Im Optikpark kann man sich auch in diesem Jahr mit einem Floß über einen Havelarm befördern lassen. Im Augenblick gibt es keine Wartezeiten. Wer will, wird sogar wieder zurückgebracht. Anscheinend haben einige Besucher die Enten und Schwäne mit Brotstückchen gefüttert. Nun hoffen sie ständig auf eine Futterspende.
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Im Zellenspeicher der alten Mühle war schon im vergangenen Jahr die Licht- und Klanginstallation zu sehen. Es gibt sie immer noch. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich das unbedingt mal ansehen.
Der Park ist genau wie im vergangenen Jahr zur Landesgartenschau eine Augenweide. Die zahlreichen Sitz- und Liegemöglichkeiten laden zum Entspannen ein. Die Spielplätze sind gepflegt und bieten kleinen und größeren Kindern tolle Erlebnisfelder. Die Stauden und Sträucher kommen erst in diesem Jahr richtig zur Geltung, da sie zum Teil erst kurz vor Laga-Eröffnung an Ort und Stelle kamen. Das sieht man besonders an der Pyramide, die jetzt richtig schön bewachsen ist.
Am Wochenende finden Veranstaltungen auf der Bühne statt. Wer das aber nicht unbedingt braucht, der findet jetzt im Park Erholung pur. Die Blumenhalle gibt es nicht mehr, aber der Zellenspeicher ist weiterhin zugänglich. Von ganz oben vom Balkon kann man einen Blick über das Havelland werfen.
Im vergangenen Jahr haben Werbetafeln entlang der B 5 die Kraftfahrer auf die Laga hingewiesen. Ich glaube, dass in diesem Jahr die Werbetrommel zu wenig gerührt wurde. Der Eintrittspreis von zwei Euro pro Tag ist wirklich angemessen. Wer es damals nicht geschafft hat herzukommen, hat jetzt die Chance, Versäumtes nachzuholen. Und alle anderen sollten kommen und selbst Vergleiche anstellen.


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