An den Infoständen im Kulturzentrum wurde umfangreiches Wissen zur gesunden Lebensweise vermittelt. Besonders die Schüler mehrerer Schulen beteiligten sich anschließend am Wissenstest. Da stellte sich heraus, wer sich umfassend informiert hatte. Manche Frage konnte nur in Teamarbeit beantwortet werden.
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Im Foyer des Kulturhauses boten Krankenkassen wieder einige Möglichkeiten der aktiven Betätigung. So konnte auf einem Laufband trainiert werden. Auf dem Rad wurde ermittelt, wie viel Zeit die Testperson zur Verbrennung von 100 kcal benötigt. Da staunten einige doch.
In diesem Jahr gab es, wie bereits erwähnt, nur zwei Gesundheitstage. Diese waren gut besucht. Das lag sicher auch wieder daran, dass Schulen die Möglichkeit eines etwas anderen Unterrichts nutzten. Neben den üblichen Informationsständen gab es mehrere Mitmachaktionen. So konnten die Schüler “blind” Fußball spielen, das heißt, durch Augenbinden wurde die Sehfähigkeit stark eingeschränkt (ein wenig gemogelt wurde aber schon, denn man erkannte sehr schnell, dass völlig blind nicht gut laufen ist).
Auch in echten Rollstühlen konnten die Jugendlichen sitzen und Hindernisse überwinden. Das führte bei den Probanden sicher zu der Erkenntnis, dass eine Behinderung eine starke Beeinträchtigung des normalen Lebens bedeuten kann.


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