Teilnahme am Wettbewerb

Die Stadt Premnitz beteiligte sich am Bundeswettbewerb „Entente florale“. Morgen kommt für mehrere Stunden die Jury in die ehemalige Chemiearbeiterstadt, um sich ein Bild zu machen. Bewertungskriterien werden der private, der öffentliche und der gewerbliche Bereich sein sowie Natur- und Umweltschutz bzw. Gartenkultur. Und wer selbst nicht Premnitzer ist, aber von Zeit zu Zeit durch die Stadt kommt, konnte sich in den zurückliegenden Monaten von vielen Aktivitäten zugunsten einer positiven Stadtentwicklung überzeugen. Wir drücken für morgen die Daumen.

Ein Gedanke zu „Teilnahme am Wettbewerb

  1. Hans- Jürgen Wodtke

    Mit dem Begriff „ehemalige Chemiearbeiterstadt“ wird man Premnitz aktuell nicht mehr gerecht. Es gibt inzwischen mindestens fünf Unternehmen auf den Gelände des ehemaligen Chemiefaserwerkes die sich, zum Teil sogar sehr erfolgreich, mit der chemischen Faserproduktion beschäftigen. Weiterhin gibt es mehre Betriebe deren Geschäftsfeld die Abfallaufbereitung bzw. Abfallzwischenlagerung sowie Energiegewinnung aus aufbereitetem Abfall sind. Weiterhin zählen zu den jüngeren chemischen Betrieben die Bio- Äthanol und Bio-Gasgewinnung. Alles Unternehmen am Standort Premnitz die bereits jetzt schon zu finden bzw. im Aufbau befindlich sind. Damit ist die Wirtschaftskraft auf dem Gelände des ehemaligen Chemiefaserwerkes in den letzten Jahren langsam und stetig gewachsene und inzwischen viel größer als so mancher glaubt.
    Nach meiner Meinung merkt man in Premnitz, dass der Ort, mit Roy Wallenta, von einem Mann der Wirtschaft regiert wird. Da ist alles straff und mit kurzen Wegen organisiert. Brauchte ich in Premnitz drei Tage für eine Unterschrift unter einem Vertrag, so benötigte die Rathenower Verwaltung zur Lösung der gleichen Aufgabe mindestens drei Wochen. Ständig liest und hört man vom politischen Gezänk der Rathenower Abgeordneten, derartiges erfährt man aus Premnitz sehr, sehr selten.
    So konnte die Premnitzer Verwaltung besonders in den letzten zwei Jahren beachtliches für die Bürger der Stadt leisten. Beachtlich besonders nach dem fast kompletten Zusammenbruch des Chemiestandortes, welcher besonders eng mit der Infrastruktur der Stadt Premnitz verknüpft war.
    Als Rathenower Bürger freue ich mich sehr darüber, wie sich unsere Nachbarstadt stetig weiter entwickelt und bin schon auf die nächsten Neuerungen in Premnitz gespannt .
    Deshalb drücken auch ich den Premnitzern die Daumen für den Bundeswettbewerb

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