BUGA 2015 ist Geschichte

Gestern wurde die BUGA 2015 im Havelland beendet. Bei schönstem, aber schon recht kaltem Herbstwetter spazierten die Besucher noch einmal durch den Optikpark und über den Weinberg. Wer es bis jetzt nicht dorthin geschafft hat, der hat für dieses Jahr alle Chancen versäumt.
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Mitarbeiter müssen nun noch aufräumen, zurückbauen und die kommende Saison vorbereiten. Im nächsten Jahr wird der Optikpark wie seit der LAGA 2006 sicher wieder viele Gäste anlocken. Hoffen wir, dass die Attraktionen wie Floßfahrt, Serenade unterm Sternenhimmel, das beliebte Grüne Klassenzimmer und zahlreiche andere Veranstaltungen erhalten bleiben. Vielleicht gibt es dann ja auch wieder einen kleinen Streichelzoo? Und bestimmt werden auch die Biber Opti, Havi und Flori wieder mit dabei sein. Diese kuscheligen Maskottchen wurden von großen und kleinen Besuchern gleichermaßen geliebt. Wilma Wels war wohl ihrer Natur entsprechend mehr in der Havel als auf den BUGA-Arealen. Sie wurde während der gesamten Saison kaum gesichtet.

Ein Gedanke zu „BUGA 2015 ist Geschichte

  1. opi

    Ersteinmal ein Lob an die Aussteller und Landschaftbauer, die mit sehr viel Kreativität die Buga aufgebaut haben.
    Dann zur den Buga Betreibern , das Konzept mit fünf Standorten war ganz grosser MIST. Selbst als Berliner hatte man eine Anfahrt von ca. 2 Stunden, da schaffte man gerade einmal einen Standort. Wenn man doch zwei Standorte mit einander verbinden wollte, wurde man mit einer doppelten Parkgebühr bestraft (pro Standort einmal Parkgebühr). Die größte Frechheit waren jedoch die Preise für Getränke. Für eine 0,5l Cola 3,50€ zu verlangen ist Wucher, soviel bezahlt man noch nicht einmal im Kino oder imZoo, wo man es eher verstehen könnte. Scheinbar bestand auch eine Preisabsprache mit anderen Geschäften ausserhalb der Buga (am Standort Brandenburg an der Havel) diese verlangten den gleichen Preis, soviel zu dem Thema Bundeskartellamt. Auch die extra Gebühr für eine Bootsfahrt von der Kasse zum eigentlichen Eingang ist eine Frechheit, entweder man integriert diese Gebühr in den Eintrittspreis. Mein Fazit ist die Buga war von vornherein zum Scheitern verurteilt. Ich habe das Gefühl das die Region sich mit der Buga sanieren wollte und die Politik dazu ihren Beitrag geleistet hat.
    Was sollten dann wirklich Besucher vorfinden die von weiter her kamen und auch mehrmals anreisen mussten.
    Einen riese Frechheit das Ganze !!!

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