Auf Futtersuche

Gestern wurde das Weizenfeld abgeerntet, heute früh nutzte ein Storch die Gelegenheit zur Futtersuche. Für ihn ist hier das Futter erreichbar. Auf den Wiesen steht nach dem Regen der letzten Wochen das Gras kniehoch. Da kann er keine Regenwürmer, Schnecken oder Käfer fangen. Und bevor es in drei Wochen nach Spanien oder sogar bis Afrika geht, muss er sich noch ein paar Reserven zulegen.
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Am Nachmittag, als die Stoppeln umgebrochen wurden, war er (oder sie – die Frau Störchin) wieder zur Stelle auf der Suche nach Würmern oder einigen größeren Tieren.