Archiv für den Monat: Juni 2006

Hertha BSC spielt in Rathenow

Am 8. Juli, einen Tag vor dem Finale der FIFA-Weltmeisterschaft kommt die erste Mannschaft des Hertha BSC Berlin zu einem Vorbereitungsspiel nach Rathenow. Damit sich beide Rathenower Vereine mit den Profis messen knnen, bestreitet der BSC Rathenow die erste und der FSV Optik die zweite Halbzeit des Freundschaftspiels.
Das Spiel wird auf der neu gestalteten Anlage am Schwedendamm ausgetragen und beginnt um 15.00 Uhr. Zuschauer knnen schon ab der Aufwrmphase dabei sein, das Stadion wird um 13:00 Uhr geffnet.

Gelesen auf Rathenow.de

Schon wieder Flugzeugabsturz in Stechow

Auf dem Flugplatz Stechow muss ein Fluch lasten. Nach der Bruchlandung eines Kleinflugzeuges am Sonntag, strzte gestern Nachmittag ein mit zwei Personen besetztes Leichtflugzeug ab. Beim Startversuch gewann das Flugzeug nicht genug an Hhe, und fiel aus wenigen Metern Hhe auf das Flugfeld. Bei dem Absturz wurde eine 68-jhrige Flugschlerin verletzt, und musste von Rettungskrften ins Krankenhaus gebracht werden. Ihr Fluglehrer (55) kam mit dem Schrecken davon. Die Maschine wurde bei dem Aufprall erheblich beschdigt.

Gelesen auf Internetwache.de

Zweimal betrunken gestoppt

Nicht zu belehren war ein junger Premnitzer in der Nacht zum Mittwoch.
Gleich zweimal erwischten Polizeibeamte den 19-Jhrigen mit Alkohol am Steuer. Gegen 0:30 Uhr stoppte ihn eine Polizeistreife. Ein durchgefhrter Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 1,36 Promille. Nach einer Blutprobe musste er seinen Fhrerschein abgeben. Nur 2 Stunden spter wurde er erneut am Steuer eines Autos erwischt. Nun erwartet ihn nicht nur eine Anzeige wegen des Fahrens unter Alkohol, auch wegen des Fahrens ohne Fhrerschein wird der junge Mann nun belangt.

Gelesen auf Internetwache.de

Bekloppte Ampelschaltung

Vermutlich sein übertriebener Gerechtigkeitssinn trieb den Hirni der die Ampelschaltung in Mögelin zu verantworten hat zu dieser Scheiße: Immer wenn die Schranken den Rechts- bzw. Linksabbiegern die Überquerung der Bahngleise verwähren, muss auch der Verkehr der sich, wenn nicht zum Stillstand gezwungen, parallel zu den Schienen bewegen würde, seine Fahrt unterbrechen und das Schauspiel verfolgen. Das nennt man Solidarität. In diesem Fall finde ich das allerdings reichlich unpassend. Ist ja nicht so, dass dafür die Fußgänger die Möglichkeit hätten auf die andere Fahrbahnseite zu gelangen.(jedenfalls nicht unbeschadet, mit der Unterstützung durch eine Grünphase.). Nein alle Beteiligten, außer jene die den Weg des Zuges kreuzen würden, müssen völlig sinnlos warten. Mann, Mann, Mann!!!
Als Denkanstoß empfehle ich mindesten 30 Stockschläge auf die Fußsohle des oder der Verantwortlichen. Gute Nacht!

Bruchlandung in Stechow

Glck im Unglck hatte gestern Nachmittag der Pilot eines Kleinflugzeuges in Stechow. Aufgrund technischer Probleme musste er mit seiner „Ikarus“ auf einem Acker neben dem Flugfeld aufsetzen. Bei der Bruchlandung blieb der 45-Jhrige unverletzt. Die Maschine wurde erheblich beschdigt.

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Sonderrecht für Panorama-Bus ?

Der zur Laga eingesetzte Panorama-Bus scheint Sonderrechte zu genießen, sonst hätte er heute um 11.25 Uhr unter den Blicken der eingesetzten Ordner nicht entgegengesetzt zur vorgeschriebenen Fahrtrichtung den Parkplatz verlassen und auf den Schwedendamm fahren dürfen. Dabei wurde ein in der Linksabbiegerspur stehender PKW gefährdet. Die einfachste Möglichkeit der Einordnung wäre für diesen Bus genau wie für alle anderen Verkehrsteilnehmer die Zufahrt über den Weidenweg gewesen.
selbst beobachtet

Noch kein Ende des Schulpokers

Am Montag ging es mal wieder heiß her in der Sitzung des Bildungsausschusses. Es ist immer noch nicht entschieden, ob die Schollschule wie bereits vor zwei Jahren verkündet wurde, im nächsten Sommer geschlossen wird oder nicht. Gleichzeitig steht der Fortbestand der Grundschule Rathenow-West wieder auf der Kippe, obwohl die Eltern sich seit Jahren für ihren Erhalt engagieren und viele Arbeiten in Eigenleistung erledigt haben. Geklärt ist weiterhin nicht der künftige Sitz der Stadtverwaltung. Fraktions-Chef Daniel Golze Linkspartei PDS forderte zu jeder möglichen Variante (Kauf des Rathauses oder Umzug in eine stadteigene Immobilie) eine genaue Kostenanalyse vorzulegen.
gelesen in der MAZ

Große Laga-Torte

Bäckermeister Ingo Möhring stellte am Sonntag unter den kritischen Blicken der Gartenschaubesucher eine vier Quadratmeter große Torte her. Als Vorlage diente ein von Rathenower Künstlern geschaffenes Bild mit der Mühle, umrahmt von Blumen. Nach der Fertigstellung dieser Riesentorte wurde sie in Stücke geschnitten und an Besucher verteilt.

Radlerin von Auto erfasst

Bei einem Unfall in der Brandenburger Strae wurde heute Morgen eine 37-jhrige Radfahrerin leicht verletzt. Sie wurde von einem Autofahrer erfasst, als dieser gerade aus der Bergstrae kommend in die Brandenburgerstrae einbiegen wollte.

Gelesen in der MAZ.

Imker haben Nachwuchssorgen

Anlässlich des 110jährigen Bestehens des Imkervereins Rathenow und Umgebung e.V. veranstalteten die Mitglieder am Sonntag ein Programm auf dem Laga-Gelände auf dem Weinberg. Dabei wurde gezeigt, wie sich die Imkerei in den letzten 100 Jahren entwickelt hat. Es wurden Produkte der Imkerei angeboten und Arbeitsschritte erklärt. Besorgniserregend ist die Entwicklung dieses Wirtschaftszweiges seit der Wende. Gab es 1990 noch 66 Imker mit1835 Völkern, waren es im vergangenen Jahr nur noch 6 Bienenzüchter mit 148 Völkern. Das liegt zum Teil an Krankheiten und Milben, die die Bienenvölker dezimieren, aber auch an altersbedingtem Ausscheiden der Züchter. Kaum ein junger Mensch hat noch Interesse an dieser aufwändigen, aber auch schönen Beschäftigung. Dadurch gehen in der Landwirtschaft und im Gartenbau die Erträge spürbar zurück.
gelesen in der MAZ

Scheck für Kita Rathenow-West

Bauunternehmer Ingo Friese übergab der Kita Rathenow-West einen Scheck über 1800 Euro. Das Geld stammte aus Versteigerungen anlässlich der Handwerkermesse auf dem Märkischen Platz. Die Baufirma hatte ihre handwerklichen Fähigkeiten bei der Anfertigung von Mosaiken demonstriert. Diese wurden anschließend unter den „Hammer“ gebracht. Kita-Leiterin Tina Marquardt freut sich für die 80 Kita- und 50 Hortkinder der Einrichtung über diesen Geldsegen und hofft, dass damit der Swimmingpool in Ordnung gebracht werden kann.
gelesen in der MAZ

Hilfe für Skater zugesagt

Bereits kurz nach dem Brand der Zietenhalle hatte Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger unbürokratische Hilfe beim Suchen nach einem Ersatzobjekt zugesagt. Auch die betroffenen Jugendlichen sind nicht untätig. So veranstalteten Schüler der zehnten Klassen des Jahn-Gymnasiums bereits einen Kuchenbasar und sammelten Spenden. Alle wissen, wie wichtig für die Rathenower Jugendlichen ein solche Halle ist, gab es doch früher oft Auseinandersetzungen mit genervten Anwohnern, wenn Gehwege oder andere Freiflächen von den Skatern genutzt wurden.Auf Nachfrage im Rathaus kann derzeit noch keine Ersatzhalle geboten werden, aber es gibt Verhandlungen.
Für Spenden wurde ein Konto bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse MBS eingerichtet.
Kontonummer: 4858015683
BLZ 16050000
Kennwort: Fun-Box

Goethestraßenfest

Händler und Gewerbetreibende luden am Sonnabend zum wiederholten Male zu einem Fest in die Goethestraße ein. Viele Mitwirkende traten in historischen Kostümen auf. Auf einer Bühne zeigten Rathenower Gymnasiasten Szenen aus der Stadtgeschichte, Sprayer gestalteten ein großes Wandbild mit Motiven von Rathenow. Vor dem Bürgerbüro des CDU-Kreisverbandes putzte Dieter Dombrowski Schuhe von Passanten.Es gab viele Möglichkeiten, sich selbst zu betätigen oder anderen bei der Ausübung ihres Handwerks zuzusehen. Manch einer gewann beim Glücksrad- Drehen oder bei der Tombola.
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13. Rathenower Kfz.- Schau

Am Sonnabend fand auf dem Märkischen Platz die 13. Rathenower Schau der Kfz-Innung statt. Dabei präsentierten 22 Aussteller über 100 Modelle.Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich über aktuelle Angebote zu informieren und die Leistungsvielfalt der Servicebetriebe, wie zum Beispiel Reifen-, Karosserie- oder Batteriedienste kennenzulernen. Am Stand des Oberstufenzentrums (OSZ) Havelland waren Gesellenstücke zu sehen. Klaus Dingler, Innungsobermeister der Kreishandwerkerschaft Westhavelland, appellierte an die Betriebe, zu prüfen, ob sie nicht noch zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen könnten. Von den Jugendlichen forderte er mehr Einsatz zur Verbesserung der schulischen Leistungen als Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz.
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Wildsau in der Stadtmitte

Nachdem schon öfter Bachen mit und ohne Nachwuchs in den Stadtrandsiedlungen für Ärger und Aufregung gesorgt haben, soll sich nun eine Wildschweinfamilie in der Stadtmitte, zwischen Goethestraße,Forststraße und Friesacker Straße aufhalten. Der besagte Innenhof wird augenblicklich umgestaltet, sodass dort nicht einmal Futter zu finden sein dürfte.Vielleicht weiß sie ja, dass sie bis Ende August Schonzeit hat und in der Stadt sowieso kaum auf sie geschossen werden kann.
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Verkehrsminister war auf der Laga

Gestern war Bundesverkehrsminister Tiefensee zu Besuch auf der Laga. Da er im Kabinett von Kanzlerin Merkel auch für den Aufbau Ost zuständig ist, nutzten Politiker und Unternehmer der Region die Gelegenheit zu einem internen Gespräch im Besucherzentrum der Mühle. Sie machten den Gast darauf aufmerksam, dass viele Unternehmen ihre Standortentscheidungen von einem schnellen Zugang zur nächsten Autobahn abhängig machen. Deshalb forderten sie den Ausbau der B102 als Autobahnzubringer.Minister Tiefensee soll eine Berücksichtigung dieser Argumente bei seinen Entscheidungen zugesagt haben.
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Neuer Brunnen

Auf dem Märkischen Platz gibt es mal wieder einen Brunnen. Die Arbeitsgemeinschaft City-Management übergab gestern einen kleinen, aus Natursteinen gefertigten Brunnen mit dazugehörenden Sitzsteinen. Gefertigt und finanziert wurde dieses kleine Ensemble von Rathenower Unternehmen, deren Namen auf den Sitzsteinen zu lesen sind.
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Lagagelände wird neu bepflanzt

Augenblicklich erfolgt die Neubepflanzung der Blumenbeete. Die Frühblüher haben ihren Dienst getan und müssen jetzt der Sommerbepflanzung weichen. Seit Pfingsten kommen nun nach und nach Sommerblumen auf die Beete, insgesamt 80.000 Pflanzen in über einhundert Sorten. Die dafür zur Verfügung stehende Fläche ist über viertausend Quadratmeter groß und damit größer als die der Laga-Vorgänger in Luckau und Eberswalde.
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Unfälle mit tödlichem Ausgang

Am Sonntag ereigneten sich zwei schwere Unfälle. Ein Radfahrer wurde beim Überqueren der Bammer Landstraße von einem Auto erfasst. Dabei erlitt der 66jährige Rentner so schwere Verletzungen, dass er trotz ärztlicher Hilfe verstarb.
Am Sonntagabend hatte ein 23jähriger Autofahrer auf einer kurvenreichen Strecke zwischen Nennhausen und Damme die Gewalt über sein Fahrzeug verloren und war gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Das Fahrzeug wurde völlig zerstört. In beiden Fällen ermittelt die Polizei.
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„Sieg Heil“ Ruf vor Denkmal

Ein Unbekannter hat am Wochenende eine Feuer vor dem Denkmal fr die Opfer des Faschismus auf dem Platz der Freiheit entfacht und „Sieg Heil“ gerufen. Danach ist er geflchtet. Eine eintreffende Person konnte das Feuer lschen und die Polizei verstndigen. Diese ermittelt nun wegen „Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“.

Gelesen in der MAZ.

Landesgartenschau – gelungenes Endzeitszenario

Die LAGA ist ja an und für sich eine tolle Sache! Nicht nur, dass Besucher aus ganz Deutschland die Ausstellung besuchen und Geld in Rathenows Taschen stecken, auch optisch ist das pittoreske Blumenarrangement eine Bereicherung. Klingt traumhaft. Wäre da nicht die Natur, die ebenfalls für das Prestigeprojekt zahlen musste. Um der Landesgartenschau ihre neidlos anzuerkennende Ansehnlichkeit zu verpassen, musste die nämlich erst einmal den Schwedendamm verlassen. All die hässlichen Büsche und Sträucher die das Gelände säumten, waren zwar schon immer da, passen aber nicht ins Konzept der wohlgeordneten Farbenfreude. Auch stellen Naturerscheinungen wie genanntes Grünwerk den Lebensraum für eine Vielzahl Vögel und Kleinsäuger dar, haben aber, ein Gärtner wird es mir bestätigen, in einem Garten, in dem es darum geht die schönsten Pflanzen zu selektieren und zur Schau zu stellen, nichts verloren. Wer mag, kann da gerne Parallelen ziehen.
Nicht minder widerlich finde ich den gelungen Versuch den Weinberg für Besucherströme gangbar zu machen. Um genügend Platz für asphaltierte Wege zu schaffen wurden jahrhundertealte Bäume einfach umgeschlagen. Wo bitte ist da die Logik? Ich kann doch niemandem etwas als Natur verkaufen, was vor urbaner Bequemlichkeit nur so strotzt. Was kommt als nächstes: betonierte Waldböden, rasierte Eichhörnchen, Eintrittskassen? Warten wir mal ab.

Tag der offenen Tür im Tierheim

Am Sonntag, dem 11. Juni, veranstaltet der Tierschutzverein Rathenow und Umgebung e.V. im Tierheim an der Bammer Landstraße wieder einen Tag der offenen Tür. Von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr ist ein abwechslungsreiches Programm geplant. So tritt wie schon in den Jahren zuvor der Rathenower Chor auf, finden ein Trödelbasar und Bücherverkauf statt. Es gibt ein Glücksrad.Clown Celly wird die Kinder unterhalten. Für Kaffee, Kuchen und Erbseneintopf ist gesorgt. Und die Gäste dürfen wieder den schönsten Tierheimhund küren. Spenden für den Unterhalt der Tiere und der Anlagen sind natürlich herzlich willkommen.
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Betrunken gegen parkende Autos gefahren

Gegen gleich zwei geparkte Fahrzeuge fuhr ein Opel-Fahrer am Dienstag in der G.-Dimitroff-Strae. Nachdem er sich beides Mal vom Unfallort entfernte, riefen Zeugen die Polizei. Beamte konnten den Mann wenig spter stoppen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,96 Promille.

Gelesen in der MAZ.

22-Jhriger berfallen

Ein 22-jhriger Mann wurde in der Nacht zum Dienstag Opfer eines Raubberfalls. Gegen 0:30 Uhr wurde er in der Nhe des Weinbergs zunchst nach der Uhrzeit gefragt und dann pltzlich mit einem Klappmesser bedroht. Nachdem das Opfer dem Tter Handy und Geld aushndigte, flchtete dieser unerkannt.

Gelesen in der MAZ.

Ballonfahrt über das Havelland

Heute kurz vor achtzehn Uhr herrschte große Aufregung unter den Kindern des Buckower Weges in Steckelsdorf. Jemand hatte ein Fahrzeug entdeckt mit einem geschlossenen Anhänger und der Aufschrift „Ballonfahrten“. Dieses fuhr direkt zu einem freien Feld am Ortsausgang Richtung Buckow. Kurz nach dem Anhalten begannen die Männer mit dem Ausladen des großen Korbes und dem Aufblasen des Heißluftballons. Inzwischen waren auch schon die Fahrgäste eingetroffen und beobachteten gespannt, wie der riesige Ballon sich in Windeseile aufblähte. Es war ein imposantes Schauspiel, das sogar von den Kühen der benachbarten Koppeln interessiert verfolgt wurde. Nach einer knappen Stunde Arbeit waren die Passagiere mit dem Ballon in der Luft und hatten sicher einen tollen Blick auf das abendliche Havelland.

Laga-Oldie-Nacht

Am Freitagabend war es auf dem Mühleninnenhof mal so richtig voll. Hauptsächlich älteres Publikum, aber auch jüngere Besucher waren erschienen, um Suzi Quatro life zu erleben. Bevor Suzi über die Bühne rockte, hatte Phil Bates mit der Electric Light Band bereits für Stimmung gesorgt. Die Oldie-Nacht in Rathenow hat gezeigt, dass die Musik der siebziger Jahre ohne viel technischen Klimbim noch heute gut ankommt und genau wie ihre Interpreten unverwüstlich ist.
gelesen in der MAZ

Ja, da werden alte Erinnerungen wach. Es gab Zeiten, da hatte Rathenow eine große Anzahl von Life-Bands. Da fanden an jedem Wochenende Tanzveranstaltungen statt. Es gab viele Tanzlokale, von denen heute kaum noch Spuren vorhanden sind. Und das jährliche Vorspielen zur Leistungseinstufung dauerte einen ganzen Tag.

Kind geschlagen

In Kotzen wurde ein 7-Jhriger bei einer Auseinandersetzung mit einem jungen Mann leicht verletzt. Zuvor versteckte die gleichaltrige Spielkameradin des Jungen die Mtze ihres 25-jhrigen Onkels und beschuldigte den Jungen. Der Mann verlor daraufhin die Beherrschung und packte sich den 7-jhrigen und verletzte ihn dabei leicht im Gesicht. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen Krperverletzung auf.

Gelesen in der MAZ.

Dank an CJD

Kürzlich bedankte sich Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger bei Mitarbeitern des Christlichen Jugenddorfwerks CJD für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Besonders hervorgehoben wurden die Kooperation mit dem städtischen Bauhof, dem Stadtforst, der Laga-GmbH und dem Kinder- und Jugendparlament. Speziell in Vorbereitung der Laga wurden eine Vielzahl von Projekten durch die Mitarbeiter des CJD realisiert. So bauten sie unter anderem Bienenhäuser und Informationsstände auf dem Weinberg, führten Arbeiten am Tiergehege aus, gestalteten den Spielplatz „Frau Harke“ mit, halfen beim Aufbau der Arche auf dem Kirchberg, bauten die großen Blumenkübel im Stadtgebiet sowie die Laga-Flöße und schulten die Flößer und die Laga-Hostessen. In Kürze werden noch von CJD-Mitarbeitern angefertigte Blumenkübel vor dem Kreishaus aufgestellt werden.
gelesen in der BRAWO

Stadtumbau oder Zersiedlung ?

Wer hat hier eigentlich noch ein Mitspracherecht ? Da werden Einkaufscenter gebaut, die nach ein paar Jahren eher als Geisteranlagen gelten könnten, da überdimensioniert und damit nicht tragfähig sind ( z.B.Körcenter). Da werden mitten in der Stadt Wohnhäuser abgerissen (z.B. Brandenburger Straße) und die Flächen sehen nach Jahren noch schlimmer aus als nach dem Krieg. Da werden zwei Tunnel unter der ICE-Strecke gebaut, obwohl ein sinnvoll geplanter für Rathenow ausgereicht hätte. Und warum erfolgte der Abriss in der Goethestraße so überstürzt? Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Wir hinterlassen der Nachwelt nicht nur ein finanzielles Desaster, sondern auch eine baulich ruinierte Stadt.

Stadtumbau nach Rathenower Art

Am Mittwoch dieser Woche wurde in der MAZ auf Abrisspläne erhaltenswerter etwa hundertjähriger Bausubstanz in der Goethestraße aufmerksam gemacht. Es handelt sich um die Häuser Nummer 35 bis 37, mehretagige Wohnhäuser mit schön gestalteter Klinkerfassade.Diese Gebäude sind (oder besser waren) Eigentum der KWR, also städtisches Eigentum.Trotz Bedenken aus Potsdam und inzwischen geäußerter einheimischer Proteste stand am Freitag kein Stein mehr auf dem anderen. Fragt man sich mal wieder, ob für Objekte dieser Art besondere Rechtsvorschriften gelten. Die Ersparnisse für die Stadt sind im Vergleich zu der jetzt klaffenden Baulücke sicher minimal.

Mehr als 100.000 Besucher

Am ersten Juni, knapp sechs Wochen nach der Eröffnung, konnte bereits der 100.000. Gast der Landesgartenschau in Rathenow begrüßt werden. Es handelt sich um eine Berlinerin und ihren Begleiter. Nach ihren Aussagen hatten sie sich beim Anblick der Werbetafeln entlang der B5 spontan zu einem Abstecher nach Rathenow entschlossen. Sollte nun noch der Sommer beginnen, werden die geplanten 350.000 Besucher wohl doch Realität werden. Bis zum 15. Oktober ist ja noch etwas Zeit.
gelesen in der MAZ