Starke Nerven gefragt

Autofahrer in Rathenow müssen augenblicklich mehr Zeit für ihre Fahrten einplanen. So staute sich heute Vormittag gegen elf der Verkehr aus westlicher Richtung bis hinter die Einmündung Göttliner Straße zurück. Schuld daran sind die Arbeiten an der Steinstraße.
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Aber auch am Kreisel Grünauer Weg wird noch immer gebuddelt.
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Das sind aber nicht alle Straßenbaumaßnahmen. Die Fr.-Engels-Straße wird total erneuert, auch das Stück Ebertring Richtung Bahnhof ist in Arbeit. In der Goethestraße ist der Gehweg an mehreren Stellen aufgerissen. Die Reihe ließe sich bestimmt noch fortsetzen. Aber auch als Radfahrer kommt man schlecht durch. Überall liegen Scherben. Da meide ich nach Möglichkeit die Stadt.

3 Gedanken zu „Starke Nerven gefragt

  1. schnuppe

    Manche Straßen haben es sicher nötig erneuert zu werden, aber gleich so viele und ein Kreisverkehr muss es auch sein?
    Das dicke Ende kommt erst noch. Wenn die Kämmerin der Stadt wieder den Notstand ausruft und alle der Wirtschaftskrise die Schuld in die Schuhe schieben.

  2. Rauke

    Die Finanzierung der Straßenbaumaßnahmen sowohl in der Steinstraße als auch in der Großen Milower Straße werden hauptsächlich vom Land Brandenburg und nicht von der Stadt Rathenow getragen, denn es handelt sich um Bundesstraßen.

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