prietzen erweitern. Wir haben sie am Nachmittag absolviert.


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