Im Jahr 2001 wurde die Sankt-Marien-Andreas-Kirche wieder zum echten Wahrzeichen der Stadt, denn nach vielen Jahren “oben ohne” erhielt sie eine neue Turmspitze. Die alte war im Krieg stark beschädigt und in den 60er Jahren weiter abgetragen worden. Nachdem in den letzten Jahren Chorraum und Chorraumfenster erneuert wurden, ist nun das Dach dringend sanierungsbedürftig. Nach dem Sturm vor einigen Wochen sind die heruntergefallenen Ziegel notdürftig ersetzt worden. Der Förderkreis will möglichst viele Rathenower Bürger gewinnen, die einen oder mehrere symbolische Biberschwänze spenden. Heinz-Walter Knackmuß vom Förderkreis rechnete vor, wenn jeder Rathenower nur zwei dieser Ziegel zum Preis von je zehn Euro erwerben würde, wären fast die benötigten 50.000 Dachsteine beisammen.
So sah die Kirche bis Ende 2001 aus, darunter ist ein aktueller Anblick.



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