Archiv für den Monat: Juni 2007

Feuerwehrjubiläum

Heute feiert die Steckelsdorfer Feuerwehr ihr 95-jähriges Bestehen. Dazu gab es mittags einen Umzug mit Kapelle sowie alter und neuer Technik durch das Dorf.
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Echten Feuerwehrleuten kann auch ein Regenschauer nichts anhaben.
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Am Nachmittag gibt es zwei Konzerte in der Kirche und Vorführungen rund um Feuerwehr und Technik auf dem Dorfplatz und abends geht es dann mit einem Dorffest weiter.

Interessante Beobachtungen in der Natur

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Auf dem Bild sind Kaulquappen (Froschlarven) im flachen Wasser zu sehen. Darunter sieht man einen ausgewachsenen Wasserfrosch.cimg0875.JPG
Er ist sehr aufmerksam und reagiert bereits auf Erschütterungen des Bodens, wenn man sich ihm nähert. Wegen seiner perfekten Tarnung ist er im Gras kaum wahrnehmbar. Wunderschön sind seine goldumrandeten Augen.

3. Rathenower Jugendtag

Zum dritten Mal fand heute der Jugendtag statt auf dem Gelände des Jahn-Sportparks. Vereine und Verbände präsentierten sich, um zu zeigen, dass bei ihnen Jugendarbeit stattfindet, diese interessant und nicht teuer ist. Und viele Jugendliche fühlten sich von den Angeboten angezogen. So wurden Wettkämpfe im Beachvolleyball ausgetragen, Skater und BMX-Fahrer zeigten ihr Können, Kinder konnten sich schminken lassen. Anstehen mussten diejenigen, die die Kletterwand erklimmen wollten.
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Kleine Jungen vor allem saßen schon mal auf einem Motorrad der Bundeswehr oder in einem größeren Fahrzeug zur Probe. ihre Augen leuchteten, wenn dann sogar noch das Blaulicht angeschaltet wurde.
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THW und Rettungsdienste waren ebenso vertreten wie alle örtlichen Träger der Jugendarbeit.
Viel Beifall gab es für die Darbietungen der Turnmäuse, auch wenn die Turngeräte provisorisch aufgebaut waren.
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Insgesamt eine rundum gelungene Präsentation. Nun heißt es für die Jugendlichen, sich für das eine oder andere Angebot zu entscheiden und aktiv zu werden.

Originalschrift Theodor Fontanes versteigert

Gestern kam in Berlin die Original-Handschrift des „Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ unter den Hammer. Es handelt sich dabei um drei mit Tinte und Bleistift beschriebenen Seiten. Der Wert dieser Schrift wurde auf 30.000 Euro geschätzt, ersteigert wurde sie von einem privaten Sammler (laut MAZ-Bericht aus Amerika) für 130.000 Euro. Mitgeboten hatte auch das Fontane-Archiv in Potsdam.

Ausbildung zum Junior-Sanitäter

In diesem Schuljahr bildete der ASB in den 7. und 8. Klassen der Bruno-H.-Bürgel-Schule sowie der Oberschulen Rathenow und Premnitz interessierte Schüler zu Junior-Sanitätern aus. Insgesamt 23 junge Leute legten kürzlich ihre theoretische Prüfung ab. Nach der praktischen Prüfung können sie dann bei Veranstaltungen, Sportfesten und ähnlichen Vorhaben als Helfer in ihren Schulen eingesetzt werden. Die Ausbildung war Teil eines Kooperationsvertrages zwischen dem ASB und den drei Schulen. Sie kostete rund 3000 Euro pro Schule und wurde je zur Hälfte vom Bundesverband des ASB und vom Rathenower Ortsverband getragen.
gelesen in der MAZ

Nachwuchs im Storchennest

In der Genthiner Straße in Rathenow befand sich bis vor einiger Zeit die Geschäftsstelle des NABU und auf dem Dach des Hinterhauses ein Storchennest. Die NABU- Geschäftsstelle ist nach Milow umgezogen, das Storchennest zum Glück nicht. Ein paar Sommer war eine Videokamera in das Nest gerichtet, sodass man das Storchenleben genau beobachten konnte. Jetzt muss man wieder ohne Hilfsmittel nach oben gucken. Wenn mich nicht alles täuscht, sind mindestens zwei Jungtiere im Nest.
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Die Eltern bewachen abwechselnd ihren Nachwuchs.cimg0870.JPG
Was macht übrigens der Storch, wenn er auf einem Bein steht? Er hebt das andere an.

Die Polizei- im Dienste Ihrer Sicherheit

Das haben Polizeibeamte im Auftrag ihres Dienstherrn in Oranienburg gewissenhaft erfüllt und dabei sicher ordentlich abrechnen können. Weil der Verkehrsfunk am Sonnabend immer wieder von sieben Kilometern Stau auf der A11 berichtete, wollten wir notgedrungen auf der B 109 nach Prenzlau fahren. Die Strecke selbst ist herrlich, leider fährt man durch viele kleine und größere Orte. Aber das nur nebenbei. Also wir wollten durch Oranienburg, nachdem wir die Autobahn verlassen hatten. Seit Jahren werden dort Straßen erneuert. So traf es uns also auch gleich wieder, dass wir eine Umleitung fahren mussten. Und während man als Ortsunkundiger nach dem Umleitungsschild Ausschau hält, übersieht man leicht das dezent am Wegesrand platzierte Schild mit einer Dreißig darauf. Gleich hinter der Kurve drei Streifenwagenbesatzungen, die freundlichst mit der Kelle winken. Das muss aber ein totaler Unfallschwerpunkt gewesen sein, wenn dort so viel Personal konzentriert wird. Und es macht natürlich viel aus, ob man auf dem Holperpflaster 30 oder 50 km/h fährt. Danke, liebe Polizisten, dass Sie uns vor einem tragischen Unfall bewahrt haben. Ob auf einer Landstraße, auf der wir mit 90 km/h unterwegs sind, andere mit 130 oder mehr vorbeiziehen, den Gegenverkehr in Bedrängnis bringen oder sich mal schnell in einen Sicherheitsabstand quetschen, ist dagegen natürlich eine Lappalie. Also vielen Dank noch mal.

Missachtung der Arbeit anderer

Im Optikpark gibt es so viele Spiel- und Ruheplätze. Da kann man eigentlich nicht begreifen, warum zwei junge Väter auf den Rasenflächen zwischen den Strahlenbeeten Fußball spielen müssen. Da nützt auch die Ausrede nichts, es wäre ja nur ein kleiner Ball gewesen. Die kleinen Kinder jedenfalls liefen nicht auf der Anlage umher, sie waren bei den Müttern. Und eine Persönlichkeit der Stadt, die aus welchem Grund auch immer, die Erlaubnis hatte, das Gelände mit dem Auto zu befahren, pflückte heute Nachmittag mehrere weiße Hortensien aus einem Beet, entfernte noch die unteren Blätter, warf diese achtlos auf den Weg und fuhr mit dem Auto weiter. Ich habe sowohl die Fußballspieler als auch die Dame im Auto fotografiert, hoffe aber, dass sie sich jetzt schon schämen und will sie deshalb hier nicht veröffentlichen.

Fleißige Leute am Wochenende

Währen die meisten das freie Wochenende genießen können, gibt es natürlich auch fleißige Leute, die dafür sorgen, dass zum Beispiel im Optikpark alles reibungslos läuft. Es müssen Gäste per Floß über den Havelaltarm befördert werden, es wird für Essen und Getränke gesorgt, werden Eintittskarten verkauft oder kontrolliert und vieles mehr. Einige von ihnen habe ich heute mit meiner Kamera festgehalten.cimg0813.JPGcimg0852.JPG
Und es wird natürlich auch noch für gute Stimmung gesorgt.
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Immer neue Entdeckungen möglich

Wer wie ich schon während der Laga öfter das Gelände besucht hat, wird trotzdem in diesem Jahr im Optikpark immer wieder Neues entdecken können. Ich hatte am vergangenen Sonntag auf dem Weinberg festgestellt, dass sich die Pflanzen inzwischen sehr gut entwickelt haben. Das trifft auch auf die Seerosen und andere Pflanzen auf dem Karpfenteich zu.
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Und selbstverständlich sind die Weltzeituhr und die Wasserspiele wieder zu besichtigen.cimg0823.JPGcimg0832.JPG

Nicht nur Schädlingsfresser

Schon einige Male habe ich in den zurückliegenden Tagen einen Buntspecht in unserem Kirschbaum beobachten können. Leider ist es mir bis jetzt nicht gelungen, diesen hübschen Gast mit meiner Kamera einzufangen. Entweder war er so zwischen den Blättern versteckt oder er kam erst, so wie heute, in der Dämmerung. Vor eineinhalb Jahren hing er (oder ein Verwandter von ihm) öfter mal an einem Meisenknödel und hat davon gefressen.

Radfahrerin angefahren

Gestern Morgen wurde in der Rathenower Steinstraße eine 38-jährige Radfahrerin von einem Transporter erfasst. Der Fahrer des Kleintransporters kam mit seinem Fahrzeug aus einer Seitenstraße und missachtete die Vorfahrt der Radfahrerin. Die Frau kam in das Krankenhaus zur Behandlung.

Leider kein Experte mehr

Unsere Generation ist noch zu Treue und Beständigkeit erzogen worden. Und das gibt man so schnell nicht auf, selbst wenn man inzwischen bemerkt hat, dass man wahrscheinlich dabei draufzahlt. Ich will mal meine persönlichen Erfahrungen aufschreiben: Viele Jahre waren wir bei einem Zahnarzt als Patienten, haben regelmäßig zweimal im Jahr die Untersuchungstermine wahrgenommen und das auch attestiert bekommen. Und jedes Mal hörte ich von ihm, dass alles in Ordnung wäre. Als ich dann das Gefühl hatte, es wäre nicht mehr der Fall, machte ich ihn darauf aufmerksam. Ich wurde mit der Bemerkung beruhigt, da wäre nichts. Vor acht Monaten suchte ich dann in Rathenow einen anderen Zahnarzt auf, in der Absicht endlich einen Wechsel vorzunehmen. Auch von diesem wurde mir gesagt, dass meine Zähne in Ordnung wären. Wenn man das von zwei „Fachleuten“ hört, glaubt man es doch erst mal. Nun habe ich mir aber doch einen anderen Zahnarzt gesucht, hatte kurz hintereinander schon drei Termine und musste mir sagen lassen,dass noch ein paar Behandlungen nötig wären, ehe mein Gebiss wirklich wieder in Ordnung ist. Also, liebe Rathenower, guckt euch euren Zahnarzt genau an. Ich weiß jedenfalls, dass ich vor Jahren schon hätte wechseln müssen.

Kartoffelkäfer ohne Ende

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Man könnte in diesem Jahr täglich mehrmals die Kartoffelreihen entlang gehen und würde immer wieder auf diese gefräßigen Schädlinge und ihren Nachwuchs stoßen. Meine Mutti erzählt immer, dass sie vor dem Krieg in Ostpreußen völlig unbekannt waren. Heute kennt sie hier jedes Kind, sogar eher als einen Maikäfer. Den haben viele Kinder und Jugendliche noch nicht in der freien Natur gesehen.
Eine lustige Begebenheit dazu, die ich kürzlich in einem Supermarkt erlauscht habe: Oma war mit ihrer vielleicht vierjährigen Enkelin einkaufen. Ganz begeistert stellte die Kleine beim Anblick von Schokoladenfiguren fest: „Omi, guck mal, es gibt Marienkäfer und Kartoffelkäfer.“ Na ja, die Maikäfer im Schokoladenregal sehen wirklich meinem Kartoffelkäfer nicht unähnlich.

Kleinkind am Strand zurückgelassen

Offenbar mit Vorsatz haben Eltern am Sonnabend an der Badestelle in Parey ihren zweijährigen Sohn zurückgelassen. Das Kind war einem Zeitungsbericht zufolge in einem Autokindersitz angeschnallt. Die Eltern waren in der Nähe der Badestelle von Passanten angesprochen worden. Da sie keine Anstalten machten, sich um das Kind zu kümmern, wurden sie von den Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Ermittlungen ergaben, dass die Eltern (beide sind wegen mehrerer verschiedener Straftaten bereits der Polizei bekannt) in voller Absicht ihr Kind am Strand zurückgelassen hatten. Nach ärztlicher Untersuchung kam der kleine Junge in eine Pflegefamilie.

Sag mir, wo die Kinder sind

Die Stadt präsentiert die schönsten Spielplätze. Kommt man zum Beispiel am Sonntagvormittag um zehn bei herrlichem Wetter auf den Weinberg ist weit und breit kein einziges Kind zu sehen, kein stolzer Vati mit seinen Sprösslingenen, keine Großeltern mit Enkelkind.
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Liegt es daran, dass überall am Wochenende gefeiert wird und man dann um zehn noch nicht aus den Federn kommt oder war die Woche in der Cafeteria des City-Centers so anstrengend? Von solchen Spielplätzen hätten wir mit unseren Kindern nicht mal träumen können. Wir sind mit zwei Kindern auf dem Fahrrad nach Steckelsdorf oder Semlin geradelt, um sie mal auf einem aus Sahlrohren zusammengeschweißten Klettergerüst klettern zu lassen. In der H.-Löns-Straße vor dem Wohnblock hatten sie bloß einen Rest Streusand zum Buddeln zur Verfügung. Also, liebe Leute, klagt und meckert nicht ständig, sondern unternehmt selbst etwas. Die Spielplatzbenutzung ist kostenlos.

Sonntags auf dem Weinberg

Wir wollten mal sehen, wie sich Weinberg und Bismarckturm nach der Landesgartenschau präsentieren. Es ist genau wie auf dem Optikpark-Gelände: Die Pflanzen haben sich in dem Jahr prächtig entwickelt und zeigen sich erst jetzt in voller Schönheit. Für die Laga waren sie viel zu kurzfristig in den Boden gekommen. Jetzt sieht man dem Senkgarten unterhalb des Bismarckturms an, was er bedeuten soll,die Hangbepflanzung am Fuße des Turms ist gut gediehen. Das Areal mit den nachwachsenden Rohstoffen macht einen gepflegten Eindruck. Es lohnt sich wirklich, einen Abstecher zum Weinberg zu unternehmen, zumal auch jetzt noch an jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat bzw. nach telefonischer Absprache eine Turmbesteigung möglich ist.
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Blick vom Senkgarten zum Turm
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Hangbepflanzung
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Der hölzerne Steg wurde schon einige Zeit vor der Laga als Verbindung zwischen der Milower Straße und dem Weinberg angelegt. Mehr zum Bismarckturm ist auch unter nachlesbar.

Wespennest unter dem Hausdach

Unter unserem Hausdach befindet sich seit wenigen Tagen ein Wespennest. Wir hatten vor ein paar Jahren schon mal eins im Fahrradschuppen und ein Erdwespennest unter der Treppe. Wenn man die Tiere in Ruhe lässt, sind sie vollkommen harmlos. Als wir das Nest im Fahrradschuppen hatten, hielten sich tagsüber mehrere Kinder hier auf. Nicht eins wurde von einer Wespe gestochen.
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Kirchenkonzerte

Am 1. Juli findet ein Konzert in der Kirche in Wassersuppe statt, am 7. Juli gibt es eins mit dem „Collegium Musicum“ aus Rathenow in der Pareyer Kirche. Die genauen Zeiten werden noch nachgetragen.

Kirchen im Havelland

In den zurückliegenden Jahren wurden Kirchen immer häufiger für Konzerte und Aufführungen verschiedenster Art genutzt. So kommen konfessionell nicht gebundene Leute auch mal in ein Gotteshaus. Und am Ende der Veranstaltung wird meist um eine Spende für dringend erforderliche Reparaturen gebeten. Wenn den Spendern klargemacht werden kann, wozu ihre Gabe verwendet werden soll, sind sicher viele bereit, ihren Obulus zu entrichten. Es ist schon interessant zu sehen, welche Kostbarkeiten in manchen Kirchen die Jahrhunderte überdauert haben. Bei genauerem Hinsehen erkennt man aber auch, dass vieles dringend saniert werden müsste. Deshalb will ich demnächst in loser Folge Kirchen des Westhavellandes vorstellen. Den Anfang macht heute die Kirche in Hohennauen.
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Rathenower Nachwuchsforscher

Sechs technisch interessierte Jugendliche werden vom pensionierten Diplom-Ingenieur Eberhard Thiede betreut. Sie bauen gemeinsam ein hochkomplziertes technisches Gerät, ein Nahfeld-Rastermikroskop. Eberhard Thiede hatte während seiner Berufstätigkeit in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen namhafter Elektronikfirmen gearbeitet. Mit seinem Umzug vor fünf Jahren nach Rathenow fasste er den Entschluss, sein Wissen und Können interessierten Jugendlichen zu vermitteln. Und die hatte er bald in drei Augenoptik-Azubis und drei Jahn-Gymnasiasten gefunden. Eric Huyoff, Andre Statonowitsch, Thomas Witt, Matthias Kurow, Jens Wulkau und Anja Röhle treffen sich mehrmals in der Woche mit ihrem Projektleiter, um an ihrem Vorhaben zu arbeiten. Zwei- bis dreimal jährlich absolvieren sie Praktika in bekannten Instituten und Fachfirmen. Für solch begabte und hochmotivierte Jugendliche stehen die Chancen für eine gesicherte Zukunft nicht schlecht. Macht weiter so!

Brandenburger radelten den Rathenowern davon

Beim gestrigen Fernwettkampf der DAK im Ergometerradeln traten Rathenow und Brandenburg/Havel gegeneinander an. Nach drei spannenden und schweißtreibenden Stunden stand fest, dass Rathenow mit 134,8 km einen zweiten Platz erkämpft hatte. Die Brandenburger brachten es auf 144,5 km. Herzlichen Glückwunsch.

Fünfzig Jahre ehrenamtlich

Manfred Dehn ist seit fünfzig Jahren ehrenamtlicher Organist der Kirche in Hohennauen. Mit neunzehn Jahren übernahm er diese Aufgabe. Auch als Chorleiter ist er seit vielen Jahren aktiv. Deshalb wurde ihm gestern beim Chorkonzert in der Hohennauener Kirche besonders gedankt. Alle Achtung! Wie viele Freizeitstunden stecken darin und wer ist heute noch bereit, sich so für eine Sache zu engagieren? Herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle.
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Jubiläum

Die „Kleine Grundschule“ Hohennauen feiert ihr zwanzigjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gab es heute ein gut besuchtes Chorkonzert in der Dorfkirche. Pfarrerin Dorothea Klimmt hatte die Moderation übernommen. Das Konzert wurde gestaltet vom Hohennauener Chor „Harmonie“ unter der Leitung von Manfred Dehn und vom Chor der Grundschule.
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Anschließend fanden sich alle zum gemütlichen Beisammensein auf dem liebevoll geschmückten Schulgelände ein.
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Noch ein schöner Baum

Der ältere Trompetenbaum auf dem Platz der Jugend in Rathenow ist in diesem Jahr voll erblüht. Ursprünglich wurden vor vielleicht dreißig Jahren zwei dieser exotischen Parkbäume dort gepflanzt. Der links stehende, wenn man von der Steinstraße aus guckt, war aber gleich in einem der ersten Jahre abgestorben. Nun wurde vor ein paar Jahren eine Ersaztpflanzung vorgenommen. Dieser zweite ist noch recht klein. Im Baum hängen noch viele Früchte des vergangenen Jahres.
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Ein weiterer Trompetenbaum steht direkt am Haupteingang des TGZ am Grünauer Fenn.

Und wieder blühet die Linde

Wie versprochen, gibt es noch ein paar Bäume zu sehen. Im Moment stehen die Linden in voller Blüte. Vor einigen Jahren summten dann in diesen Bäumen viele Bienen. Nun gibt es kaum noch diese fleißigen Honigproduzenten. Sehr schade.
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Spielplatz mit Lerneffekt

Der Spielplatz im Optikpark enthält viele Spielgeräte, die Nachbildungen optischer Geräte und Instrumente darstellen. Damit auch Laien sich etwas darunter vorstellen können, werden Funktionen vereinfacht auf Anschauungstafeln erklärt.
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