Der Leiter des Amtes für Forstwirtschaft Belzig, Olaf Magritz, ist in der vergangenen Woche vom Dienst suspendiert worden. Er hatte auf Briefen mit dem Briefkopf des Landes Brandenburg mehrere private Waldbesitzer dazu aufgerufen, direkt bei Ministerpräsident Platzeck gegen die zweite Stufe der Forstreform Einspruch zu erheben. Sowohl Magritz selbst als auch die Mitarbeiter des Forstamtes Belzig hatten aus den Nachrichten von dieser Personalentscheidung gehört. Diese zweite Stufe sieht nochmals die Einsparung von 1.100 Stellen in der Landesforstverwaltung vor. Gewerkschaften sehen die Suspendierung als Versuch, “sachlich fundierte Meinungen der Mitarbeiter gegen die konzeptionslose Zerschlagung der Forstverwaltung zu unterdrücken”.
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Schon in der vergangenen Woche hatten die Herren von Optik Rathenow bedingt durch Krankheit mit einer sehr geschwächten Mannschaft ihren Wettkampf verloren. An diesem Wochenende trafen sie auf die Mannschaft Stahnsdorf II und verloren 64:120. Hoffen wir, dass das nun der endgültige Tiefpunkt war.
Teilbereiche des Integrations- und Leistungszentrums ILZ (besser bekannt als Hartz-IV-Behörde) sind seit der vergangenen Woche im Rathaus zu finden. Das liegt daran, dass die Stadtverwaltung das Rathaus von Anfang an nicht optimal nutzen konnte und die Mietkosten eine erhebliche Belastung der Stadtkasse darstellen. Nun hofft man durch den Untermieter auf bessere Bilanzen.
Die von unserem ersten gemeinsamen Bundeskanzler vorhergesagten blühenden Landschaften werde ich demnächst in loser Folge hier an dieser Stelle präsentieren. Heute fange ich mit dem Neubaugebiet Rathenow-Ost an. Hier war bis vor wenigen Tagen die Klara-Zimmermann-Straße mit mehreren hundert Wohnungen. Diese fernbeheizten Plattenbauwohnungen wurden erst Ende der 70-er, Anfang der 80-er Jahre fertiggestellt und waren heißbegehrt.
Auch diesem Block droht das Schicksal seiner schon nicht mehr vorhandenen Nachbarn.
Schon am 4. März hatte ich geschrieben, dass das vom Rathenower Ingenieur Rolf gebaute Brachymedialfernrohr eventuell in den Optikpark umgesetzt werden soll. Noch steht es auf dem Gelände der Bruno-H.-Bürgel-Schule. Wenn sich die Transportkosten in Grenzen halten und Aspekte des Denkmalschutzes gewährleistet werden, könnte es der Renner des Optikparks werden. Damit sich alle mal vorstellen können, wie dieses Gerät aussieht, gibt es heute ein Foto an dieser Stelle.


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