Rathenow-Blog: Das Weblog von Rathenowern für Rathenower

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März 2007
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Mi
14
Mrz '07

Alkoholisiert auf dem Rad

Am Dienstag gegen 3 Uhr zog die Polizei einen 28-jährigen Radfahrer aus dem Verkehr. Er war in Schlangenlinien in der Nähe des Hagenplatzes unterwegs. Ein Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 2,04 Promille. Es erfolgten wie üblich eine Blutpobe und eine Anzeige.

Radfahrer beachtete nicht die Vorfahrt

Am Dienstagvormittag prallte ein Radfahrer in der Großen Hagenstraße mit einem Pkw zusammen. Offenbar hatte er die Vorfahrt des Honda missachtet. Der 46-jährige Radfahrer stürzte und verletzte sich dabei leicht. Die Frontscheibe des Autos wude zerstört und weitere Teile beschädigt, sodass ein Abschleppdienst das Fahrzeug bergen musste.

Runder Geburtstag

Am 13. März feierte Frau Christine Launhardt in Rathenow ihren 100. Geburtstag. Aus Zeitungsberichten über sie konnte man erfahren, dass sie geistig noch sehr rege ist, für das aktuelle Geschehen sich interessiert und sich eigentlich noch gar nicht so alt fühlt. Frau Launhardt hat fünf Söhne, zwölf Enkel, acht Urenkel und einen Ururenkel. Wenn mich nicht alles täuscht, ist auch Andrea Launhardt, die sich seit dem Tsunami in Sri Lanka sehr engagiert, eine ihrer Enkelinnen. Also auch an dieser Stelle herzliche Glückwünsche und weiterhin alles Gute!

22 Einbrüche seit Jahresbeginn

Im vergangenen Jahr kam es im Schutzbereich Havelland zu 197 Einbrüchen in Wohnungen und Einfamilienhäuser. Das war eine positive Entwicklung im Vergleich zu den Vorjahren. Im Jahr 2004 wurden noch 331 Einbruchsdiebstähle registriert. Nun sind bis Anfang März bereits 22-mal Einbrecher in private Wohnungen oder Gebäude eingedrungen. Sechs Taten geschahen in der Stadt Falkensee und 13 im Bereich Dallgow-Döberitz. Der Wert des Diebesgutes beträgt schon für dieses Jahr über 100.000 Euro. Auffällig ist, dass die Täter schon eine kurzzeitige Abwesenheit der Bewohner ausnutzen. Die Polizei bittet deshalb um besondere Aufmerksamkeit. Erschwerend für die Ermittler ist die Tatsache, dass es sich im Berliner Umland um ein Gebiet handelt, wo die Nachbarn sich kaum kennen und deshalb fremde Personen nicht bemerken.