Wie angekündigt, gab heute der Rostov-Don-Kosaken-Chor in der katholischen Kirche Sankt Georg ein Konzert. Der erste Teil bestand aus liturgischen Gesängen der russisch-orthodoxen Kirche. Der Klang der Stimmen im Kirchenschiff war beeindruckend. Ohne Instrument brachten die acht Sänger als Chor und zum Teil als Solisten ihre Musik dar.
Der zweite Teil bestand aus russischen und ukrainischen Volksliedern. Dazu hatten die Sänger farbenfrohe Kasaks angezogen und hoben sich schon optisch vom vorangegangenen Teil ab.
Ein Musiker begleitete hierbei den Chor auf einer Ziehharmonika. Diese Lieder waren größtenteils bekannt, so dass schon mal jemand mitsummte. Am Ende gab es stehenden Applaus für dieses wunderbare Konzert. Autogrammjäger kamen vor der Tür noch auf ihre Kosten.
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Vor ein paar Tagen noch wurde laut verkündet, dass der Milchboykott der Bauern für die Verbraucher keine Auswirkung hätte.
Solche Mengenbeschränkungen sind uns doch noch zu gut in Erinnerung (pro Kunde ein Päckchen Spee….)
In manchen Rathenower Märkten gibt es seit Tagen keine H-Milch mehr. Kaufmarkt hat wohl noch etwas gebunkert. Und dann kann man ja wieder kräftig auf den Preis draufschlagen und behaupten, dass die Bauern Schuld seien.
Am kommenden Montag, dem 9. Juni von 15 Uhr bis 18.30 Uhr kann in Rathenow im Märkischen Haus wieder Blut gespendet werden.

Dazu unbedingt den Personalausweis mitbringen. Mehr Informationen und Termine gibt es auf der Internetseite oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/ 11 949 11 (Mo-Do 8:00 – 18:00, Fr 8:00 – 14:00)
Vollblutspender, die mindestens dreimal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden, bekommen jetzt nach der dritten Spende ihre Laborwerte schriftlich zugesandt. Damit hat man selbst einen guten Überblick über seinen Gesundheitszustand. Beim Hausarzt müsste man dafür bezahlen. Manche Krankenkassen vergeben dafür auch Bonuspunkte.
Das DRK führt gegenwärtig eine Internetbefragung der Spender durch und erhofft sich dadurch Anregungen und Hinweise auf die Qualität der Blutspende-Aktionen.
Auf der Internetseite gibt es jetzt eine Galerie der Lebensretter. Dort kann man mehr über die Motivation von Spendern erfahren


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