Alternatives Streumaterial

Im Winter wurde in Rathenow in den zurückliegenden Jahren immer mit Splitt gestreut, sehr zum Ärger der Radfahrer. Das verwendete Material war sehr scharfkantig und sorgte öfter mal für einen Platten. Nach massiven Beschwerden wurde etwas feineres Granulat benutzt. Aber auch das war nicht einwandfrei. Seit heute früh liegt nun ein alternatives Streumittel – gehäckseltes Rapsstroh – auf dem Radweg zwischen Steckelsdorf und Rathenow.
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Es ist zu befürchten, dass es bis zum Wintereinbruch vom Winde verweht sein wird. Außerdem bedeckt es auch die Scherben, so dass man sich sogar auf diesem Zeug den Reifen platt fahren kann.

2 Gedanken zu „Alternatives Streumaterial

  1. Xaverl

    Da war aber einer sehr klug. Stroh wird, wenn es nass wird, zu Humus und Humus wird Dreck. Und glitschiger Dreck ist die ideale Unterlage für einen Fahrradweg.

    Do dabatzt s a bo (einige werden stürzen)

  2. Helga Artikelautor

    Es war auch nicht so toternst gemeint. Der Raps ist in der Nacht geerntet worden (zum Glück noch vor dem gestrigen Regen) und für den verdreckten Radweg ist so schnell mal wieder niemand zuständig.

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