Weinbergbrücke für alle frei zugänglich

Seit ein paar Tagen ist die Weinbergbrücke für jeden frei zugänglich. Das war die Voraussetzung dafür, dass für dieses markante Bauwerk in Vorbereitung auf die BUGA Fördermittel bewilligt worden waren. Nun wurden Zäune versetzt und Optikpark und Weinberg in zwei getrennte eintrittspflichtige Bereiche geteilt. Diese können dann wieder nur zur Saison von April bis Oktober besucht werden. Da beide Areale durch Personal kontrolliert werden müssen und sich das zu pflegende Gelände wesentlich vergrößert, erhöhen sich im kommenden Jahr die Eintrittspreise. Ein Tagesticket für Erwachsene kostet dann fünf Euro. Die Saisonkarte ist schon jetzt für fünfundzwanzig Euro erhältlich. Neu wird im kommenden Jahr sein, dass Kinder und Jugendliche bis siebzehn Jahre freien Eintritt haben.
Man kann nun also jederzeit die Weinbergbrücke betreten. Das ist entweder vom Schwedendamm aus möglich, wenn man hinter dem Sportplatz das Tor zwischen dem Rolfschen Fernrohr und dem Tennisverein passiert oder den ehemaligen BUGA-Haupteingang am Friedhof benutzt.
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Die Farbräume befinden sich nun auf einer Insel. Sie können zu Fuß nicht mehr erreicht werden, sondern nur noch mit dem Floß. Allerdings sind dann die Floßfahrten auch wieder kostenlos, so wie das vorher in jeder Optikpark-Saison üblich war.

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Sehr viel ist nach der BUGA wieder zurückgebaut worden. Schön, dass der Gemüsegarten und die Formgehölze geblieben sind.
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Auch die Gaststätte unterhalb des Bismarckturmes ist abgebaut worden. Sie war zur BUGA gut besucht worden, jedoch waren die Preise hier sehr hoch. Ob nun zur kommenden Saison auf dem gesamten Weinberggelände keine gastronomische Einrichtung vorhanden sein wird, ist nicht bekannt.
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