Am Freitag verkündete ein Sprecher von Antenne Brandenburg, dass die A 11 nun ohne Baustellen passierbar wäre. Es hätte uns schon gewundert, wie man so schnell die Arbeiten zu Ende bringen konnte. Als wir aber am Sonnabend Richtung Prenzlau fuhren, konnten wir uns davon überzeugen, dass die Brücke bei Finowfurt noch längst nicht fertig ist. Erst zum Ende des kommenden Jahres soll sie befahrbar sein. Alle anderen Baumaßnahmen im Bereich der A 11 sind aber tatsächlich (erst mal) beendet.
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Solche synthetischen Bindegarne, die z.B. zum Binden von Heu- und Strohballen verwendet werden, können für Tiere zur tödlichen Falle werden. Sie werden oft achtlos am Feldrand weggeworfen. Vögel sammeln sie als Polstermaterial für ihre Nester. So musste vor ein paar Tagen ein Jungstorch aus dem Nest in der Genthiner Straße in Rathenow-West eingeschläfert werden. Er hatte die Beine vollkommen mit solchem Garn umwickelt. Dadurch konnte er nicht aufstehen und wurde unzureichend gefüttert. Derart geschwächt hatte er leider keine Überlebens-Chance. Aber auch andere Tiere können sich in diesen Schnüren verfangen und sind selten in der Lage, sich selbst zu befreien. Das Garn hat eine enorme Haltbarkeit. Naturschützer fordern deshalb eine sinnvolle Entsorgung der nicht mehr gebrauchten Bänder. Was ist aber sinnvoll? Selbst wenn man sie in die Mülltonne wirft, landen sie auf der Deponie. Dort können sie von den Tieren wieder aufgenommen werden.
Wir haben mal wieder ein Wespennest in der Garage. Wenn man die Tiere in Ruhe lässt, sind sie völlig harmlos. Interessant ist ihr kugelförmiges Nest aus Zellulose. Es besteht aus mehreren Schichten. Im Inneren befinden sich sechseckige Waben, in denen die Brut heranwächst.
Das Kleine wurde im vergangenen Jahr aus unerklärlichen Gründen nicht vollendet. Dafür hatten sie dann im Freien unter dem Hausdach gebaut.


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