Der Eichelhäher wird Wächter des Waldes genannt, weil er ein sehr aufmerksamer Vogel ist. Mit seinen Rufen warnt er andere Waldbewohner, sobald er Verdächiges beobachtet. Ich habe ihn schon oft auf unserem Grundstück gesehen, da wir nahe am Wald wohnen. Im Winter kommt er gelegentlich sogar ins Futterhäuschen, obwohl er im Wald problemlos ganzjährig Nahrung findet. Aber wozu sich selbst abmühen, wenn es einem doch direkt angeboten wird?
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Mi
7
Nov '07
Im Havelland werden verschiedene Schafrassen gehalten. Die Kamerunschafe sind wenig aufwändig in der Pflege, da sie nicht geschoren werden müssen. Im Frühjahr fällt die überschüssige Wolle von selbst aus. Zum Herbst wird das Fell dann wieder dichter.
Zum Schutz gegen Nässe ist die Schafwolle von Natur aus mit Wollfett (Lanolin) imprägniert.
Andere Schafe müssen regelmäßig im Frühling geschoren werden.
Augenblicklich ist das Fell schön dicht und langhaarig. Wurde früher diese Wolle ausschließlich für die Bekleidung verwendet, hat sie wegen des Arbeitsaufwandes heute leider in der Richtung kaum Bedeutung. Meist wird sie für Isolierzwecke benutzt.


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