Der Fielmann-Deal

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Kaum einer weiß, dass vor Jahren die Stadt Rathenow mit Herrn Fielmann nicht nur Geschäfte mit dem Bau und damit der Anmietung der Stadtverwaltung Rathenow gemacht hat (was übrigens die Stadtkasse sehr ins schleudern bringt…),  sondern auch diverse Grundstücke für den obligatorischen Wert von 1 Euro an ihn verkauft hat. Nur ein Beispiel dazu ist der Mühlendamm(am mittleren Wehr). Die Gebäude mitsamt Grundstücken (auf der linken und rechten Seite !) hat dieser erworben. Das alte Klinkergebäude (ehemals VEB Reißverschluss), dass direkt an der Havel steht, steht unter Naturschutz. Damit wird eine Sanierung sehr teuer – was Herr Fielmann aber scheinbar nicht vor hat. Denn wenn es verfallen ist, kann man es auch abreissen – und das ist nun fast soweit…. Die Grundstücke werden dann vermutlich weit über Durchschnitt verscherbelt (kann man sich ja vorstellen, bei Wassergrundstücke direkt an der Havel…). Soweit sogut …. Mal wieder ein sehr schönes Beispiel wie unsere gewählten Oberbonzen mit Grundstücken in wirklich prächtiger Lage umgehen…. Es geht diesen Leuten wirklich nicht um das Vermächtnis unserer sehr schönen Stadt!!! 

3 Gedanken zu „Der Fielmann-Deal

  1. Helga

    Nur eine kleine Anmerkung: das Gebäude steht unter Denkmalschutz, nicht unter Naturschutz. Aber sonst trifft es leider voll zu, was dort beschrieben wurde.

  2. kris

    Guten Tag! Ja sie habne föllig recht das Haus sollte echt abgerissen werden, denn wenn es die Menschen nicht zerstören tut es die Zeit garantiert. Und das es unter Denkmalschutz ist, ist in mein Augen nutzlos denn dort hin kommen keine luete und wenn dann ist es nicht gerade beschaulich.

  3. bolle

    Hallo

    Sie sollten aber auch wissen dass Herr Fielmann vor Jahren dort ein Schulungszentrum bauen wollte. Die alten Gebäude währen voll mit einbezogen worden und natürlich auch voll Saniert worden. Die Förderung des Landes Brandenburg war Perfekt nur leider hat die Stadt dann keine Baugenehmigung erteilen wollen. Einmal abgesehen von der Sanierung der Gebäude hätte das ganze auch hunderte Arbeitsplätze gebracht und Zahlungskräftige Schulungsbesucher die nach der Arbeit in die Innenstadt gekommen wären. Leider wurde dies durch die Stadt erfolgreich verhindert.

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