Im Optikpark gibt es so viele Spiel- und Ruheplätze. Da kann man eigentlich nicht begreifen, warum zwei junge Väter auf den Rasenflächen zwischen den Strahlenbeeten Fußball spielen müssen. Da nützt auch die Ausrede nichts, es wäre ja nur ein kleiner Ball gewesen. Die kleinen Kinder jedenfalls liefen nicht auf der Anlage umher, sie waren bei den Müttern. Und eine Persönlichkeit der Stadt, die aus welchem Grund auch immer, die Erlaubnis hatte, das Gelände mit dem Auto zu befahren, pflückte heute Nachmittag mehrere weiße Hortensien aus einem Beet, entfernte noch die unteren Blätter, warf diese achtlos auf den Weg und fuhr mit dem Auto weiter. Ich habe sowohl die Fußballspieler als auch die Dame im Auto fotografiert, hoffe aber, dass sie sich jetzt schon schämen und will sie deshalb hier nicht veröffentlichen.
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Währen die meisten das freie Wochenende genießen können, gibt es natürlich auch fleißige Leute, die dafür sorgen, dass zum Beispiel im Optikpark alles reibungslos läuft. Es müssen Gäste per Floß über den Havelaltarm befördert werden, es wird für Essen und Getränke gesorgt, werden Eintittskarten verkauft oder kontrolliert und vieles mehr. Einige von ihnen habe ich heute mit meiner Kamera festgehalten.
Und es wird natürlich auch noch für gute Stimmung gesorgt.
Wer wie ich schon während der Laga öfter das Gelände besucht hat, wird trotzdem in diesem Jahr im Optikpark immer wieder Neues entdecken können. Ich hatte am vergangenen Sonntag auf dem Weinberg festgestellt, dass sich die Pflanzen inzwischen sehr gut entwickelt haben. Das trifft auch auf die Seerosen und andere Pflanzen auf dem Karpfenteich zu.
Und selbstverständlich sind die Weltzeituhr und die Wasserspiele wieder zu besichtigen.


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