Ein langer Weg zur Normalität

Wir können froh und dankbar sein, dass wir vom Elbehochwasser verschont worden sind. Man kann sich das Ausmaß der Vernichtung wirklich nicht vorstellen. Auf den Feldern entlang der B188 nahe Wust steht teilweise heute noch das Wasser.
Getreidefeld
Felder
Der Wald bei Fischbeck ist zum Auenwald geworden. Bäume stehen im Wasser, das Gras ist vergammelt. Die Pflanzen, die bis jetzt überlebt haben, werden in den nächsten Tagen verfaulen. Sträucher und junge Bäume am Straßenrand haben gelbes oder sogar schwarzes Laub und es stinkt gewaltig.
Die immer gut gepflegten Parkplätze rechts und links der Bundesstraße machen einen trostlosen Eindruck.
Parkplatz
Die beschädigte Fahrbahn wird repariert
B188
und in den betroffenen Orten sind viele fleißige Menschen mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Trotzdem wird es noch lange dauern, bis die Spuren des Hochwassers beseitigt sind.