Archiv für den Monat: März 2007

was mich bewegt und Was ich noch sagen wollte…

Im März nur 4,1 Mio Arbeitslose. Hurra nur … Langzeitarbeitslose hätten alldings bisher

kaum profitiertund das bei einem erwirtschafteten „Überschuß“ der Institution von 1

Milliarde Euro 2006! Kombilohn + Zeitarbeit ( Arbeit bei ca. 50% vom Tariflohn ) und das

soll helfen?
Hinzu kommt der Mangel an Ausbildungsplätze welcher Hausgemacht ist!
Die Wirtschaft wächst um 1,9% BIP, die Preise steigen um 1,9%, die Inflationsrate liegt bei

ca. 1,2%? … Rentenerhöhung um 0,54 % …
Welcher Hohn, der aus den Zahlen spricht!

Rauschverbot in Kneipen kommt orakeln die Zeitungen, Qualfreiheit für alle Bereiche des

öffentlichen Lebens! Es sind ca. 30 % Raucher und ca. 70 % Nichtraucher. Was muß da noch

lange überlegt werden?

Reliquien… und … Doppelte Mauer … Ausstellung über DDR-Alltag von Frank Kallesee
Waren denn die Einkaufsnetze aus Polyamid nicht Umweltgschonender als der Plastiktüten-

Wahnsinn des Westens? Aha, Feinstrumpfhosen aus der DDR wurden zu 0,50 (West)Mark in den

westlichen Kaufhäusern verramscht ( und nicht nur diese … ), in der DDR fast nur gegen

Forum-Checks. Aber warum …?
Plattenbauten … WBS 70 … nur keine Scheu, denn die Wohnungen waren bezahlbar, auch wenn

nach „westlichen Maßstäben“ nicht fein genug, freute sich jeder, der selbige beziehen

konnte.
Und das sie „Stasi“ überall dabei war, versteht sich von selbst… . Heute ist der

Bundesdeutsche „Geheimdienst“ natürlich außen vor und und es gibt ein Datenschutzgesetz,

der nur auf dem Papier steht und nur zur Verschleierung der Durchleuchtung der Bundesbürger

gedacht ist, um die generelle Kreminalesierung der Bevölkerung nicht ganz so durchscheinen

zu lassen. Muß ja nicht jeder mitbekommen.
Es waren 17 Millionen Einwohner … 17 Mio Betten, würde der Hallenser Psychotherapeut …

hinzufügen um die in 40 Jahren ausgebildeten Verbiegungen auszukurieren… . Nur heute

bräuchen wir 60 Millionen Liegen und das nur nach 16 Jahren!
Der Artikelschreiber hinterläßt bei mir den Eindruck, im Westen ist alles Gold was glänzt,

nur in der DDR gab es keins!

Abschiebung im April … Familie … muß gehen … Innenminister widerspricht Empfehlung

der Härtefallkommission … da keine anderen Weisungen vorliegen…, Buchstabe für

Buchstabe, nur keine Eigen-Initiative ergreifen.
Was bitte schön Herr Innenminister ist für Sie ein Härtefall? … „Herr Schönbohm hat sich

nach Abwägung aller Einzelheiten entschlossen …“ der Empfehlung nicht zu folgen! Wirklich

aller? Wie herzlich, ein Familiengespräch wurde anberaumt, „um die Details …

abzusprechen“! Welch ein Hohn! Dabei beschließt das Bundeskabinet ein neues Aufenthaltrecht

für „geduldete Ausländer“ unter dem Motto „Wer Arbeit findet, darf bleiben“

Vier Jahre Alkoholverbot … für Fahranfänger …
Warum nur für Fahranfänger? Warum wird nicht ein generelles Alkoholverbot für Kraftfahrer

durchgesetzt, warum werden sonst die Statistiken und die Interpretation in diese Richtung

gelenkt, wenn nicht das Ziel der Weg ist?

Gefährliche Entwicklung …
Wir erinnern uns, vor dem 11 September, stellet die USA an den Weltsicherheitsrat die

Anfrage nach einem Weltraumgestütztes Flugabwehrsystem, was negativ beschieden wurde. Dann

folgte der 11.09 und plötzlich war die ganze Welt auf der Seite der USA, daß so etwas nicht

wieder passieren darf. Jetzt wollen die USA in Polen und in Tchechien raketengestützte

Verteidigungssysteme aufbauen, um Terrorangriffe auf das Territorium dieses Landes zu

verhindern! Das ganze natürlich unter dem Deckmantel der Terrorrismusbekämpfung!
Apropo Terrorrismusbekämpfung! Die selbe Argumentation wird auch benutzt um in Deutschland

bzw. Europa etc. die Rechte der Bürger drastisch zu beschneiden und ein Angstgefühl zu

erzeugen damit ja alles durchgesetzt werden kann, was man sich zum Ausspähen der Bürger

wünscht. Gläserner Mensch ist ja nur so eine Figur, oder? Ähnlichkeiten könnten irgentwie

bekannt vorkommen, natürlich nicht für jeden. Werden etwa alle Bundesbürger einem

Generalverdacht unterzogen? Ein Schelm wer Arges denkt.

HH

Orgelkonzert in der Lutherkirche

Am kommenden Sonntag um 17 Uhr gibt Kirchenmusikdirektor Gerhard Kauffeldt aus Greifswald in der Lutherkirche ein Orgelkonzert. Ältere Rathenower werden sich noch an Herrn Kauffeldt erinnern, denn er war von 1957 bis 1983 Kirchenmusiker in unserer Stadt. Ihm ist es auch zu verdanken, dass seit über dreißig Jahren die schöne kleine Schuke- Orgel in der Lutherkirche erklingt.

Abituriententreffen

Abiturienten der Abschlussjahrgänge 1995 bis 2000 des Duncker-Gymnasiums Rathenow sind zu einem Treffen eingeladen. Es findet am 22. September im Restaurant „Schwedendamm“ statt. Beginn ist um 19 Uhr. Ein Unkostenbeitrag von acht Euro ist vor Ort zu entrichten. Anmeldungen unter (03385) 512320 oder www2.rathenow.de/duncker-gymnasium bis zum 10. September.

Den 3. Platz in der Meisterrunde gesichert

Mit einem Sieg gegen USV Potsdam beendeten die Basketballer von Optik Rathenow die Saison 2006/2007. Zum Abschluss der Meisterrunde gewannen sie mit 76:71 (15:18, 15:13, 19:22, 27:18) und sicherten sich damit ihren dritten Platz hinter Stahnsdorf II und Lauchhammer. Herzlichen Glückwunsch!

Keine Zulassung, keine Versicherung, viel Alkohol

Mit einem selbst gebauten Vehikel war ein betrunkener junger Mann aus Großderschau in der Nacht zum Sonntag unterwegs. Nach Zeitungsberichten wollte er von Großderschau nach Tangermünde zur Arbeit fahren. Dazu hätte er etwa 25 Kilometer auf der B 102 bis Rathenow und knapp 30 Kilometer auf der B 188 fahren müssen. Das sonderbare Gefährt ist etwa 2,50m lang, hat einen Unterbau aus zwei verrosteten Zaunfeldern; Motor, Tank, Achsen, Räder und Getriebe vom Trabant. Eine Karosserie gibt es nicht. Weil ein Scheinwerfer nicht funktionierte, hatte der Fahrer ein Stirnband mit einer Lampe getragen. Es gab kein Rücklicht, dafür eine Anhängerkupplung vom Trabbi. Neben drei Sommerreifen war auch ein Winterreifen zu finden. Zu allem hatte der Fahrer noch 2,4 Promille intus. Es liest sich jetzt lustig, aber man mag sich gar nicht vorstellen, welche Folge diese „Fahrt“ hätte haben können. Trotzdem hoffe ich, dass es ihn nicht den Arbeitsplatz gekostet hat und er hoffentlich einige Lehren aus der Geschichte zieht.

Es gibt zum Glück auch positive Nachrichten

Wenn ich schon über die Wilhelm-Külz-Straße schreibe, muss ich auch erwähnen, dass mehrere Häuser ihr Aussehen sehr zu ihrem Vorteil verändert haben. Dazu gehört das Gebäude, in dem seit der Rekonstruktion die Volksbank Rathenow zu finden ist.cimg0053.JPG

Auch das benachbarte Bürogebäude bietet einen erfreulichen Anblick.cimg0057.JPG

Wieder verschwindet ein Stück Geschichte

Vor einigen Wochen hat der Rathenower Architekt Wolfram Bleis ein Buch über das verschwundene Rathenow herausgebracht. Daran muss ich denken, wenn ich jetzt so durch die Stadt gehe. Heute fiel mir auf, dass in der Wilhelm-Külz-Straße die Abrissbagger mal wieder kräftig zu tun haben. Das zuletzt als Haus der Jugend genutzte und seit etwa drei bis vier Jahren leer stehende Gebäude wird abgerissen. Bis zur Wende war ein Kindergarten darin untergebracht. Links daneben befand sich einmal das Stadtcasino, eine berühmt- berüchtigte Rathenower Lokalität.

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Baum des Lebens eingeweiht

Am Wochenende wurde an der Post in Rathenow der „Baum des Lebens“ eingeweiht. Viele Einwohner hatten bereits eine Keramikplatte gestaltet. Gegen einen Obulus kann jeder eine oder mehrere Fliesen selbst anfertigen. Diese werden dann dem Kunstwerk angefügt. Auf jeden Fall ist es ein Blickfang, denn immer wieder bleiben Passanten davor stehen, suchen „ihre“ Fliese oder beraten, wie sie ihre gestalten würden.

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Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um ein Paar Gedanken der Öffentlichkeit zugänglich zu machen die mich unter anderem bewegen.

Schön das es Einrichtungen wie die Volksolidarität giebt, die für die Senioren eine Menge an Veranstaltungen und Unterhaltung bieten.

Frage:

Ist es unbedingt Notwendig, daß eine Preissteigerung des Märkischen Hauses in der Berliner Straße die Preispalette bei den Veranstaltungen im Clubraum z.B. Selterpreis ( für eine 0812 ) Flasche – Selter auf 2,00 € ( Zwei Euro ) erhöhen mußte?

Der Einzelpreis kostet bei Aldi 0,19 € – 0,25 € Pfand!

Es ist nicht verwunderlich, daß diese Preise keiner der Teilnahmer mehr bereit ist zu Zahlen und die Besucherzahlen rückläufig werden, genauso auch die Einnahmen!

An den Vorstand:

Werter Vorstand der Volksolidarität Rathenow, wäre es im Rahmen der moderaten Kostenkalkulation nicht möglich, diese Kalkulation noch mal zu überdenken? Weniger bedeutet mehr!

Die Mitglieder und Gäste der Veranstaltungen des Hauses würden es sicher zu würdigen wissen.

H

Schwimmverein Rathenow muss die Beiträge erhöhen…

Der Schwimmverein SG Einheit Rathenow muss die Beiträge an seine Mitglieder erhöhen.

Grund ist das die Rathenower Wärmeversorgung die Bahnmieten (um ca. 100%) drastisch erhöht.

Die Beiträge müssen deswegen von den Mitgliedern (auch der Jugend) erbracht werden.

Man könnte fast denken das Herr Vogeler (Geschäftsführer Wärmeversorgung) und der Bürgermeister Ronald Seeger (Aufsichtsratsvorsitzender) den Verein kaputtspielen will, da angedeutet wurde, das in den kommenden Jahren weiter erhöht wird.

In früheren Zeiten  wurde dieser noch von der Stadt unterstützt (zu Zeiten von Herrn Lünser). Soviel zum Beitrag Jugend Förderung…

Man sollte sich mal überlegen, wo man Gelder anziehen tut und wo vielleicht es sinnvoll ist  Vereine zu unterstützen die die Jugend von der Straße holt.

Grüße Alicia

Frühlingsbepflanzung

Die Stiefmütterchen im Stadtbild werden sicher viele Bewohner und Gäste an die Landesgartenschau erinnern. Außer diesen Beeten in der Berliner Straße leuchten auch die Hochbeete vor der Kreisverwaltung und die Anlagen vor den Haveltor-Kinos wieder in vielen kräftigen Farben.

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Wetter zum Frühlingsanfang

Pünktlich zum Frühlingsanfang schneite es Mittwochabend recht kräftig, sodass am Donnerstagmorgen erstmal alles weiß bedeckt war.cimg0029.JPG

Da schon am Morgen die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt lagen, taute natürlich im Laufe des Tages alles wieder weg. Dazu kam gestern ununterbrochen Regen. Die Wiesen im Havelland stehen derzeit fast überall unter Wasser. Ein Blick auf die Havelwiesen am Weidenweg in Rathenow.

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Kirchen und Kindereinrichtungen

Neben der weithin sichtbaren evangelischen „Sankt-Marien-Andreas-Kirche“ gibt es noch die Lutherkirche in der Jahnstraße, die Neuapostolische Kirche in der Kleinen Hagenstraße, einen Königreichsaal der Zeugen Jehovas, sowie in Rathenow und Steckelsdorf-Ausbau (zu Rathenow gehörend) zwei katholische Kirchen. Außerdem hat jeder der zu Rathenow gehörenden Ortsteile eine eigene evangelische Kirche.

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Die katholische Kirche „Sankt Georg“ befindet sich in der Friesacker Straße. Links neben ihr im Hintergrund ist das helle Gebäude des Kindergartens „Sankt Maria“ zu erkennen. Diesen erreicht man aber besser von der Paracelsusstraße aus. Neben mehreren städtischen Kindergärten gibt es in Rathenow diese katholische Kindereinrichtung, einen evangelischen Kindergarten in der Forststraße und eine Kita in der Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt in Steckelsdorf.

Stolpersteine verlegt

Am Montag wurden in der Steinstraße in Rathenow „Stolpersteine“ verlegt. Zwei dieser vom Künstler Gunter Demnig angefertigten Steine wurden vor dem Haus, in dem sich jetzt die Altstadt-Apotheke befindet, in das Gehwegpflaster eingelassen. Sie erinnern an das von den Nazis verschleppte jüdische Ehepaar Franziska und Alfred Kornblum, das hier in dem Haus wohnte und ein Geschäft besaß. Schräg gegenüber vor dem jetzigen Sanitätshaus Wilma erinnern zwei weitere Steine an Berta Kadden und Emmy Sinasohn. Berta Kadden wurde nach Theresienstadt verschleppt, die drei anderen jüdischen Mitbürger kamen ins Warschauer Ghetto. Rathenow ist damit der 219. Ort in Deutschland, in dem die Stolpersteine die Erinnerung bewahren und zu Wachsamkeit mahnen sollen.

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Amtsleiter suspendiert

Der Leiter des Amtes für Forstwirtschaft Belzig, Olaf Magritz, ist in der vergangenen Woche vom Dienst suspendiert worden. Er hatte auf Briefen mit dem Briefkopf des Landes Brandenburg mehrere private Waldbesitzer dazu aufgerufen, direkt bei Ministerpräsident Platzeck gegen die zweite Stufe der Forstreform Einspruch zu erheben. Sowohl Magritz selbst als auch die Mitarbeiter des Forstamtes Belzig hatten aus den Nachrichten von dieser Personalentscheidung gehört. Diese zweite Stufe sieht nochmals die Einsparung von 1.100 Stellen in der Landesforstverwaltung vor. Gewerkschaften sehen die Suspendierung als Versuch, „sachlich fundierte Meinungen der Mitarbeiter gegen die konzeptionslose Zerschlagung der Forstverwaltung zu unterdrücken“.

Basketballer noch nicht wieder in Form

Schon in der vergangenen Woche hatten die Herren von Optik Rathenow bedingt durch Krankheit mit einer sehr geschwächten Mannschaft ihren Wettkampf verloren. An diesem Wochenende trafen sie auf die Mannschaft Stahnsdorf II und verloren 64:120. Hoffen wir, dass das nun der endgültige Tiefpunkt war.

Teilbereiche des ILZ nun im Rathaus

Teilbereiche des Integrations- und Leistungszentrums ILZ (besser bekannt als Hartz-IV-Behörde) sind seit der vergangenen Woche im Rathaus zu finden. Das liegt daran, dass die Stadtverwaltung das Rathaus von Anfang an nicht optimal nutzen konnte und die Mietkosten eine erhebliche Belastung der Stadtkasse darstellen. Nun hofft man durch den Untermieter auf bessere Bilanzen.

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Blühende Landschaften

Die von unserem ersten gemeinsamen Bundeskanzler vorhergesagten blühenden Landschaften werde ich demnächst in loser Folge hier an dieser Stelle präsentieren. Heute fange ich mit dem Neubaugebiet Rathenow-Ost an. Hier war bis vor wenigen Tagen die Klara-Zimmermann-Straße mit mehreren hundert Wohnungen. Diese fernbeheizten Plattenbauwohnungen wurden erst Ende der 70-er, Anfang der 80-er Jahre fertiggestellt und waren heißbegehrt.

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Auch diesem Block droht das Schicksal seiner schon nicht mehr vorhandenen Nachbarn.

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Fernrohr zum Zweiten

Schon am 4. März hatte ich geschrieben, dass das vom Rathenower Ingenieur Rolf gebaute Brachymedialfernrohr eventuell in den Optikpark umgesetzt werden soll. Noch steht es auf dem Gelände der Bruno-H.-Bürgel-Schule. Wenn sich die Transportkosten in Grenzen halten und Aspekte des Denkmalschutzes gewährleistet werden, könnte es der Renner des Optikparks werden. Damit sich alle mal vorstellen können, wie dieses Gerät aussieht, gibt es heute ein Foto an dieser Stelle.

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Bauarbeiten werden bald beendet

Über 15 Jahre dauerten die Umbauarbeiten, Modernisierungen und Neubaumaßnahmen am und im Paracelsus- Krankenhaus in Rathenow. Für dieses Jahr sind noch einmal Bauarbeiten für 3,5 Millionen Euro geplant. Dann soll alles auf dem neuesten Stand sein. In den zurückliegenden Tagen wurde die Verbindung zwischen dem Krankenhaus und der erst in den 70-er Jahren gebauten Poliklinik abgerissen. Damit scheint auch das Schicksal der Poliklinik besiegelt zu sein.

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Ansicht eines Teils des älteren Krankenhaustrakts vom Lutherplatz aus.

Auf der anderen Seite der Bahngleise

Genau gegenüber dem verfallenden Nordbahnhof befindet sich unsere neue Polizeiwache. Mal sehen, wann sie aus Gründen des Bevölkerungsrückgangs oder Abnahme der Straftaten ebenfalls nicht mehr benötigt wird.

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Einen Vorteil hat natürlich die Streckenstilllegung, denn sonst hätte unsere Polizei mehrmals am Tag vor verschlossenen Schranken gestanden, um in die Stadt zu kommen.

Vom Verfall bedroht

Vor einigen Jahren wurde die Bahnstrecke Rathenow- Neustadt/ Dosse mit Fördergeldern gründlich saniert, um gleichzeitig stillgelgt zu werden. Dadurch hat nun auch der Nordbahnhof ausgedient. Es fährt kein Zug mehr hier entlang, niemand muss warten, ein- oder aussteigen. Entsprechend sieht das Bahnhofsgebäude aus. Auf dem Bahnhofsvorplatz werden wenigstens noch über das Wochenende jede Menge Lkw abgestellt.

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Fast schwerelos

Über Mittag nutzte heute jemand das herrliche Wetter, um sich Rathenow aus der Vogelperspektive anzusehen. Ich habe ihn (den Gleitschirm) über dem Dunckerplatz mit der Kamera eingefangen.

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Na ja, so wie das Bild jetzt aussieht, kann ich viel erzählen.

Alkoholisiert auf dem Rad

Am Dienstag gegen 3 Uhr zog die Polizei einen 28-jährigen Radfahrer aus dem Verkehr. Er war in Schlangenlinien in der Nähe des Hagenplatzes unterwegs. Ein Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 2,04 Promille. Es erfolgten wie üblich eine Blutpobe und eine Anzeige.

Radfahrer beachtete nicht die Vorfahrt

Am Dienstagvormittag prallte ein Radfahrer in der Großen Hagenstraße mit einem Pkw zusammen. Offenbar hatte er die Vorfahrt des Honda missachtet. Der 46-jährige Radfahrer stürzte und verletzte sich dabei leicht. Die Frontscheibe des Autos wude zerstört und weitere Teile beschädigt, sodass ein Abschleppdienst das Fahrzeug bergen musste.

Runder Geburtstag

Am 13. März feierte Frau Christine Launhardt in Rathenow ihren 100. Geburtstag. Aus Zeitungsberichten über sie konnte man erfahren, dass sie geistig noch sehr rege ist, für das aktuelle Geschehen sich interessiert und sich eigentlich noch gar nicht so alt fühlt. Frau Launhardt hat fünf Söhne, zwölf Enkel, acht Urenkel und einen Ururenkel. Wenn mich nicht alles täuscht, ist auch Andrea Launhardt, die sich seit dem Tsunami in Sri Lanka sehr engagiert, eine ihrer Enkelinnen. Also auch an dieser Stelle herzliche Glückwünsche und weiterhin alles Gute!