Archiv für den Monat: November 2006

Umgehungsstraße

Langsam kann man erkennen, was mal daraus werden soll: die Ortsumgehung für Rathenow. Das westliche Teilstück der B188 wurde ja schon vor ein paar Wochen freigegeben. Nun geht es in der Mitte parallel zu Bahnstrecke und am östlichen Ortseingang weiter mit dem Bau. Auf die fertige Straße freuen sich bestimmt schon alle, die jetzt morgens noch an -zig Ampeln in Rathenow anstehen dürfen.

Hier ist die neue Brücke über den ICE-Tunnel in der Milower Straße im Entstehen. Ganz im Hintergrund sind der Weinberg und der Bismarckturm erkennbar.

Und wieder ein Jubiläum

Seit fünfzehn Jahren besteht das evangelische Jugendhaus Oase in der Rathenower Bergstraße. Dieses Jubiläum wurde natürlich gebührend gefeiert. Zuerst fanden eine Festveranstaltung und eine Andacht in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche statt. Pfarrer Wolf Schöne gab einen Überblick über die zurückliegenden Jahre in der Oase. Vorher gab es einen Treffpunkt im heutigen Kirchencafe. Dieser wurde schnell zu klein. Bevor die Jugendlichen das Gebäude in der Bergstraße nutzen konnten, mussten sie erst mal tüchtig helfen beim Renovieren. Heute ist es unter anderem Heimstätte für fünf Bands und eine Trommelgruppe. Verschiedenste Anlässe laden die Jugendlichen zu gemeinsamen Aktivitäten ein. Eine Fotoausstellung gibt einen kleinen Überblick. Die Jugendlichen nennen ihren Treffpunkt liebevoll „Wols Revier“, sicher nicht zuletzt aus Dankbarkeit gegenüber ihrem Pfarrer, der sich engagiert für sie einsetzt.
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Basketballer nun Schlusslicht

Nach der 67:75- Niederlage gegen Basket Brandenburg nehmen die Rathenower Herren in der Oberliga nun den letzten Platz ein. Es kann eigentlich nur noch besser werden, wenn der Kampfgeist endlich erwacht. Also macht euch auf und zeigt den Anderen, was in euch steckt!

Abgeordnete als Vorleser

In der vergangenen Woche hatten die Schüler der Grundschule Rathenow-West den Landtagsabgeordneten Christian Görke zu Gast. Er wollte die Kinder zum Lesen animieren und las ihnen einige Kapitel aus Otto Heusers Buch „Der brave Schüler Ottokar“ vor. Erfreut konnte er registrieren, dass er keine Lesemuffel vor sich hatte und alle Schüler selbst fleißig schmökern.
Diana Golze, Bundestagsabgeordnete der PDS.Linkspartei las als Pippi Langstrumpf verkleidet in der Stadtbibliothek Kindergartenkindern aus Astrid Lindgrens Klassiker vor.

Sozialtrakt übergeben

In der vorigen Woche wurde nun das neue Sozialgebäude von den Mitgliedern des FSV Optik am Vogelgesang eingeweiht. Im Februar war mit den Bauarbeiten begonnen worden. Mitte Mai wurde Richtfest gefeiert. Und nun hat endlich alles Provisorium ein Ende. Umkleide-, Sanitär und Aufenthaltsräume bieten beste Bedingungen für die Sportler. Insgesamt hat dieses Vorhaben 1,4 Millionen Euro gekostet. Das Geld kam zum größten Teil aus den Fördermitteln zum ZiS-Stadtumbauprogramm.
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Gelungene Rekonstruktion

Im Sommer wurde die Rekonstruktion des Schleusenwärterhäuschens an der Stadtschleuse beendet. Seitdem hat das kleine Haus schon viele bewundernde Blicke auf sich gezogen.

Dafür wird jetzt auf der anderen Seite der Brücke an der Uferbefestigung gebaut. Wochentags sieht man ständig Rentner, die den Baufortschritt verfolgen. Am Sonnabend kann man ungestört fotografieren.

Noch mehr Renaturierung

In der Umgebung von Möthlitz und Bahnitz werden 1.500 junge Bäume gepflanzt. Sie sollen dem Windschutz dienen. Früher gab es überall Windschutzhecken. Als in der Landwirtschaft immer größere Felder nötig wurden, um die Technik effektiv eisetzen zu können, wurden sie fast restlos abgeholzt. Bei Wind wird der leichte märkische Sandboden schnell abgetragen. Durch den Rückgang der Niederschläge in den letzten Jahren hat sich dieser Zustand noch verstärkt. So sollen die Pflanzungen von Linden, Wildbirnen, Wildäpfeln, Süßkirschen und Mehlbeeren einmal die Erosion stark eindämmen. Außerdem bieten sie vielen Vögeln und Kleintieren Lebensraum und Futterquelle.

Havelrenaturierung

In dieser Woche trafen sich Grützer Einwohner mit Rocco Buchta von der Naturparkverwaltung, um über die Renaturierung der Havel zu diskutieren. So soll sich die Havel wieder wie vor etwa zwanzig Jahren durch die Landschaft schlängeln. Dazu gehört, dass abgetrennte Altarme neu angeschlossen werden. Direkt vor dem Dorf liegt eines der bedeutendsten Wiesenvogelbrutgebiete Europas.Grütz ist eines der schönsten Dörfer an der unteren Havel, aber für Touristen wenig attraktiv, da es keinerlei Versorgungseinrichtungen im Ort gibt. Selbst die einst so beliebte Gaststätte ist schon seit Jahren geschlossen. Kurz hinter Grütz kommt man auf dem Havellandradweg an die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt.

Eine Woche Weihnachtsmarkt

Der Rathenower Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr nur eine Woche dauern. Zwischen dem ersten und zweiten Advent (3. bis 10. Dezember) wird er wie gehabt auf dem Märkischen Platz aufgebaut sein. Als Grund für die Verkürzung nannte die Stadtverwaltung den mangelnden Umsatz der Händler. Sie könnten in Rathenow kein Geschäft machen. Trotzdem sollen die Besucher durch einen festlich geschmückten Platz, verschiedene Stände mit Geschenkartikeln und durch tägliche weihnachtliche Beiträge diverser Vereine und Gruppen auf das bevorstehende Fest eingestimmt werden. Am ersten Dezemberwochenende findet der traditionelle Premnitzer Weihnachtsmarkt statt. Auch der beliebte Rathenower Weihnachtswald wird nicht ausfallen. In diesem Jahr wird das Gelände der Revierförsterei Riesenbruch am 16. und 17. Dezember zum Besuch einladen. Außerdem erwartet die Rathenower noch etwas ganz Neues: Am 22. und 23. Dezember wird es eine Mühlenweihnacht auf dem Mühlengelände am Schwedendamm geben.
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Nabu bietet Dia-Vortrag an

Der Naturfotograf und ehemalige Biologielehrer Günter Hübner wird am 1. Dezember im Naturpark-Besucherzentrum in Milow einen Dia-Vortrag halten. Thema der Veranstaltung: „Ein märkischer See im Wandel der Jahreszeit“. Unter anderem wird der Brutplatz der Bartmeisen gezeigt werden. Ebenfalls zu sehen bekommen die Besucher der Veranstaltung den Zug der Wildgänse. Neben den Graugänsen werden sie seltene Arten wie Weißwangen- oder Ringelgänse betrachten können. Anmeldungen für diesen Vortrag sind unter (03386) 211227 möglich.
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Verkehrswacht tagte

Am Mittwochabend führte die Deutsche Verkehrswacht Westhavelland ihre Jahreshauptversammlung durch. Die havelländische Verkehrswacht setzt sich augenblicklich aus 75 Mitgliedern und 30 Mitarbeitern auf Ein-Euro-Basis zusammen. Zu ihren Aktivitäten gehören unter anderem die Verkehrserziehung in Schulen und Kitas, der Unterhalt der Fahrradwerkstatt und des Verkehrsübungsplatzes, die Ausbildung von Schülerlotsen, Schulbusbegleitung und die Erstellung von Wegeplänen für die einzelnen Grundschulen. Neben den bewährten Verkehrssicherheitstagen für Kinder sollen in Zukunft gleichwertige Veranstaltungen für Senioren organisiert werden.
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Begabtenklasse im Jahn-Gymnasium

Für das kommende Schuljahr erhielt das Jahn-Gymnasium Rathenow die Erlaubnis zur Einrichtung einer Begabtenklasse. Das bedeutet, dass hier wieder Schüler für eine fünfte Klasse aufgenommen werden. Diese fallen in ihren Grundschulen schon durch besondere Leistungen auf und sollen am Gymnasium eine verstärkte Förderung erfahren. Das Jahn-Gymnasium hatte bereits viermal eine Schnellläuferklasse aufgenommen. Das waren Schüler, die mit der fünften Klasse zum Gymnasium wechselten (statt wie sonst mit der siebenten) und den Stoff in komprimierter Form vermittelt bekamen, um dann die achte Klasse zu überspringen. Das Jahn-Gymnasium wird in Zukunft das einzige im Westhavelland sein, denn zum neuen Schuljahr fusionieren Jahn- und Duncker-Gymnasium und das Premnitzer Humboldt-Gymnasium läuft aus. Dann gibt es nur noch eine gymnasiale Oberstufe an der Gesamtschule Bruno-H.-Bürgel.

Konzert ausverkauft

Das vorweihnachtliche Konzert des Chores Intermezzo am 10. Dezember im Blauen Saal des Kulturzentrums ist bereits ausverkauft. Wer das Ensemble trotzdem erleben will, hat dazu Gelegenheit am 2. Dezember um 16 Uhr in der Dorfkirche Wulkau oder am 3. Dezember in der Kolonistenkirche Großderschau. Der Eintritt zu diesen beiden Konzerten ist frei.
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Projektarbeit: Tafel in Rathenow

Die Schüler der Klasse 7s (Schnellläuferklasse) des Rathenower Jahn-Gymnasiums befassten sich im Rahmen eines Projekts mit der Tafel in Rathenow. Die Klassenlehrerin hatte den Impuls dazu gegeben. Im LER-Unterricht wurde dann dieses Thema bearbeitet. So erfuhren die Schüler, dass Tafeln ursprünglich in den USA eingerichtet wurden. Die Rathenower Tafel besteht seit dem Oktober 1998. Sie hat inzwischen immer mehr Kunden, die auf die gespendeten Lebensmittel angewiesen sind. So bedurfte es keiner großen Überredung die Schüler in die Arbeit einzubeziehen. Sie sammelten in der Schule Lebensmittel, Süßigkeiten und Hygieneartikel und stellten sie der Tafel zur Verfügung. An einem Nachmittag halfen mehrere Schülerinnen der 7s im Tafelladen bei der Verteilung der Waren. Dieser praktische Unterricht hat sicher mehr Einsichten vermittelt als es ein Lehrbuch vermocht hätte.

Und wieder ein Alki auf dem Rad

Die Polizei kontrollierte am Dienstag gegen 22.30 Uhr in der Fehrbelliner Straße einen Radfahrer, der durch seine Fahrweise aufgefallen war. Auf stolze 2,7 Promille pustete der 40-Jährige beim Atemalkoholtest. Er wurde zur Blutprobe gebracht. Die Polizeibeamten erstatteten Anzeige.
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Von Rottweiler gebissen

Am Montagnachmittag wurde in Bützer eine 15-Jährige von einem Rottweiler in Arm und Wade gebissen. Es handelte sich bei dem Hund um das Tier einer Verwandten. Das Mädchen musste im Krankenhaus behandelt werden. Ein Hundefänger übernahm das Tier.
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Dauerkarten schon zu haben

Seit heute werden im Bürgerservicebüro des Rathauses die neuen Dauerkarten für den Optikpark angeboten. Dieser soll vom 28. April bis zum 7. Oktober 2007 auf dem Gelände der Landesgartenschau täglich von 9 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung geöffnet sein. Die Dauerkarten kosten für Erwachsene 15 Euro, Kinder und begünstigte Personen zahlen die Hälfte. Ab morgen werden diese Karten auch im ZiS-Info-Laden im City Center und im Sekretariat des ehemaligen Laga-Verwaltungsgebäudes ( Mühle) am Schwedendamm verkauft.
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Nabu-Kalender im Angebot

Ab sofort kann beim Nabu in Milow oder in den Rathenower Buchhandlungen der erste Nabu Kalender „Westhavelland 2007“ erworben werden. In eindrucksvollen Bildern werden Tiere und Landschaften unserer Region vorgestellt. Die Farbfotos im Format A3 wurden vomRathenower Tier- und Naturfotografen Günter Hübner und von Oliver Brauner aus Eberswalde aufgenommen. Nabu- Mitglieder erhalten diesen Kalender zum Preis von 6 Euro, alle anderen Leute zahlen 8 Euro dafür.
aus einer Mitteilung an Nabu-Mitglieder

Mit Auto überschlagen

Am Dienstagvormittag hat sich auf der B188 bei Großwudicke ein Pkw überschlagen. Offenbar hatte die Fahrerin nach einem Überholmanöver die Gewalt über das Fahrzeug verloren, war von der Fahrbahn abgekommen und im Graben liegen geblieben. Die Frau wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.
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Fahruntüchtig unterwegs

Am Wochenende wurden wieder einige Verkehrsteilnehmer ermittelt, die unter Einfluss von Rauschmitteln oder Alkohol am Straßenverkehr teilnahmen. So verlief ein am Freitagabend bei einem 20-Jährigen durchgeführter Drogenschnelltest positiv. Am Sonnabend wurden drei Betrunkene am Steuer erwischt. Ein 50-jähriger Autofahrer pustete sich auf 2,17 Promille, ein 42-jähriger kam auf 1,86 Promille und ein 22-Jähriger hatte noch 1,34 Promille intus.
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Wenn man überlegt, dass das nur stichprobenartig ermittelte Verkehrssünder sind, sollte man als Radfahrer wirklich die Straßen meiden.

Basketballer auf vorletztem Platz

Nach dem Spiel am Wochenende gegen Stahnsdorf II, das die Rathenower Herren 72:79 verloren haben, sind sie nun auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht. Ihr Punktekonto weist folgende Daten auf: 509:528, 4:10. Hinter ihnen stehen nur noch die Spieler von Basket Brandenburg. Nun sollte aber mal wieder ein Sieg errungen werden. Wir drücken die Daumen.

Herbstspaziergang

Heute lud nun das Wetter zu einem Herbstspaziergang ein. Auch wenn die Gartenschau vorbei ist, lassen sich noch reizvolle Flecken im Havelland entdecken, so zum Beispiel im Rathenower Ortsteil Steckelsdorf. Der frische Wind und etwas Sonnenschein waren ideal für eine kleine Wanderung.

Gedenkstein eingeweiht

Heute wurde auf dem ehemaligen Friedhof von Ebelgünde ein Gedenkstein eingeweiht. Das Dorf wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg gegründet und musste in den 70er Jahren dem Truppenübungsplatz weichen. Auch nach der Übernahme durch die Bundeswehr gab es kein Zurück mehr für die damaligen Dorfbewohner, allerdings durften sie nach Absprache mit der Kommandantur zum Totensonntag auf ihren alten Friedhof. Heute zeigen gelbe Stäbe die Grenzen des Dorfes an und markieren damit eine Tabuzone für die Bundeswehr. Nach Aussagen von RBB-aktuell ist das einmalig in der Bundesrepublik, dass es auf einem Truppenübungsplatz eine solche Enklave gibt.

Gegen Verkehrsschild geprallt

Kurz nach Mitternacht ist am Donnerstag eine Mazda-Fahrerin in der Bahnhofstraße gegen ein Verkehrsschild geprallt. Die 22-jährige Fahrzeugführerin hatte in einer Kurve offenbar die Gewalt über das Auto verloren. Verletzt wurde niemand. Der Mazda musste abgeschleppt werden.
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Gedenktafel enthüllt

In der Wilhelm-Külz-Straße wurde gestern die Gedenktafel für die ehemalige Synagoge in Rathenow wieder enthüllt. Das Gebäude Nummer 2 diente von 1926 bis 1938 als jüdisches Gotteshaus. In der „Reichskristallnacht“ wurde es zerstört. Jahrelang hing nun eine Marmortafel an dem wieder aufgebauten Haus zur Erinnerung an die Synagoge. Der neue Eigentümer dieses Gebäudes hatte sie entfernt und der Stadt übergeben. Die Verwaltung hatte zunächst in Erwägung gezogen, sie auf dem Nachbargrundstück anzubringen. Dann fiel aber die Entscheidung, diese auf dem Gehweg direkt vor dem Haus aufzustellen. Dort wurden gestern auch Kränze und Blumen niedergelegt.

Einbrecher-Duo gefasst

Am Montag kam es zu drei Einbrüchen in der Schopenhauerstraße. In eine Bäckerei und zwei soziale Einrichtungen waren Unbekannte eingedrungen und hatten Bargeld gestohlen. Die Ermittlungen führten noch am selben Tag zu zwei 18-jährigen Rathenowern, die verdächtigt werden, diese Taten begangen zu haben. Bei den Durchsuchungen erhärtete sich dieser Verdacht gegen die beiden Beschuldigten. Nach bisherigen Erkenntnissen könnten insgesamt 21 Einbrüche zwischen April und November auf das Konto dieses Duos gehen. So wurden auch etliche Schlüssel gefunden, die noch nicht zugeordnet werden konnten. Das Foto mit den Schlüsseln kann man in der heutigen MAZ ansehen. Dadurch hofft die Polizei auf Hinweise auf die rechtmäßigen Eigentümer.

Bus nach Halbe

Das Aktionsbündnis „Rathenow schaut nicht weg- Rathenow zeigt Flagge“ lädt ein zum „Tag der Demokraten“. Am 18. November treffen sich Menschen aus dem gesamten Land Brandenburg in Halbe, um ein Zeichen zu setzen für Toleranz und Weltoffenheit. Aus diesem Grunde setzt die Stadt einen Bus ein, der um 10.00Uhr an der Sparkasse abfährt. In Halbe ist von 13 bis 14 Uhr ein Gottesdienst geplant, anschließend Transparentaktion und Menschenkette und von 15 bis 17 Uhr eine Kundgebung mit Ministerpräsident Platzeck, der Vizepräsidentin des Bundestages Petra Pau und dem Präsidenten des Brandenburger Landtages Gunter Fritsch.
gelesen in der MAZ

Deutsch-Polnische Schulpartnerschaft

Seit nunmehr fünf Jahren bestehen partnerschaftliche Beziehungen zwischen der Grundschule Rathenow-West und der Szkola Nr.6 aus Szczytno in Polen. Kürzlich weilte eine Abordnung der Partnerschule in Rathenow, um den Austausch der Schüler der sechsten Klassen auch in diesem Schuljahr vorzubereiten. Obwohl ein Schulleiterwechsel an der Schule Rathenow-West erfolgt war, soll dieser Austausch im beiderseitigen Interesse beibehalten werden. Lehrer, Schüler, Förderverein und Sponsoren unterstützen das Vorhaben.

Aktiv e.V. feierte 5. Geburtstag

Mit einem Tag der offenen Tür feierte der Verein Aktiv e.V. am Montag sein fünfjähriges Bestehen. Der Verein bietet Arbeitssuchenden Hilfe und Unterstützung bei Behördengängen, beim korrekten Ausfüllen von Formularen, beim Schreiben von Bewerbungen oder Widersprüchen, aber auch bei der Kinderbetreuung. Bei öffentlichen Veranstaltungen ist dieser Verein stets mit einem eigenen Stand vertreten. Es werden selbst gebastelte Sachen verkauft und damit sozial Schwache unterstützt. Wichtig ist auf jeden Fall, dass immer ein Ansprechpartner bei Problemen da ist.
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Ju-Gi-Oh-Turnier

Am kommenden Sonnabend wird in der Aula der Weinbergschule ein vom Kinder- und Jugendparlament organisiertes Kartenspiel stattfinden. Es ist das dritte Spiel dieser Art für die Freunde der Magic- und Ju-Gi-Oh-Karten. Von 11.00 bis 20.00 Uhr können die Spieler gegeneinander antreten. Die Startgebühr beträgt zwei Euro. Es sind nur deutsche Karten zugelassen.
gelesen im PreußenSpiegel